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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - BvA_HLS_Bundesverband Deutscher Bestatter e.V._Erweiterung Ausbildungszentrum Münnerstadt - Internat und Seminarräume

Vergeben Deutschland Unterfranken Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

184.546 € Zuschlagswert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

BAURCONSULT Architekten Ingenieure

Zuschlagswert
184.546 €
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. betreibt in Münnerstadt ein Berufsausbildungszentrum (BAZ), die Theo-Remmertz-Akademie. Diese besteht derzeit aus 8 Übungseinheiten im Werkstatt- und Theoriebereich sowie einem Internat. Dieses BAZ soll nunmehr im Bereich der Schulungsräume sowie im Internat durch Erweiterungsbauten vergrößert werden. Die Erweiterungen sollen an den Bestand angebunden werden. Es ist geplant, das Bauvorhaben als eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren (15.01.2015) der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Klimaschutz" umzusetzen. Die Gesamtmaßnahme wird daher hinsichtlich der Finanzierung mit Bundes-, Landes-, und Eigenmitteln des Bauherrn abgestimmt. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind einzuhalten. Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 in der Anlagengruppe 1 sowie 1-3 und 5-8 in den Anlagengruppen 2, 3 u. 8 (HLS) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstungen gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1. Ferner wird als Besondere Leistung die Variantenuntersuchung verschiedener Wärmeerzeugungsanlagen beauftragt. Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. plant eine bauliche Erweiterung seines Bildungszentrums um 5 Seminarräume und des Internats um 25 Doppelzimmern und 5 Einzelzimmer (1 Betreuerzimmer und 4 Dozentenzimmer) für die Teilnehmenden der überbetrieblichen Ausbildung. Der zusätzliche Bedarf an Kapazitäten und Übernachtungsplätzen ergibt sich infolge der in den letzten Jahren stark gestiegenen Teilnehmerzahlen. Ein verbindliches Ideal-Raumprogramm liegt vor und kann dem Gutachten (ab Seite 18) in den Vergabeunterlagen entnommen werden. Es ist geplant, das Bauvorhaben als eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren (15.01.2015) der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Klimaschutz" umzusetzen. Die Gesamtmaßnahme wird daher hinsichtlich der Finanzierung mit Bundes-, Landes-, und Eigenmitteln des Bauherrn abgestimmt. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind einzuhalten. Der gesamte Grundstücksbesitz des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. unterteilt sich in mehrere Flurstücke und umfasst insgesamt eine Größe von 5.048 m². Da sich die geplanten Baumaßnahmen über mehrere Flurstücke erstrecken, muss im Zuge der Planung eine Zusammenlegung erfolgen. Für das Gebiet existiert kein Bebauungsplan, die Baugenehmigung erfolgt gemäß § 34 BauGB. Auftragsinhalt sind ausschließlich die Erweiterungsbauten. Die in der Machbarkeitsstudie enthaltenen Modernisierungsmaßnahmen im Bestand sind nicht Teil des Auftrags. Die Gesamtkosten Neubau liegen bei etwas über 8 Mio. EUR brutto (für KG 100-700). Davon entfallen grob 2,7 Mio. EUR auf das Bildungszentrum (hiervon etwa 1,6 Mio. EUR KG 300 und knapp 0,5 Mio. EUR KG 400) und 5,3 Mio. EUR auf das Internat (hiervon etwa 3,5 Mio. EUR KG 300 und ca. 0,7 Mio. EUR KG 400). Die Grobkosten der Neubauten wurden für eine Ausführung in Massivbauweise erhoben, alternativ wurden zusätzlich Planskizzen für eine Ausführung in Holzkonstruktion angefertigt. Für diese alternative Ausführungsvariante wurden die Mehrkosten vom Studienverfasser als geringfügig höher eingeschätzt. Im weiteren Verlauf der Planung im Rahmen der LPH 2 sind die beiden Varianten gegenüberzustellen und hinsichtlich ihrer Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. In der Regel ist die kostengünstigere Variante förderfähig. Bei der Wahl der Konstruktion steht die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Der Qualitätsstandard ist situationsbedingt anzupassen. Neben der Erfüllung des vorgegebenen Raumprogramms und den spezifischen Nutzeranforderungen soll eine hohe funktionale Qualität die dauerhafte Gebrauchstauglichkeit der Gebäude gewährleisten. Das Ziel ist ein günstiges Verhältnis von Nettonutzfläche zu Bruttogrundfläche, ohne die Aufenthalts- und Gestaltungsqualität zu vernachlässigen. Die Verkehrsflächen innerhalb der Gebäude sind entwurfsabhängig möglichst gering zu halten. Da nicht alle Kosten förderfähig sind, muss die Kostenermittlung aufgesplittet erfolgen und die nicht förderfähigen Kosten explizit ausgewiesen bzw. herausgerechnet werden. Eine Unterstützung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln wird vom Auftragnehmer erwartet. Da der Bauherr aufgrund der Vorgaben des § 99 Nr. 4 GWB öffentlicher Auftraggeber ist, wird die Einhaltung der Regelungen nach VgV, GWB, HOAI, VOB etc. vorausgesetzt. Die Umsetzung der Maßnahme muss während laufendem Betrieb erfolgen. Die Erweiterungsbauten sollen direkt an den Bestand angeschlossen werden. Das Ideal-Raumprogramm im beigefügten Gutachten ist verbindlich zu beachten. Der zeitliche Ablauf ist wie folgt geplant, ist jedoch abhängig von den konkreten Förderzusagen: Mit den Planungsleistungen soll umgehend nach Beauftragung begonnen werden. Der konkrete Baubeginn ist von der Förderzusage abhängig, soll jedoch schnellstmöglich erfolgen. Die Bauzeit wird auf ca. 14 Monate geschätzt. Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 in der Anlagengruppe 1 sowie 1-3 und 5-8 in den Anlagengruppen 2, 3 u. 8 (HLS) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstungen gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1. Ferner wird als Besondere Leistung die Variantenuntersuchung verschiedener Wärmeerzeugungsanlagen beauftragt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 4 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
184.546 €
Median der Zuschlaege
153.809 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
114.411 € bis 283.982 €

Der Zuschlag liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
4
Zuschläge
4
insgesamt vergeben
978.336 €

Jüngste Vergaben

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.865
Median der offenen Bekanntmachungen
292.316 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.986
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.448

Auf Grundlage von 12.358 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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