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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Tag Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Projektsteuerung mit Lean-Management

Geschlossen Deutschland Mittelfranken Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg

2,2 Mio. € geschätzter Wert · 2.170.148 €

Eckdaten

Geschlossen
10:00 (UTC+2)
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Frist 28 Tage offen
  3. Vergeben ausstehend
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, vertreten für den Freistaat Bayern, vergibt die Projektsteuerung mit Lean-Management für Umbau, Sanierung und Erweiterung des Himbeerpalasts in Erlangen. Das denkmalgeschützte Siemens-Gebäude aus den 1950er Jahren an der Werner-von-Siemens-Straße 50 soll die Philosophische Fakultät und den Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universität als neues Geisteswissenschaftliches Zentrum aufnehmen. Die Nutzfläche wächst von rund 24.000 m2 auf rund 30.000 m2. Veröffentlicht sind weder ein Auftragswert noch eine Abgabefrist.

Beschreibung

Geisteswissenschaftliches Zentrum (GWZ) Erlangen der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen- Nürnberg Umbau, Sanierung und Erweiterung Himbeerpalast Erlangen (Maßnahme 15038 E 0001) K O N T A K T Auftraggeber: Freistaat Bayern vertreten durch: Staatliches Bauamt Erlangen- Nürnberg Bohlenplatz 18, 91054 Erlangen, Deutschland http://www.stbaer.bayern.de fbt@stbaer.bayern.de S T A N D O R T Werner-von-Siemens-Straße 50, 91054 Erlangen P L A N U N G S A U F G A B E Ausgangslage: Die Einrichtungen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Friedrich Alexander Universität Erlangen- Nürnberg (FAU) sind derzeit in einem weit verzweigten Netz verschiedener sanierungsbedürftiger Gebäude und Gebäudekomplexe verteilt, was den aktuellen Tendenzen zu kollaborativer und interdisziplinärer Forschung grundsätzlich zuwiderläuft. Mit dem Erwerb des Himbeerpalastes (ehemals Siemens) durch den Freistaat Bayern soll nun mit der Zusammenlegung der Philosophischen Fakultät und des Fachbereichs Theologie als Teil des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums der FAU Erlangen- Nürnberg eine räumliche Neuordnung erfolgen. Baubestand: Der vom Architekten Hans Hertlein entworfene Gebäudekomplex für die Siemens- Schuckertwerke aus den 1950er Jahren erstreckt sich auf dem weitgehend ebenen Gelände zwischen der Werner von Siemens Straße, der Mozartstraße und der Sieboldstraße in Erlangen. Das Verwaltungsgebäude orientiert sich in der Gestaltung am von Hans Hertlein geprägten sog. „Siemensstil“, der v.a. in der Siemensstadt Berlin realisiert wurde. Der Erlangener Himbeerpalast (der diesen Namen aufgrund seiner Farbe erhielt) orientiert sich am Wernerwerk- Hochhaus in Berlin. Der Himbeerpalast steht unter Denkmalschutz. Aufgabe: Der Himbeerpalast mit derzeit ca. 24´000 m² Nutzfläche soll den südlichen Abschluss der geplanten neuen Wissenschaftsachse in Erlangen bilden und im Rahmen der notwendigen Sanierung auf eine Nutzfläche von ca. 30.000 m² erweitert werden. Künftig sollen im Himbeerpalast die Philosophische Fakultät und der Fachbereich Theologie, zentrale wissenschaftliche und universitäre Einrichtungen, eine Mensateria und eine Universitätsbibliothek (mit ca. 8´800 m² Nutzfläche) Platz finden. Rahmendaten: BGF Bestand ca. 52.000 m² Grundstücksfläche: 19.959 m² Nutzfläche, Bestand: ca. 24.000 m² Nutzfläche, inkl. Erweiterung: 29.780 m² Kostenobergrenze: 295.417.724 Euro brutto T E R M I N E : P L A N U N G U N D R E A L I S I E R U N G (s.a. Rahmenterminplan) Planungsbeginn: Januar 2022 Baubeginn (Abbruch und Entkernung): Oktober 2024 Baubeginn (Umbau, Sanierung): Juli 2026 Fertigstellung: 2030 V O R A B M A S S N A H M E : A B B R U C H A R B E I T E N , E N T K E R N U N G U N D S C H A D S T O F F S A N I E R U N G Stand des Baufortschritts Fertigstellung gemäß aktuellem Bauzeitenplan: Mai 2026 Ausbau (und Einlagerung) der denkmalpflegerisch relevanten bauzeitlichen Ausstattungsgegenstände und Bauteile: abgeschlossen (Dez. 2025) S T A N D D E R P L A N U N G : Erstellung Ökobilanz (LCA, …) abgeschlossen (04/2024) Leistungsphase 4 abgeschlossen (04/2025) Projektplanung (PP) abgeschlossen (05/2025) (mit eingeschränkter Ausarbeitungstiefe, d.h. keine bepreisten LVs) Vorlage und Genehmigung im Haushaltsausschuss 02/2026 (anschließend: Versand des ersten Vergabepakets) derzeit laufend (seit Juli 2025): - Überarbeitung / Fortschreibung der Ausführungsplanung und Terminplanung - Erstellung der Leistungsverzeichnisse - Prüfung Leistungsverzeichnisse, Vergabeverfahren - vorbereitende Maßnahmen (z.B. Freilegung Hörsaaldecke, Untersuchung Außenputz im Nordhof, Grundwasser- und Bodenuntersuchungen, usw.) Geisteswissenschaftliches Zentrum (GWZ) Erlangen der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen- Nürnberg Umbau, Sanierung und Erweiterung Himbeerpalast Erlangen (Maßnahme 15038 E 0001) K O N T A K T Auftraggeber: Freistaat Bayern vertreten durch: Staatliches Bauamt Erlangen- Nürnberg Bohlenplatz 18, 91054 Erlangen, Deutschland http://www.stbaer.bayern.de fbt@stbaer.bayern.de S T A N D O R T Werner-von-Siemens-Straße 50, 91054 Erlangen P L A N U N G S A U F G A B E Ausgangslage: Die Einrichtungen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Friedrich Alexander Universität Erlangen- Nürnberg (FAU) sind derzeit in einem weit verzweigten Netz verschiedener sanierungsbedürftiger Gebäude und Gebäudekomplexe verteilt, was den aktuellen Tendenzen zu kollaborativer und interdisziplinärer Forschung grundsätzlich zuwiderläuft. Mit dem Erwerb des Himbeerpalastes (ehemals Siemens) durch den Freistaat Bayern soll nun mit der Zusammenlegung der Philosophischen Fakultät und des Fachbereichs Theologie als Teil des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums der FAU Erlangen- Nürnberg eine räumliche Neuordnung erfolgen. Baubestand: Der vom Architekten Hans Hertlein entworfene Gebäudekomplex für die Siemens- Schuckertwerke aus den 1950er Jahren erstreckt sich auf dem weitgehend ebenen Gelände zwischen der Werner von Siemens Straße, der Mozartstraße und der Sieboldstraße in Erlangen. Das Verwaltungsgebäude orientiert sich in der Gestaltung am von Hans Hertlein geprägten sog. „Siemensstil“, der v.a. in der Siemensstadt Berlin realisiert wurde. Der Erlangener Himbeerpalast (der diesen Namen aufgrund seiner Farbe erhielt) orientiert sich am Wernerwerk- Hochhaus in Berlin. Der Himbeerpalast steht unter Denkmalschutz. Aufgabe: Der Himbeerpalast mit derzeit ca. 24´000 m² Nutzfläche soll den südlichen Abschluss der geplanten neuen Wissenschaftsachse in Erlangen bilden und im Rahmen der notwendigen Sanierung auf eine Nutzfläche von ca. 30.000 m² erweitert werden. Künftig sollen im Himbeerpalast die Philosophische Fakultät und der Fachbereich Theologie, zentrale wissenschaftliche und universitäre Einrichtungen, eine Mensateria und eine Universitätsbibliothek (mit ca. 8´800 m² Nutzfläche) Platz finden. Rahmendaten: BGF Bestand ca. 52.000 m² Grundstücksfläche: 19.959 m² Nutzfläche, Bestand: ca. 24.000 m² Nutzfläche, inkl. Erweiterung: 29.780 m² T E R M I N E : P L A N U N G U N D R E A L I S I E R U N G (s.a. Rahmenterminplan) Planungsbeginn: Januar 2022 Baubeginn (Abbruch und Entkernung): Oktober 2024 Baubeginn (Umbau, Sanierung): Juli 2026 Fertigstellung: 2030 V O R A B M A S S N A H M E : A B B R U C H A R B E I T E N , E N T K E R N U N G U N D S C H A D S T O F F S A N I E R U N G Stand des Baufortschritts Fertigstellung gemäß aktuellem Bauzeitenplan: Mai 2026 Ausbau (und Einlagerung) der denkmalpflegerisch relevanten bauzeitlichen Ausstattungsgegenstände und Bauteile: abgeschlossen (Dez. 2025) S T A N D D E R P L A N U N G : Erstellung Ökobilanz (LCA, …) abgeschlossen (04/2024) Leistungsphase 4 abgeschlossen (04/2025) Projektplanung (PP) abgeschlossen (05/2025) (mit eingeschränkter Ausarbeitungstiefe, d.h. keine bepreisten LVs) Vorlage und Genehmigung im Haushaltsausschuss 02/2026 (anschließend: Versand des ersten Vergabepakets) derzeit laufend (seit Juli 2025): - Überarbeitung / Fortschreibung der Ausführungsplanung und Terminplanung - Erstellung der Leistungsverzeichnisse - Prüfung Leistungsverzeichnisse, Vergabeverfahren - vorbereitende Maßnahmen (z.B. Freilegung Hörsaaldecke, Untersuchung Außenputz im Nordhof, Grundwasser- und Bodenuntersuchungen, usw.)

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1: 90 Prozent; Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1: 10 Prozent
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
8
Zuschläge
2
insgesamt vergeben
419.084 €

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Jüngste Vergaben

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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