Zum Inhalt springen
Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 5 Stunden Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Ersatzneubau des Operationszentrums Süd mit Funktionsbereichen - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI

Offen Deutschland Oberbayern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

29 Tage für Anträge

Eckdaten

Teilnahmeanträge bis
12:00 (UTC+1)
Geschätzter Wert
10,8 Mio. €
10.800.000 €
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 31 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

30 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, verhandlungsverfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 29 Tage, die Hälfte zwischen 27 und 32 Tagen, auf Grundlage von 2.793 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Zur amtlichen Bekanntmachung Ausschreibung beobachten

Verschiebt sich die Frist oder wird die Bekanntmachung berichtigt, schreiben wir Ihnen. Anmelden

Beschreibung

Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant den Ersatzneubau des Operationszentrums Süd (OPZ Süd) mit zugehörigen Funktionsbereichen auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Anlass der Maßnahme ist der infrastrukturell kritische Zustand des bestehenden OP-Zentrums Süd. Die technische Gebäudeausrüstung und wesentliche Bereiche der Medizintechnik sind vollständig abgängig. Aufgrund des Ausfalls der Lüftungsanlage mussten bereits zwei von ursprünglich zehn Operationssälen dauerhaft außer Betrieb genommen werden. Eine Sanierung des Bestandsgebäudes im laufenden Betrieb ist nicht möglich. Der Neubau dient der langfristigen Sicherstellung der klinischen Leistungsfähigkeit des Klinikums und umfasst insbesondere: Ersatz von 8 Operationssälen des bestehenden OP-Zentrums Süd, Neubau einer interdisziplinären Intensivstation mit rund 20 Betten, Neubau einer Station für die allogene Stammzelltransplantation mit 9 Betten, Flächen für die urologische Ambulanz als Ersatz für künftig verschattete Bereiche im Bestand, Anbindung an die bestehenden klinischen und logistischen Strukturen des Klinikums. Der Ersatzneubau entsteht auf einem bisher unbebauten Grundstück an der Ismaninger Straße 22 unmittelbar angrenzend an die bestehenden Gebäude 561 und 562 des Klinikums. Durch die direkte Anbindung an das bestehende Operationszentrum Nord sowie weitere Bestandsgebäude können bauliche, technische und organisatorische Synergien genutzt werden. Gleichzeitig stellt das Vorhaben eine wesentliche Vorabmaßnahme für die langfristige Weiterentwicklung des Klinikumsstandorts dar. Das Gebäude ist als hochinstallierter Klinikneubau mit zwei Untergeschossen und mehreren oberirdischen Ebenen geplant. Neben den medizinischen Nutzungen umfasst die Maßnahme umfangreiche technische Infrastrukturen, insbesondere für: Heizung, Kälteversorgung und Wärmerückgewinnung, Sanitär- und Trinkwasserversorgung, medizinische Gase, Lüftungs- und Klimatechnik nach den Anforderungen der DIN 1946-4, Gebäudeautomation, Brandmelde- und Löschanlagen, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Sicherheitsstromversorgung (SV) und batteriegestützte Sicherheitsversorgung (BSV), Datentechnik und Telekommunikation, Medizintechnik, Photovoltaik- und Energieversorgungssysteme. Die Baumaßnahme ist aufgrund der Lage innerhalb eines laufenden Klinikbetriebs mit besonderen Anforderungen verbunden. Das Baufeld befindet sich zwischen bestehenden Klinikgebäuden und der stark frequentierten Ismaninger Straße mit Straßenbahnanbindung. Die Baustellenlogistik, Ver- und Entsorgung, Sicherung der Bestandsgebäude sowie die Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs stellen besondere planerische und organisatorische Herausforderungen dar. Zusätzlich sind umfangreiche Maßnahmen zum Schall-, Staub-, Erschütterungs- und Sichtschutz erforderlich. Der derzeitige Kostenrahmen beträgt rund 91,75 Mio. € brutto (Kgr. 200-700). Der aktuelle Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Abschluss der Entwurfsplanung im Jahr 2028, den Baubeginn im Jahr 2029 sowie die Fertigstellung der Baumaßnahme im Jahr 2033 vor. Das Vorhaben stellt aufgrund der hochkomplexen medizinischen Nutzung, der umfangreichen technischen Gebäudeausrüstung, der anspruchsvollen innerstädtischen Grundstückssituation sowie der Einbindung in den laufenden Krankenhausbetrieb eine technisch und organisatorisch anspruchsvolle Bauaufgabe dar. Ziel ist die Errichtung eines modernen, hochinstallierten Gebäudekomplexes zur langfristigen Sicherung der operativen und intensivmedizinischen Versorgung am Standort des TUM Klinikums Rechts der Isar. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Generalplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI. Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant den Ersatzneubau des Operationszentrums Süd (OPZ Süd) mit zugehörigen Funktionsbereichen auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Anlass der Maßnahme ist der infrastrukturell kritische Zustand des bestehenden OP-Zentrums Süd. Die technische Gebäudeausrüstung und wesentliche Bereiche der Medizintechnik sind vollständig abgängig. Aufgrund des Ausfalls der Lüftungsanlage mussten bereits zwei von ursprünglich zehn Operationssälen dauerhaft außer Betrieb genommen werden. Eine Sanierung des Bestandsgebäudes im laufenden Betrieb ist nicht möglich. Der Neubau dient der langfristigen Sicherstellung der klinischen Leistungsfähigkeit des Klinikums und umfasst insbesondere: Ersatz von 8 Operationssälen des bestehenden OP-Zentrums Süd, Neubau einer interdisziplinären Intensivstation mit rund 20 Betten, Neubau einer Station für die allogene Stammzelltransplantation mit 9 Betten, Flächen für die urologische Ambulanz als Ersatz für künftig verschattete Bereiche im Bestand, Anbindung an die bestehenden klinischen und logistischen Strukturen des Klinikums. Der Ersatzneubau entsteht auf einem bisher unbebauten Grundstück an der Ismaninger Straße 22 unmittelbar angrenzend an die bestehenden Gebäude 561 und 562 des Klinikums. Durch die direkte Anbindung an das bestehende Operationszentrum Nord sowie weitere Bestandsgebäude können bauliche, technische und organisatorische Synergien genutzt werden. Gleichzeitig stellt das Vorhaben eine wesentliche Vorabmaßnahme für die langfristige Weiterentwicklung des Klinikumsstandorts dar. Das Gebäude ist als hochinstallierter Klinikneubau mit zwei Untergeschossen und mehreren oberirdischen Ebenen geplant. Neben den medizinischen Nutzungen umfasst die Maßnahme umfangreiche technische Infrastrukturen, insbesondere für: Heizung, Kälteversorgung und Wärmerückgewinnung, Sanitär- und Trinkwasserversorgung, medizinische Gase, Lüftungs- und Klimatechnik nach den Anforderungen der DIN 1946-4, Gebäudeautomation, Brandmelde- und Löschanlagen, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Sicherheitsstromversorgung (SV) und batteriegestützte Sicherheitsversorgung (BSV), Datentechnik und Telekommunikation, Medizintechnik, Photovoltaik- und Energieversorgungssysteme. Die Baumaßnahme ist aufgrund der Lage innerhalb eines laufenden Klinikbetriebs mit besonderen Anforderungen verbunden. Das Baufeld befindet sich zwischen bestehenden Klinikgebäuden und der stark frequentierten Ismaninger Straße mit Straßenbahnanbindung. Die Baustellenlogistik, Ver- und Entsorgung, Sicherung der Bestandsgebäude sowie die Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs stellen besondere planerische und organisatorische Herausforderungen dar. Zusätzlich sind umfangreiche Maßnahmen zum Schall-, Staub-, Erschütterungs- und Sichtschutz erforderlich. Der derzeitige Kostenrahmen beträgt rund 91,75 Mio. € brutto (Kgr. 200-700). Der aktuelle Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Abschluss der Entwurfsplanung im Jahr 2028, den Baubeginn im Jahr 2029 sowie die Fertigstellung der Baumaßnahme im Jahr 2033 vor. Das Vorhaben stellt aufgrund der hochkomplexen medizinischen Nutzung, der umfangreichen technischen Gebäudeausrüstung, der anspruchsvollen innerstädtischen Grundstückssituation sowie der Einbindung in den laufenden Krankenhausbetrieb eine technisch und organisatorisch anspruchsvolle Bauaufgabe dar. Ziel ist die Errichtung eines modernen, hochinstallierten Gebäudekomplexes zur langfristigen Sicherung der operativen und intensivmedizinischen Versorgung am Standort des TUM Klinikums Rechts der Isar. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Generalplanung (bestehend aus: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 inkl. Medizintechnikplanung, Leistungen der Bauphysik, Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, Leistungen für die Baulogistik), Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise beauftragt.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Personelle Besetzung - Gewichtung 40%: 40 Prozent; Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%: 20 Prozent; Honorarangebot - Gewichtung 40%: 40 Prozent
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren nicht als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Zuerst prüfen:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Geschätzt auf 10,8 Mio. €.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 29 Tage, davon 21 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 102.933 € bis 528.943 € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

Kann ich bieten?

  • Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Einen Fehler in dieser Bekanntmachung melden

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 5 Stunden

Erwarteter Zuschlagspreis

wahrscheinlicher Zuschlag für diese Bekanntmachung, ausgehend von ihrem veröffentlichten Schätzwert von 10.800.000 €
8,3 Mio. € bis 11,1 Mio. €

Vergleichbare Zuschläge in diesem Land und Bereich lagen im Median bei 97% des veröffentlichten Schätzwerts, die Hälfte zwischen 77% und 103%, auf Grundlage von 722 Zuschlägen der letzten 3 Jahre.

Jeder Zuschlag wird mit dem Schätzwert derselben Lose verglichen, Rahmenvereinbarungen ausgenommen. Ein veröffentlichter Schätzwert kann Optionen und Verlängerungen enthalten; ein Zuschlag darunter ist daher nicht immer ein Nachlass.

Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Diese Bekanntmachung
10,8 Mio. €
Median der Zuschlaege
240.729 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.933 € bis 528.943 €

Die Schätzung ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

Deutschland

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Architektur- & Ingenieurdienste - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
DB Engineering & Consulting GmbH 178 6,8 Mio. € Okt 2026
Drees & Sommer SE 92 26,8 Mio. € Okt 2026
ZETCON Ingenieure GmbH 59 4,8 Mio. € Okt 2026
IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG 48 8,2 Mio. € Sep 2026
Kempen Krause Ingenieure GmbH 44 11,9 Mio. € Sep 2026

Grundlage: 12541 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

6 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Größer als 94% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.844
Median der offenen Bekanntmachungen
295.626 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.888
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.478

Auf Grundlage von 12.515 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ähnliche Ausschreibungen

Jetzt offen

Früher vergeben

Verpassen Sie keine Ausschreibung wie diese

541 neue Bekanntmachungen für Architektur- & Ingenieurdienste in Deutschland in den letzten 7 Tagen. Erhalten Sie eine E-Mail, wenn neue erscheinen. Kostenlos.

Benachrichtigung einrichten

Oder folgen Sie nur dem CPV-Code, Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen: eine E-Mail, wenn neue Ausschreibungen darunter erscheinen, ohne Konto.

29 Tage für Anträge

Original öffnen

Tastaturkürzel

Eine Liste lesen, ohne zur Maus zu greifen. In einem Eingabefeld bleiben die Kürzel stumm.

j
Nächstes Ergebnis
k
Vorheriges Ergebnis
Enter
Ergebnis öffnen
n
Nächste Seite
p
Vorherige Seite
c
Dieses Ergebnis vergleichen
s
Dieses Ergebnis auf die Merkliste setzen
o
Ergebnis in neuem Tab öffnen
x
Dieses Ergebnis beiseitelegen
/
Von jeder Seite aus suchen
Strg K
Von jeder Seite aus suchen
?
Diese Kürzel anzeigen
Esc
Schließen

Verzeichnis

Schließen
Anmelden

Sprache