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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Sanierung denkmalgeschützter Stadtbahnhof Tuttlingen - Objektplanung Außenhülle

Geschlossen Deutschland Freiburg Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadt Tuttlingen

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
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  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stadt Tuttlingen beabsichtigt nach Fertigstellung des neuen Bahnhofsvorplatzes als multimodalem Verkehrsknotenpunkt die Sanierung des 1931 eingeweihten denkmalgeschützten Stadtbahnhofs. Gegenstand sind Architektenleistungen für die Objektplanung der Außenhülle, wobei das Gebäude äußerlich auf den Urzustand von 1931 zurückgeführt werden soll, einschließlich Fassadensanierung mit Fenstern, Dächer und Eingangshalle. Im Erdgeschoss sind Nutzungen wie Gastro, Kiosk und Reisebüro geplant, die Haustechnik im UG und EG wird erneuert, und die Wohnungen auf der Ostseite bleiben Wohnungen. Eine umfassende Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage für die denkmalgerechte Sanierung.

Beschreibung

Die Stadt Tuttlingen beabsichtigt, nach der Fertigstellung des neuen Bahnhofsvorplatz als multimodaler Verkehrsknotenpunkt, die Sanierung des denkmalgeschützten Stadtbahnhofs in Tuttlingen. Der Stadtbahnhof wurde im Jahr 1931 eingeweiht und war zur damaligen Zeit in Tuttlingen eines der modernsten Gebäude und stellte eine neue Art des Bauens dar. Dies ist unter anderem ein Grund warum der Stadtbahnhof unter Denkmalschutz steht. Im Laufe der Jahrzehnte wurde auf der Westseite ein Anbau als erweiterte Küche der dort vorhandenen Gastronomie genutzt und im darunter liegenden Kellergeschoss wurde eine Diskothek eingebaut. Die oberen Geschosse auf der Westseite sind bisher als Büros genutzt worden. Auf der Ostseite befinden sich Wohnungen, die auch zukünftig als Wohnungen genutzt werden sollen. Seit einigen Jahren befindet sich der Bahnhof in städtischer Hand. In mehreren Schritten soll nun das gesamte Areal entwickelt werden. Für das Bahnhofsgebäude wurde eine umfassende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese bildet die Grundlage für die spätere denkmalgerechte Sanierung. Das Gebäude soll in der äußeren Erscheinung auf den Urzustand von 1931 zurückgeführt werden. Dazu gehören die Sanierung der Fassade mit Fenstern, die Dächer und die Eingangshalle. Das EG soll durch verschiedene Nutzung wie Gastro, Kiosk, Reisebüro belebt und attraktiv gestaltet werden. Die komplette Haustechnik soll bei der Sanierung im UG und EG erneuert werden. Bisher stehen noch keine endgültigen Nutzer für die oberen Ebenen fest. Bis dahin sollen diese bis in die jeweiligen Ebenen durch Übergabepunkte versorgt werden. Ansonsten ist ein Mieterausbau geplant, bei dem bis auf die Sanitärkerne und Teeküchen, die restlichen Ausbauten vom Nutzer kommen. Perspektivisch soll der Bahnhof durch das städtische Fernwärmenetz versorgt werden. Dieser Zeithorizont kann aber bis zu zehn Jahre betragen. In der Zwischenzeit soll die bestehende Heizung erhalten bleiben und ggf. ergänzt werden. Der Bahnhof befindet sich zwar im Besitz der Stadt Tuttlingen ist aber weiterhin in den öffentlich für Bahnkunden zugänglichen Bereichen der Deutschen Bahn gewidmet. Dadurch ist es nötig, die dortigen Umbauten und Sanierungen von der Bahn genehmigen zu lassen. Gerade im Hinblick auf den Brandschutz stellt die Deutsche Bahn erhöhte Anforderungen. Denkmalgerechte Planung und Sanierung der Außenhülle: Inhalt der ausgeschriebenen Objektplanung ist es, die komplette Außenhülle denkmalgerecht zu sanieren und im Wesentlichen auf den Ursprungszustand zurück zu führen. Dies beinhaltet die Dächer, Dach/Wand Anschlüsse, Außenwandflächen, Fenster mit Sonnenschutz, die Außentüren inkl. der Bahnhofshalle und die raumhohen Verglasungen der Bahnhofshalle. Die wichtigsten Eckpunkte sind dabei die Sanierung der kompletten Außenhülle inkl. Außentüren, der Dächer und des Erdgeschosses. Über die Sanierung der oberen Geschosse kann erst eine Entscheidung gefällt werden, wenn konkrete Mieter/Nutzer feststehen. Bei Sanierung der Dachflächen soll auf allen Flächen die Möglichkeit einer PV-Anlage berücksichtigt werden. Aufgrund des Denkmalschutzes ist eine enge Abstimmung mir dem Denkmalschutzamt erforderlich. Die innere Sanierung hingegen wird durch Architekten des Auftraggebers selbst abgewickelt. Die Schnittstellen werden gemeinsam im Planungsgespräch definiert. Leistungserbringung Verfahren IV - Objektplanung : Denkmalgerechte Planung und Sanierung der Außenhülle Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Objektplanung (Leistungsphasen 1 - 8, gemäß § 34 HOAI mit Anlage 10) entsprechend Teilleistungstabelle in den Unterlagen. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Ein besonderes Augenmerk des Auftraggebers liegt in der gemeinsamen Abstimmung aller an der Planung beteiligten Planern. Hier sollte neben allen anderen Anforderungen eine wirtschaftliche Gesamtbetrachtung stattfinden. Die Belange des Brandschutzes, speziell Eingangshalle und die Anforderungen der Deutschen Bahn, müssen hierbei berücksichtigt werden; der Umgang mit verschiedenen Nutzergruppen von Infrastrukturgebäuden oder vergleichbaren Gebäuden, idealerweise auch im Zusammenhang mit Denkmalschutz bei größeren Projekten ist unerlässlich.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Stadt Tuttlingen

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
32
Zuschläge
13
insgesamt vergeben
7,7 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
11
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
27%

Auf Grundlage von 11 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Jüngste Vergaben

2 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.761
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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