TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)geprüft vor 1 WocheAuftragsbekanntmachung
Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistungsumfang: Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI
Geschlossen
Deutschland
SaarlandArchitektur- & Ingenieurdienste
Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistungsumfang: Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI
Auftraggeber: Landesverwaltungsamt- Staatliche HochbaubehördeStadtbauplan GmbH
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Architektur- & Ingenieurdienste (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-saarbrucken-sanier-e533be7eee
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/285177-2026
Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht.
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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des denkmalgeschützten Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Gegenstand ist die Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. Das 1962 erbaute Gebäude umfasst einen Hörsaal mit 352 Sitzplätzen, Seminarräume mit rund 470 m² sowie ein Foyer mit rund 730 m². Die stark geschädigte Fassade aus Beton-Fertigteilplassen muss erneuert werden.
02
Beschreibung
Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A1 7- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistungsumfang: Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI
Projektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 7 wurde 1962 von den Architekten Albert Dietz, Bernhard Grothe und Rolf Heinz Lamour als Hörsaal- und Seminargebäude der Biologie erbaut. Es erhielt 1973 den Architekturpreis des BDA und steht heute als Einzeldenkmal unter Schutz. Es handelt sich um ein 2-geschossiges, freistehendes Gebäude mit einer Grundfläche von rd. 40 x 40 m. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ebenfalls denkmalgeschützten Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek und grenzt an die Parkanlage des ehemaligen Botanischen Gartens. Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude über Zugänge ebenerdig sowohl vom ehemaligen Botanischen Garten im Osten als auch von der Campus-Erschließungsstraße im Westen zugänglich. Die beiden Geschosse sind über eine offene, einläufige Treppe im Foyer miteinander verbunden, jedoch nicht intern barrierefrei erreichbar. Aufgrund der Hochschulnutzung ist das Gebäude als Sonderbau einzustufen. Da Hörsaal- und Seminarräume für deutlich mehr als 200 Personen gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist die VersammlungsstättenVO anzuwenden. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind: - Hörsaal 352 Sitzplätze bei ansteigendem Gestühl - Seminarräume mit insgesamt rd. 470 m² - großzügiges Foyer EG mit rd. 730m2 Abgesehen von den nachträglich eingebauten Raumtrennwänden im Foyer des Hörsaals befindet sich das Gebäude nahezu unverändert im ursprünglichen Bauzustand und lässt einen erheblichen Sanierungsstau erkennen. Gestaltgebend ist die stark profilierte Fassade aus Beton-Fertigteilplatten, deren Schädigung weit vorangeschritten ist, so dass eine Erneuerung erforderlich wird. Eine statische Überprüfung des Dachtragwerks aus Stahlfachwerkbindern als Flachdachkonstruktion hat ergeben, dass der Ausnutzungsgrad bereits bei rd. 90% liegt, so dass im jetzigen Zustand keine zusätzlichen Lasten wie z.B. PV-Module aufgenommen werden können. Die technische Gebäudeausstattung stammt zu großen Teilen aus der Erbauungszeit, ist nicht mehr zeitgemäß und weist erhebliche Mängel auf, so dass eine komplette Erneuerung erforderlich wird. Die Sanierungsvariante soll die Umsetzung des Raumprogrammes beinhalten sowie die Komplettsanierung der Gebäudehüllflächen, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und den Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaik. Für die energetische Optimierung soll als Zielgröße mindestens der GEG Standard erreicht werden. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 2-9 In parallelen Verfahren werden zudem die Leistungen der Technischen Ausrüstung vergeben in zwei Verfahren. +++ Projektzeitraum: Beginn Planung ab IV. Quartal 2026 bis Ende ca. II. Quartal 2028 einschl. haushalts- und baurechtlicher Genehmigungen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben ab III. Quartal 2028; Beginn Bauphase ab ca. I. Quartal 2029; Dauer rd. 24 Monate. +++ Projektkosten Insgesamt sind für die Objektplanung Gebäude anrechenbare Kosten in Höhe von 12.286.000 € brutto bzw. 10.324.369,75 € netto in Ansatz gebracht.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Dies ist bisher die einzige Bekanntmachung dieses Auftraggebers im Register, es gibt also noch keine Historie.
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Marktkontext
jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele Anbieter
Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste
verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456
Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
05
Änderungsverlauf
Jedes Mal, wenn eine offizielle Quelle diese Bekanntmachung mit geändertem Inhalt erneut veröffentlicht hat. Wir beobachten alle Quellen, die wir indexieren, auch regionale Kopien derselben Bekanntmachung.
Leistung und Kriterien
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