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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik - SPK - Museen Dahlem - Sanierung Gelenkbau, Bauteil 4 - TGA - Grundleistungen - VgV-23-1656-25

Geschlossen Deutschland Berlin Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz beauftragt über das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Grundleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung des sogenannten Gelenkbaus der Museen Dahlem in Berlin. Der denkmalgeschützte Stahlbetonbau mit Glasfassade aus den 1960er-Jahren bildet die zentrale Erschließungszone zwischen Bauteil 4 und Bauteil 2B und enthält Treppen, Büros, Depots und Sanitärbereiche; die Hauptstränge der TGA verlaufen durch das Gebäude. Die Maßnahmen umfassen die vollständige Erneuerung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen sowie der Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen, modernisierte Sanitärbereiche mit neuer dezentraler Warmwasserversorgung und neue Heizkörper. Die Fertigstellung ist bis Juni 2029 vorgesehen, die TGA-Planungen beginnen unmittelbar nach Beauftragung.

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001 1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) wird als Depot-, Ausstellungs-, Forschungs- und Bürostandort genutzt. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) mit mehreren Projekten beauftragt. Im Zuge der laufenden Sanierungsmaßnahmen des Bauteils 4 der Museen Dahlem soll nun auch der angrenzende Gelenkbau erneuert werden. Dieser Gebäudeteil bildet die zentrale Erschließungszone zwischen Bauteil 4 und Bauteil 2B und stellt die einzige innere Verbindung zu Bauteil 4 dar. Neben Treppen befinden sich hier Büros, Depots und Sanitärbereiche, zudem verlaufen die Hauptstränge der Technischen Gebäudeausrüstung durch das Gebäude, sodass eine Sanierung im Zusammenhang mit Bauteil 4 zwingend erforderlich ist. Der Stahlbeton-Gelenkbau mit Glasfassade sowie die angrenzenden kubischen Ausstellungsbauten stammen aus den 1960er-Jahren und gehören als Teil des Ensembles zum denkmalgeschützten Gebäudekomplex, dessen Ursprung im von Bruno Paul geplanten Hauptgebäude der 1920er-Jahre liegt. Der Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden; relevante Untersuchungen und Vorplanungen liegen bereits vor. Ziel ist eine Sanierung in Anlehnung an und Ergänzung zu Bauteil 4, um eine funktionale und technische Einheit herzustellen. Aufgrund zahlreicher technischer Schnittstellen ist eine enge Zusammenarbeit mit den Planungsbüros von Bauteil 4 erforderlich. Die Fertigstellung ist bis Juni 2029 vorgesehen; die TGA-Planungen beginnen unmittelbar nach Beauftragung. Die Maßnahmen umfassen die vollständige Erneuerung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen sowie der Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen. Die Sanitärbereiche werden modernisiert und mit neuen Sanitärobjekten und einer dezentralen Warmwasserversorgung ausgestattet. Das Heizsystem erhält neue Heizkörper mit optimierter Einzelraumregelung und ein erneuertes Wärmeverteilnetz. Lüftungs- und Teilklimaanlagen sowie die gesamte Elektroinstallation einschließlich Unterverteilungen, Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung und Datennetz werden technisch auf den aktuellen Stand gebracht. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Staatliche Museen zu Berlin (SMB) - Gebäudenutzung: Depot, Verwaltungsgebäude - Art der Baumaßnahme: Sanierung, Bauen im Bestand - BGF/BRI: BGF = 1153 m² / BRI = 4133 m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 2.880.334 € - Projektdauer: 1. Quartal 2026 / 3. Quartal 2029 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 - Leistungsbild: Leistungsphasen 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9, Grundleistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 1. Quartal 2026 / 3. Quartal 2029 (Ende LPH 8) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
21
Zuschläge
9
insgesamt vergeben
13,2 Mio. €

Vergibt am häufigsten an

  1. ARGE aus 100 Landschaftsarchitektur und Studiofutura Basta Smerghetto Veronese GbR 2 Zuschläge 761.517 €
  2. KLEUSBERG GmbH & Co. KG 1 Zuschlag 9,8 Mio. €
  3. DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH 1 Zuschlag 1,0 Mio. €

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.854
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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