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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 14 Stunden Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - TNW_ING_Landkreis Donau-Ries_DON 39 Höhenfreimachung Bahnübergang Staudheim - Neubau Straßenüberführung

Offen Deutschland Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Landkreis Donau-Ries

24 Tage für Anträge

Eckdaten

Teilnahmeanträge bis
10:00 (UTC+1)
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 30 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

30 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, verhandlungsverfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 29 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 32 Tagen, auf Grundlage von 2.917 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim durch den Neubau eines Kreuzungsbauwerks an der Kreuzung der eingleisigen, elektrifizierten Bahnlinie 5381 Ingolstadt-NeuOffingen mit der Kreisstraße DON 39 bei Bahn-km 37+918. Vergaben werden folgende Planungsleistungen stufenweise: Grundleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Leistungsphasen 3 bis 9, Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI, Leistungsphasen 3 bis 6, sowie besondere Leistungen, darunter betriebliche Bauüberwachung Bahn (BÜB) für TB 4.2 und TB 4.3. Die Maßnahme ist wegen erneuerungspflichtiger Bahnübergangssicherung und erhöhter Unfallgefahr erforderlich.

Eckdaten

Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim in Form einer Straßenüberführung der Kreisstraße DON39 bei Bahn-km 37+918 der Bahnstrecke 5381 Ingolstadt - NeuOffingen. Es werden folgende Planungsleistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 3: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 4: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI, Teil 4 Abschnitt 1: Leistungsphase 3-6 - Besondere Leistungen, u. a. Betriebliche Bauüberwachung Bahn durch BÜB TB 4.2 und TB 4.3 Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim durch den Neubau eines Kreuzungsbauwerks an der Kreuzung der Bahnlinie 5381 Ingolstadt-NeuOffingen mit der Kreisstraße DON 39. Die Maßnahme ist aufgrund der veralteten und erneuerungspflichtigen Bahnübergangssicherung sowie der erhöhten Unfallgefahr an der höhengleichen Kreuzung erforderlich Lage und Bestand Die eingleisige, elektrifizierte Bahnlinie 5381 kreuzt die Kreisstraße DON 39 bei Bahn-km 37+916,45 höhengleich, bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 120 km/h auf der Schiene sowie einer stufenweise reduzierten Geschwindigkeit auf der Straße von 70 km/h mit anschließender Reduzierung auf 50 km/h im Kreuzungsbereich. Nach der Querung erfolgt die Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung. Die Kreisstraße DON 39 weist im Bereich des Bahnübergangs eine Fahrbahnbreite von lediglich 6,40m auf und ist damit für die aktuelle Verkehrsmenge von 3.035 Kfz/Tag (Zählung 2021) unterdimensioniert. Zudem ist die Kreisstraße ausgewiesene Umleitungsstrecke der parallel verlaufenden Bundesstraße B16. Bei Verfügbarkeitseinschränkungen auf der B16 werden täglich bis zu 7.800 Kfz sowie 2.000 LKW über die DON 39 und damit über den Bahnübergang umgeleitet. Variantenuntersuchung und Vorzugslösung Im Rahmen der Vorplanung wurden drei Varianten zur Höhenfreimachung untersucht: - V07 - Neubau Straßenüberführung: Anhebung der Kreisstraße auf einem bis zu 7 m hohen Straßendamm über die Bahnlinie - V08 - Neubau Eisenbahnüberführung als Spannbeton-Deckbrücke: Absenkung der Kreisstraße um ca. 9,00 m unter die Bahnlinie - V09 - Neubau Eisenbahnüberführung als stählerne Trogbrücke: Absenkung der Kreisstraße um ca. 6,05 m unter die Bahnlinie Nach Abwägung aller Belange hat sich der Auftraggeber für Variante V07 - Neubau Straßenüberführung als Vorzugslösung entschieden. Die Anhebung der Kreisstraße auf einem Straßendamm über die Bahnlinie stellt die wirtschaftlichste Lösung dar und löst keine Eingriffe in den Grundwasserkörper aus Beschreibung der Vorzugsvariante Die Straßenüberführung ist bei Bahn-km 37+985 als einfeldrige Stahlbeton-Rahmendecke mit einer lichten Weite von 7,70 m und einer lichten Höhe von mindestens 5,70 m über dem Gleis geplant. Die Kreisstraße DON 39 soll auf einer Länge von ca. 770 m neu trassiert und über die Bahnlinie angehoben werden. Das Brückenbauwerk soll ohne wesentliche Eingriffe in den laufenden Bahnbetrieb errichtet werden. Der bestehende Bahnübergang in Bahn-km 37+916,45 einschließlich der veralteten Sicherungstechnik und des Betonschalthauses ist vollständig zurückzubauen. Umwelt und Schallschutz Das Vorhaben unterliegt gemäß UVPG einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung. Es sind bei der Vorzugsvariante keine erheblich nachteiligen Umweltwirkungen zu erwarten. Kosten und Finanzierung Die Gesamtkosten der Vorzugsvariante V07 betragen voraussichtlich 6,4 Mio. EUR brutto. Die Kosten werden in voller Höhe kreuzungsbedingt und werden von der DB InfraGO AG dem Freistaat Bayern sowie dem Bund getragen. Termine Mit den Planungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Die Zulassung des Bahnübergangs läuft gemäß interner Weisung der DB InfraGO spätestens im Dezember 2031 aus. Alle Fü-60-Anlagen sind bis zu diesem Zeitpunkt zu beseitigen oder zu erneuern. Der Baubeginn vor Ort ist spätestens 2030 vorgesehen. Die Straßenbauarbeiten sowie die landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen sind im Jahr 2031 vorgesehen, sodass die Gesamtmaßnahme innerhalb der gesetzten Frist abgeschlossen werden kann. Leistungsumfang Es werden folgende Planungsleistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 3: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 4: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI, Teil 4 Abschnitt 1: Leistungsphase 3-6 - Besondere Leistungen, u. a. Betriebliche Bauüberwachung Bahn durch BÜB TB 4.2 und TB 4.3
Originaltext
Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim in Form einer Straßenüberführung der Kreisstraße DON39 bei Bahn-km 37+918 der Bahnstrecke 5381 Ingolstadt - NeuOffingen. Es werden folgende Planungsleistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 3: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 4: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI, Teil 4, Abschnitt 1: Leistungsphase 3-6 - Besondere Leistungen, u. a. Betriebliche Bauüberwachung Bahn durch BÜB TB 4.2 und TB 4.3 Der Landkreis Donau-Ries beabsichtigt die Höhenfreimachung des Bahnübergangs westlich Staudheim durch den Neubau eines Kreuzungsbauwerks an der Kreuzung der Bahnlinie 5381 Ingolstadt-NeuOffingen mit der Kreisstraße DON 39. Die Maßnahme ist aufgrund der veralteten und erneuerungspflichtigen Bahnübergangssicherung sowie der erhöhten Unfallgefahr an der höhengleichen Kreuzung erforderlich Lage und Bestand Die eingleisige, elektrifizierte Bahnlinie 5381 kreuzt die Kreisstraße DON 39 bei Bahn-km 37+916,45 höhengleich, bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 120 km/h auf der Schiene sowie einer stufenweise reduzierten Geschwindigkeit auf der Straße von 70 km/h mit anschließender Reduzierung auf 50 km/h im Kreuzungsbereich. Nach der Querung erfolgt die Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung. Die Kreisstraße DON 39 weist im Bereich des Bahnübergangs eine Fahrbahnbreite von lediglich 6,40m auf und ist damit für die aktuelle Verkehrsmenge von 3.035 Kfz/Tag (Zählung 2021) unterdimensioniert. Zudem ist die Kreisstraße ausgewiesene Umleitungsstrecke der parallel verlaufenden Bundesstraße B16. Bei Verfügbarkeitseinschränkungen auf der B16 werden täglich bis zu 7.800 Kfz sowie 2.000 LKW über die DON 39 und damit über den Bahnübergang umgeleitet. Variantenuntersuchung und Vorzugslösung Im Rahmen der Vorplanung wurden drei Varianten zur Höhenfreimachung untersucht: - V07 - Neubau Straßenüberführung: Anhebung der Kreisstraße auf einem bis zu 7 m hohen Straßendamm über die Bahnlinie - V08 - Neubau Eisenbahnüberführung als Spannbeton-Deckbrücke: Absenkung der Kreisstraße um ca. 9,00 m unter die Bahnlinie - V09 - Neubau Eisenbahnüberführung als stählerne Trogbrücke: Absenkung der Kreisstraße um ca. 6,05 m unter die Bahnlinie Nach Abwägung aller Belange hat sich der Auftraggeber für Variante V07 - Neubau Straßenüberführung als Vorzugslösung entschieden. Die Anhebung der Kreisstraße auf einem Straßendamm über die Bahnlinie stellt die wirtschaftlichste Lösung dar und löst keine Eingriffe in den Grundwasserkörper aus Beschreibung der Vorzugsvariante Die Straßenüberführung ist bei Bahn-km 37+985 als einfeldrige Stahlbeton-Rahmendecke mit einer lichten Weite von 7,70 m und einer lichten Höhe von mindestens 5,70 m über dem Gleis geplant. Die Kreisstraße DON 39 soll auf einer Länge von ca. 770 m neu trassiert und über die Bahnlinie angehoben werden. Das Brückenbauwerk soll ohne wesentliche Eingriffe in den laufenden Bahnbetrieb errichtet werden. Der bestehende Bahnübergang in Bahn-km 37+916,45 einschließlich der veralteten Sicherungstechnik und des Betonschalthauses ist vollständig zurückzubauen. Umwelt und Schallschutz Das Vorhaben unterliegt gemäß UVPG einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung. Es sind bei der Vorzugsvariante keine erheblich nachteiligen Umweltwirkungen zu erwarten. Kosten und Finanzierung Die Gesamtkosten der Vorzugsvariante V07 betragen voraussichtlich 6,4 Mio. EUR brutto. Die Kosten werden in voller Höhe kreuzungsbedingt und werden von der DB InfraGO AG dem Freistaat Bayern sowie dem Bund getragen. Termine Mit den Planungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Die Zulassung des Bahnübergangs läuft gemäß interner Weisung der DB InfraGO spätestens im Dezember 2031 aus. Alle Fü-60-Anlagen sind bis zu diesem Zeitpunkt zu beseitigen oder zu erneuern. Der Baubeginn vor Ort ist spätestens 2030 vorgesehen. Die Straßenbauarbeiten sowie die landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen sind im Jahr 2031 vorgesehen, sodass die Gesamtmaßnahme innerhalb der gesetzten Frist abgeschlossen werden kann. Leistungsumfang Es werden folgende Planungsleistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 3: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 Abs. 1 S. 2 HOAI, Teil 3, Abschnitt 4: Leistungsphase 3-9 - Grundleistungen Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI, Teil 4, Abschnitt 1: Leistungsphase 3-6 - Besondere Leistungen, u. a. Betriebliche Bauüberwachung Bahn durch BÜB TB 4.2 und TB 4.3

Bedingungen des Verfahrens

Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Zuerst prüfen:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 24 Tage, davon 19 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 102.716 € bis 520.724 € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Der Auftraggeber hat 11 Bekanntmachungen im Register und noch kein Muster bei den Gewinnern.

Kann ich bieten?

  • Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Median der Zuschlaege
235.954 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.716 € bis 520.724 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Landkreis Donau-Ries

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
11
Zuschlag
1
insgesamt vergeben
267.774 €

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Architektur- & Ingenieurdienste - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
DB Engineering & Consulting GmbH 174 6,8 Mio. € Okt 2026
Drees & Sommer SE 91 26,4 Mio. € Okt 2026
ZETCON Ingenieure GmbH 57 4,8 Mio. € Okt 2026
IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG 48 8,2 Mio. € Sep 2026
Kempen Krause Ingenieure GmbH 44 11,9 Mio. € Sep 2026

Grundlage: 12387 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

4 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.854
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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