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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung - 25-0068 Gesamtplanung Schulzentrum LdV Kreuzheide - VgV Verfahren für Tragwerksplaner

Vergeben Deutschland Braunschweig Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadt Wolfsburg

555.154 € Zuschlagswert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

Lammel, Lerch & Partner

Zuschlagswert
555.154 €
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Auf dem Gelände der Leonardo da Vinci Schule - Grund- und Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe -in Wolfsburg, Stadtteil Kreuzheide, befinden sich aktuell vier ältere Einzelgebäude (Haus A, C, D, E aus den 60er/70er Jahren) sowie eine Sporthalle und ein Mensagebäude. Die Schule bietet von Klasse 1 bis 13 alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I sowie das Abitur an. Sie soll auf eine Kapazität von ca. 1.800 Schülern und Schülerinnen erweitert werden Die Gebäudeteile A, C, D und E sollen saniert werden. Für darüber hinausgehende Raumbedarfe ist eine Erweiterung vorgesehen. Das Neubauvolumen soll möglichst geringgehalten werden und v.a. die Nutzungen aufnehmen, die im Bestand nicht bzw. nur mit großem Aufwand oder besonders großem Qualitätsverlust abgebildet werden können. Mit Abschluss der Leistungsphase 2 soll ein Gesamtkonzept vorliegen, das die einzelnen Nutzungen am jeweils geeignetsten Ort im Bestand mit wirtschaftlich angemessenem Aufwand abbildet und dabei die einzelnen Sanierungsbedarfe berücksichtigt. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen soll in Bauabschnitten erfolgen. Für das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C kann nach Vorliegen des Gesamtkonzeptes die Entwurfs- und Genehmigungsplanung direkt fortgesetzt werden (Ratsbeschluss liegt bereits vor). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen im Einzelnen folgende Objekte: 1. Sanierung Gebäudeteile A und E (1970 bzw. 1971 fertig gestellt): Es handelt sich bei den Gebäuden um Stahlbetonskelettbauten mit einer BGF von 4.250 qm bzw. 6.800 qm. 2. Sanierung Gebäudeteile C und D (1967 eröffnet): Es handelt sich hierbei um Stahl-Tragkonstruktionen nach dem sog. "Brockhaus-System" (BGF 3.200 qm bzw. 1.700 qm), einem kleinteiligen Stahlbau-System, ursprünglich von der britischen Brockhouse-Steel-Company entwickelt, welches für deutsche Statik-, Baurechts- und Brandschutzanforderungen weiterentwickelt wurde (System-Variante) und mit dem in den 1960er/70er Jahren in Deutschland und in der Schweiz Schulen und andere Gebäude gebaut wurden. Es ermöglichte durch relative Kleinteiligkeit und differenzierte Größenstaffelungen eine hohe entwurfliche Flexibilität. 3. Erweiterung: Ergänzung des bestehenden Schulzentrums mit einer BGF von geschätzt ca. 1.750 qm. 4. Optional: Erweiterung Sportflächen mit einer BGF von zunächst geschätzt ca. 985 qm. Bei den Gebäudeteilen A, D und E ist eine Sanierung unter weitestgehendem Erhalt aller wesentlichen Bauteile geplant. In der Vergangenheit sind bereits Sanierungsmaßnahmen erfolgt. Im Zuge der nun anstehenden Baumaßnahmen sollen gezielt einzelne konkrete Sanierungsnotwendigkeiten im Bereich Fassaden, Fenster, Leitungssysteme, HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär), Dach und Barrierefreiheit abgearbeitet werden; weitreichendere Eingriffe in die innere Struktur und Organisation der Gebäude sind nicht vorgesehen. Besonderheit bei Haus E bildet der - derzeit ungenutzte - Mittelbereich der Aula, für den die Objektplanung - mit Begleitung / Beratung des Tragwerksplaners - Vorschläge für die Nutzung des räumlichen Potentials aufzeigen soll (z.B. Herstellung Sichtbezüge durch das Gebäude, Umplanung Innenhof zum Gebäudeinneren oder auch Schaffung zusätzlicher Räume im Luftraum). Haus C weist den dringendsten Sanierungsbedarf auf, hier soll nur die Bestandskonstruktion und die Gründung erhalten werden (Gutachten zum Bestandstragwerk liegt vor). Die Tragkonstruktion muss als feuerhemmende Konstruktion ertüchtigt werden. Eine energetische Sanierung in Form einer neuen, sich selbst tragenden Fassade mit Sonnenschutz und eines neuen Dachaufbaus mit Photovoltaik ist angedacht und muss statisch berücksichtigt werden. Alle Bestandsgebäude sollen energetisch saniert werden (Grundlage: aktuelle GEG i.V. mit DIN 4108 / Beiblatt 2 und DIN V 18599); die Nutzung erneuerbarer Energien (Installation Photovoltaik) soll geprüft werden. Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Folgende Planungsleistungen sind bereits vergeben: Objektplanung Gebäude gem. HOAI §34 und Objektplanung Freianlagen gem. HOAI §39. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule; 2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand und Neubau; 3. Größenordnung: rd. 17.700 qm BGF (davon ca. 1.750 qm Erweiterung); 4. Vorläufig geschätzte Baukosten (Bestand und Erweiterung) in Euro netto: rd. 34 Mio. EUR (davon in KGr 300 ca. 19 Mio. EUR). Die optionale Erweiterung der Sportflächen ist hier nicht berücksichtigt. Die Umsetzung soll abschnittsweise bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Nach Vorliegen einer Gesamtkonzeption für den Standort (LPh 2 der Planer) sollen zunächst das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C weitergeplant und umgesetzt werden. Entsprechend Ratsbeschluss (03/2023) ist die Verwaltung zunächst beauftragt, die Planung in den Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterung und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) durchzuführen sowie die Planung in den Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51, Grundleistungen (LPH 1-6) sowie ausgewählte Besondere Leistungen, darunter z.B. Untersuchen von Bauzuständen, Aufnahme und Bewertung des Bestandes nach Rückbau aller Einbauten, Berechnung von notwendigen Sicherungsmaßnahmen, Erarbeiten von Vorschlägen zur Behebung von Schäden und Mängeln, ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung). Die Vergabe erfolgt stufenweise . Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 2. Quartal 2025; 2. Vorlage Entwurfsplanung Haus C/Erweiterung: Mitte 2026; 3. Objektbeschluss (Haus C / Erweiterung): 1. Quartal 2027.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Woche

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 17 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
555.154 €
Median der Zuschlaege
428.046 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
103.145 € bis 616.473 €

Der Zuschlag liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Stadt Wolfsburg

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
160
Zuschläge
78
insgesamt vergeben
75,4 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
53
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
9%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 55 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,4
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
25%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. martens+puller Ingenieurgesellschaft mbH 2 Zuschläge 304.936 €
  2. büro innovativ GmbH 2 Zuschläge 135.805 €
  3. LSW Energie GmbH & Co. KG 1 Zuschlag 16,8 Mio. €

11 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.665
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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