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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - BLB NRW Köln / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Kernsanierung Hauptgebäude (KSHG), Tragwerksplanung

Geschlossen Deutschland Köln Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW als Bauherr und die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als Eigentümerin und Nutzerin vergeben Leistungen der Tragwerksplanung für die Kernsanierung des zentral in Bonn gelegenen Hauptgebäudes der Universität. Das denkmalgeschützte Gebäude beherbergt unter anderem Büros, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizistische Schlosskirche und erfüllt Brandschutz-, Nutzer- und Barrierefreiheitsanforderungen nicht mehr. Das Projekt umfasst für das Hauptgebäude 17.625 m2 NUF1-6 im genehmigten Gesamtbedarf von 28.442 m2, bei ca. 62.062 m2 BGF und ca. 279.162 m3 BRI. Verlangt werden die Planungsleistungen mit Building-Information-Modeling; ein Bestandsaufmaß mit 3D-Modell (Revit) des Bestands wird dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt.

Beschreibung

Gegenstand der Planung ist das Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der in Bonn zentral gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Universitätsverwaltung sowie drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologische, Katholisch-Theologische und Philosophische Fakultät mit dazugehörigen Instituten - genutzt und beherbergt hauptsächlich Büro- bzw. Mitarbeiterräume, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizistische Schlosskirche. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ist sanierungsbedürftig und er-füllt unter anderem nicht mehr die Brandschutz- und Nutzeranforderungen, sowie gibt es erhebliche Mängel bei der Barrierefreiheit. Daher soll das Hauptgebäude kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und in weiteren Gebäuden neu verortet und organisiert. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ist der Bauherr, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn die Eigentümerin und Nutzerin. Vom MKW wurde für das Gesamtprojekt "Universität Bonn Hauptgebäude - Kernsanierung und Neustrukturierung" 28.442 m2 NUF1-6 genehmigt. Der Nutzerbedarf teilt sich auf das Hauptgebäude, Viktoriakarree und Deutscher Herold auf. Das zu bearbeitende Projekt ist ausschließlich das Hauptgebäude der Universität Bonn. Hier werden 17.625 m2 NUF1-6 verortet. Die BGF des beträgt ca. 62.062m2, der BRI ca. 279.162m3 (jeweils nach DIN 277). Bestandteil dieses Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung. Die ausgeschriebenen Leistungen sollen mit Building-Information-Modeling erbracht werden. Ein Bestandsaufmaß mit einem 3D-Modell (Revit) des Bestands wird dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Woche

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
379
Zuschläge
164
insgesamt vergeben
213,7 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
111
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
7%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 137 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
3%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. Weber & Partner Ingenieurgesellschaft für technische Gesamtplanung mbH 4 Zuschläge 2,9 Mio. €
  2. Oertel & Prümm GmbH & Co. KG 3 Zuschläge 7,4 Mio. €
  3. Lörcks Elektro Heizung Sanitär GmbH 3 Zuschläge 1,7 Mio. €

19 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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