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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Landkreis Nordwestmecklenburg: Planungsleistungen für das Ernst-Barlach-Gymnasium in 23923 Schönberg

Offen Deutschland Mecklenburg-Vorpommern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Landkreis Nordwestmecklenburg

1,2 Mio. € geschätzter Wert · 1.200.000 €

Eckdaten

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Keine Frist veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant die Erweiterung des Ernst-Barlach-Gymnasiums in Schönberg, eines denkmalgeschützten Schulgebäudes mit dringendem Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen. Gesucht werden Architektur- und Ingenieurplanungsleistungen. Der Erweiterungsbau soll barrierefrei sein, ein Forum mit Mensa als zentralen Lern- und Begegnungsort umfassen und flexibel nutzbar sein. Im Bestandsgebäude sind u.a. Raumumnutzungen und eine Verbindung zum Erweiterungsbau vorgesehen. Die Raumgrößen folgen der Schulbauempfehlung Mecklenburg-Vorpommern.

Beschreibung

Landkreis Nordwestmecklenburg: Planungsleistungen für das Ernst-Barlach-Gymnasium in 23923 Schönberg Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI 2021 - Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung; Zusammen-stellen der Anforderungen aus Zertifizierungssystemen; Beachten der Anforderungen des vereinbarten Zertifizierungssystems; Durchführen des Zertifizierungssystems - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüp-fen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume - mit Ausnahme des Physik-Fachraums - sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich.; Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 2: Tragwerksplanung - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021 - Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung - Es werden voraussichtlich die Besonderen Leistungen des konstruktiven Brandschutzes ab LPh 4 beauftragt werden (diese sind in den LPhen 1-3 Teil der Grundleistungen). - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüp-fen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume - mit Ausnahme des Physik-Fachraums - sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich.; Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 3: Technische Ausrüstung Heizung/ Lüftung/ Sanitär (HLS) für folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (KG 470): - Fachraumplanung - Ausgabeküche - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI 2021 - Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüpfen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume - mit Ausnahme des Physik-Fachraums - sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich.; Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 4: Technische Ausrüstung Elektro für folgende Anlagengruppen: • Starkstromanlagen (KG 440) • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen (KG 450) • Förderanlagen (KG 460) • Gebäude- und Anlagenautomation (KG 480) - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 55 HOAI 2021 - Besondere Leistungen: - Lichtkonzept - Photovoltaikanlage - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüp-fen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume - mit Ausnahme des Physik-Fachraums - sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich.; Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 5: Brandschutzplanung - Grundleistungen der Leistungsphasen 2-5 und 8 gemäß AHO-Heft 17 („Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz“), 4. Auflage (Stand: Dezember 2022) - Besondere Leistungen: - Flucht- und Rettungswegepläne mit Feuerwehr-Aufstellplan - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüpfen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume - mit Ausnahme des Physik-Fachraums - sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich.; Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 6: Objektplanung Freianlagen - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021 einschließlich planerischer Erfassung der Verbindungsleitungen der zu den Hausanschlüssen auf dem Grundstück (Trassierung in Freiflächen, Koordination mit Außenanlagen) (KG 540), - Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung in LPH 1 - Waldumwandlungsverfahren nach LWaldG M-V: Es ist ein Waldumwandlungsverfahren umzusetzen. Die Zustimmung der Forstbehörde liegt vor. Der Planer hat die angeordneten Eingriffs- und Ausgleichsmaßnahmen (nach dem LWaldG M-V: Ersatzaufforstung und/oder andere Pflege-, Schutz- und Gestaltungsmaßnahmen) zu planen. Soweit dies nicht durch Grundleistungen abgedeckt ist, werden sie als Besondere Leistungen vergütet. - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüpfen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume - mit Ausnahme des Physik-Fachraums - sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 3 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Diese Bekanntmachung
1,2 Mio. €
Median der Zuschlaege
56.804 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
56.206 € bis 134.860 €

Die Schätzung ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Landkreis Nordwestmecklenburg

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
50
Zuschläge
18
insgesamt vergeben
8,7 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
16
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
19%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 16 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
7,0
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
aib-Bauplanung Nord GmbH 1 212.916 € Mai 2026
Beck Madaus Architekten PartGmbB 1 56.804 € Apr 2026
Dipl. Restaurator Andreas Baumgart 1 55.608 € Mai 2026

Grundlage: 3 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

3 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Größer als 75% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.806
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.874
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.470

Auf Grundlage von 12.481 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Änderungsverlauf

Jedes Mal, wenn eine offizielle Quelle diese Bekanntmachung mit geändertem Inhalt erneut veröffentlicht hat. Wir beobachten alle Quellen, die wir indexieren, auch regionale Kopien derselben Bekanntmachung.

  1. Geschätzter Wert
    nicht angegeben
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    Leistung und Kriterien
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