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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - SPK - Museen Dahlem - Sanierung Gelenkbau, Bauteil 4 - OP - Hochbau - VgV-22-1650-25

Geschlossen Deutschland Berlin Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), deren Liegenschaft von den Staatlichen Museen zu Berlin als Depot-, Ausstellungs-, Forschungs- und Bürofläche genutzt wird, vergibt Hochbauplanungsleistungen für die Sanierung des angrenzenden Gelenkbau des Bauteil 4 der Museen in Dahlem. Der Stahlbetonbau mit Glasfassade aus den 1960er Jahren dient als Erschließungsflächen-Bindeglied zu Bauteil 2B, mit Treppen, Aufzug, Sanitäranlagen und Hauptsträngen der technischen Gebäudeausrüstung. Geplant sind Kernsanierung und energetische Ertüchtigung in Abstimmung mit den Planungsbüros von Bauteil 4, mit Ziel einer gemeinsamen Fertigstellung bis Juni 2029.

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001 1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft wird durch die Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) als Depot- und Ausstellungsflächen sowie zur Forschung und Bürotätigkeit genutzt. Aufgrund des hohen Bedarfes an Sanierungsmaßnahmen hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) mit mehreren Projekten beauftragt. Im Zuge der Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen des Bauteil 4 der Museen in Dahlem (Funktionsertüchtigung und Fassadensanierung) soll nun der angrenzende Gelenkbau des Bauteil 4 saniert werden. Dieser Gebäudeteil ist als Erschließungsfläche das Bindeglied zu Bauteil 2B und die einzige Möglichkeit zur inneren Erschließung von Bauteil 4. Neben Treppen und Aufzug befinden sich hier zudem die Sanitäranlagen. Auch die Hauptstränge der technischen Gebäudeausrüstung führen durch den Gelenkbau. Eine Sanierung im Zusammenhang mit der des Bauteil 4 ist somit unabdinglich. Der Stahlbeton Gelenkbau mit Glasfassade sowie die angrenzenden kubischen Ausstellungsbauten stammen aus den 1960er Jahren. Sie sind Teil eines Gesamtkomplexes, welcher seine Ursprünge in den 1920er Jahren und dem von Bruno Paul geplanten Hauptgebäude hat. Der zu planende Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden. Aufgrund der Nähe zu Bauteil 4, liegen hier bereits Untersuchungen und Vorplanungen vor. Ziel der weiteren Planung soll es sein, den Gelenkbau in Anlehnung an Bauteil 4 und als Einheit des Gesamtkomplexes zu sanieren. Hierbei ist eine Zusammenarbeit mit den Planungsbüros von Bauteil 4 aufgrund der vielen Schnittstellen Voraussetzung. Ziel ist eine gemeinsame Fertigstellung bis Juni 2029. Die zu beauftragenden Hochbauplanungen werden umgehend nach Beauftragung einsetzen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Staatliche Museen zu Berlin (SMB) - Gebäudenutzung: Depot, Verwaltungsgebäude - Art der Baumaßnahme: Sanierung, Bauen im Bestand - BGF/BRI: BGF = 1153 m² BRI = 4133 m³ - Projektkosten (netto) für KG 300 + 400 gem. DIN 276: 2.880.334 € - Projektdauer: 4. Quartal 2025 / 2. Quartal 2029 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Hochbau gem. § 33 ff. HOAI - Leistungsbild: Leistungsphasen 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Grundleistungen, besondere Leistung: Werk- und Montageprüfung Dritter in der Ausführungsplanung Der zu planende denkmalgeschützte Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden. Hierzu gehören unter anderem die Sanierung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen sowie Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen und die bauphysikalische Ertüchtigung der Gebäudehülle. Darüber hinaus sollen sämtliche Raumbereiche überarbeitet. Der Ausführungsprozess der Maßnahme muss während des laufenden Betriebs auf der Liegenschaft und in den angrenzenden Gebäudebereichen realisiert werden. Eine besondere, planerische Aufgabe wird die Abstimmung der Schnittstellen zum Planungsbereich der angrenzenden Gebäudebereiche sein. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 4. Quartal 2025 / 2. Quartal 2029 (Ende LPH 8) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
21
Zuschläge
9
insgesamt vergeben
13,2 Mio. €

Vergibt am häufigsten an

  1. ARGE aus 100 Landschaftsarchitektur und Studiofutura Basta Smerghetto Veronese GbR 2 Zuschläge 761.517 €
  2. KLEUSBERG GmbH & Co. KG 1 Zuschlag 9,8 Mio. €
  3. DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH 1 Zuschlag 1,0 Mio. €

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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