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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Bauarbeiten für kommerzielle Gebäude, Lagerhallen und Industriegebäude, Bauten in Verbindung mit dem Transportwesen - Speiseverteilzentrum (Großküche) - Neubau Vivantes Berlin - GU

Offen Deutschland Berlin Bauarbeiten

Auftraggeber Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH

9 Tage für Anträge

Eckdaten

Teilnahmeanträge bis
10:00 (UTC+2)
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 29 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

29 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, verhandlungsverfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 29 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 32 Tagen, auf Grundlage von 2.689 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 32 Tage (Median seiner letzten 133 Ausschreibungen).

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Bauherrin Vivantes Netzwerk für Gesundheit rüstet eine leerstehende Industriehalle in Berlin zu einem zentralen Speiseverteilzentrum für die Versorgung mehrerer Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen um. Nach dem Haus-in-Haus-Prinzip wird ein in sich geschlossenes Raumsystem in die bestehende Gebäudehülle eingebaut. Die Halle misst ca. 77 x 112 x 13 m, besteht aus vier Hallenschiffen mit Kranbahnen, einer Stahlkonstruktion sowie Fassade und Dach aus Sandwichelementen. Es entstehen Nutzungszonen für Lagerung von Food und Non-Food (ungekühlt, gekühlt, tiefgekühlt), Vorbereitung, Kommissionierung und Tablettierung von Mahlzeiten, Logistik mit speziellen Transportwagen, LKW-Lade- und Anlieferungszonen, Verwaltungs- und Sozialräume sowie Technikbereiche. Ein Kubus aus Beton und Mauerwerk am südöstlichen Giebel wird abgebrochen.

Beschreibung

Es handelt sich um eine leerstehende Industriehalle als kompakte Gebäudehülle, in die ein, in sich geschlossenes Raumsystem eingebaut werden soll. Das Vorhaben folgt damit einem Haus-in-Haus-Prinzip innerhalb des bestehenden Hallenvolumens. Die Bauherrin, Vivantes Netzwerk für Gesundheit, beabsichtigt die Umrüstung des Bestandsgebäudes zu einem Speiseverteilzentrum für die Versorgung mehrerer Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Die leerstehende und freigeräumte Halle wird im Rahmen der Maßnahme in unterschiedliche Nutzungszonen gegliedert. Hierzu gehören insbesondere Bereiche für die Lagerung von Waren und Lebensmitteln, Food und Non-Food, ungekühlt, gekühlt und tiefgekühlt, Bereiche für Vorbereitung, Kommissionierung und Tablettierung von Mahlzeiten, Logistikzonen für den Speisetransport in speziellen Transportwagen sowie Verwaltungs- und Sozialräume für Mitarbeitende, LKWLade- und Anlieferungszonen, Technikbereiche und Flächen für die gebäudetechnische Versorgung. Die Bestandslagerhalle ist eingeschossig, nicht unterkellert, misst ca. 77 × 112 × 13 m und besteht aus vier Hallenschiffen mit Kranbahnen. Auch außerhalb der Lagerhalle existiert eine Krananlage als Überbleibsel der ehemaligen Nutzung als Lagerplatz. Das Tragwerk der Lagerhalle besteht aus einer Stahlkonstruktion. Die Fassade besteht aus einem Mauerwerkssockel, Einfach- und Mehrfachverglasungen sowie Sandwichelementen. Im Bestand existieren mehrere Außentüren und Rolltore aus unterschiedlichen Herstellungsjahren. Das Dach besteht aus Sandwichelementen und Oberlichtstreifen. Der Hallenboden besteht in verschiedenen Bereichen aus unterschiedlichen Materialien: großformatige Ortbetonplatten; sowie Betonpflaster, teilweise mit Gussasphalt überdeckt, die größere Bodenunebenheiten bilden. Der Anlieferungsbereich auf der Nordwestseite weist eine podestartige Erhöhung auf, die nicht erhalten bleibt. Am südöstlichen Giebel befindet sich ein abzubrechender Kubus aus Beton und Mauerwerk, der WC-Bereiche und Technikeinbauten enthielt. Die Maßnahme umfasst Bauleistungen im Bestand einschließlich Rückbau-, Sicherungs-, Anpassungs-, Ertüchtigungs- und Integrationsleistungen. Am Bestandsgebäude sind neben Sicherungs- und Anpassungsarbeiten, wie z. B. dem Austausch von Fensterverglasungen und der Sicherung ehemaliger Rolltore, auch größere Eingriffe in die statisch tragende Konstruktion vorgesehen, insbesondere im Bereich der späteren Laderampenseite. Zum Beschaffungsumfang gehören außerdem die Ertüchtigung und Anpassung der Außenanlagen einschließlich Laderampen-, Anlieferungs- und Logistikflächen, befestigter Bestandsverkehrsflächen, Wege, Zufahrten und Gebäudeanschlüsse. Hierzu zählen auch erforderliche Maßnahmen zur Neuordnung, Wiederherstellung und Ergänzung der Außenbereiche sowie ökologische Ausgleichs- und Begrünungsmaßnahmen, soweit sie im Zusammenhang mit der Gesamtmaßnahme erforderlich werden. Im Ergebnis soll eine hoch- und teilweise vollautomatisierte Großküche mit Speisenverteilung, Lagerung, Spülküche, Rücklauf- und Logistikbereichen entstehen. Vorgesehen ist ein Versorgungskonzept für die tablettierte Patientenversorgung, die Versorgung im Großgebinde sowie die Mitarbeiterverpflegung. Grundlage ist ein Sous-Vide-basiertes Betriebs- und Versorgungskonzept mit angelieferten Speisen in hohem Fertigungsgrad, Kommissionierung, Portionierung, Tablettierung und anschließender Regeneration in den versorgten Einrichtungen. Die küchentechnischen Funktionsbereiche umfassen insbesondere Anlieferung, Wareneingangskontrolle, gekühlte und ungekühlte Lagerbereiche, Vorbereitungs-und Kommissionierzonen, Diätküche, Speisenverteilung, Wagenbahnhof/Geschirrlager, Spülküche, Wagenwäsche, Nassmüllentsorgung und Rücklaufbereiche. Vorgesehen sind unter anderem Speisenverteilbänder mit automatisierten Auflegekomponenten, Bandspültechnik für Tabletts, Geschirr, Besteck, Großgebinde und weitere Spülgüter, eine Wagenwaschanlage, eine automatisierte Besteckaufbereitung einschließlich Lager- und Transportsystemen, automatisierte Dosier- und Portioniersysteme sowie eine geschlossene Nassmüllanlage. Die Lager- und Kühlbereiche umfassen Kühl-, Tiefkühl-, Auftau-, Systemkühl-, Tageskühl-, Trockenlager-, Brot- und Non-Food-Bereiche. Hierzu gehören auch der Kühlraumbau, die Kleinkältetechnik, eine CO2-Kälteanlage, Kühlraumtüren, Schnelllauftore sowie die erforderlichen Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen. Hygienisch relevante Übergangsbereiche werden mit Hygiene- und Warenschleusen, Reinigungs- und Desinfektionseinrichtungen sowie Handwasch- und Hygieneausstattung vorgesehen. Die Wegeführung ist auf eine möglichst klare Trennung reiner und unreiner Bereiche auszulegen. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst die für den Betrieb des Speisenverteilzentrums erforderlichen Anlagen der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte-, Elektro-, Sicherheits-, Informations- und Gebäudeautomationstechnik. Hierzu zählen insbesondere die Trinkwasserversorgung einschließlich Warmwasserbereitung und thermischer Desinfektion, die Abwasserentsorgung einschließlich küchenspezifischer Abwässer und Fettabscheider, Heizungs- und Kälteversorgung, raumlufttechnische Anlagen für unterschiedliche Klimazonen, nutzungsspezifische Anlagen wie Druckluft und Sprinklertechnik, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Netzersatzanlage, Sicherheitsbeleuchtung, Brandmelde- und Zutrittskontrolltechnik, strukturierte Verkabelung, Gebäudeautomation sowie die Einbindung der technischen Anlagen in die betrieblichen Abläufe. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als Speisenverteilzentrum. Zu berücksichtigen sind insbesondere Hygiene, HACCP, Kühlkette, Reinigungsfähigkeit, Betriebssicherheit, robuste und wartungsfreundliche Ausführung, Vermeidung von Staub- und Ablagerungsflächen, Schnittstellenkoordination zwischen Hochbau, Küchentechnik und TGA sowie die spätere betriebsbereite Übergabe einschließlich Dokumentation, Einweisung und Inbetriebnahme. Art und Umfang der Leistung (Generalunternehmerleistungen) Gegenstand der Vergabe ist die schlüsselfertige Realisierung eines Bauvorhabens im Rahmen einer Generalunternehmerleistung einschließlich Planung, Bauausführung sowie Koordination sämtlicher Gewerke unter Anwendung der BIM-Methode. Dem Auftragnehmer (AN) wird ein BIM-Modell (IFC/Revit) sowie Planunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) ist fortzuführen, zu vervollständigen und gewerkespezifisch in Werk- und Montageplanungen zu überführen. Sämtliche Planungen sind vor Ausführung durch den Bauherr/Generalplaner freizugeben. Nach Fertigstellung ist ein As-Built-Modell bereitzustellen. Die Leistung umfasst insbesondere: - Baustelleneinrichtung und baubegleitende Leistungen Einrichtung und Betrieb der Baustelle einschließlich Baubüros, Baustellensicherung mit Zugangskontrolle und Bewachung, Erstellung sicherheitsrelevanter Unterlagen (Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrpläne), Logistik- und Entsorgungskonzept sowie Vorhaltung erforderlicher Geräte und Infrastruktur. - Bauhaupt- und Ausbauleistungen Durchführung von Abbruch-, Erd- und Gründungsarbeiten sowie Errichtung tragender und nichttragender Baukonstruktionen in Massiv-, Stahl- und Trockenbauweise. Herstellung von Decken- und Dachkonstruktionen einschließlich erforderlicher Abdichtungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen im Bestand. Ausbauleistungen umfassen Oberflächen, Bodenaufbauten, Türen, Verglasungen sowie funktionale Einbauten und Schutzsysteme für hochbeanspruchte Bereiche. - Außenanlagen Herstellung und Anpassung von Außenanlagen einschließlich Leitungsbau, Fundamenten, Verkehrsflächen sowie logistischer Einrichtungen (insbesondere Laderampen mit Andocksystemen und Überdachungen). Ergänzend sind Lärmschutzmaßnahmen, Beleuchtung sowie landschaftsbauliche Arbeiten Bestandteil des Leistungsumfangs. - Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Planung und Ausführung sämtlicher Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung nach aktuellem Stand der Technik unter besonderer Berücksichtigung von Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Redundanz. Dies umfasst insbesondere: 1. Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen mit hybriden und energieeffizienten Systemlösungen (u. a. Wärmepumpen, Abwärmenutzung, Wärmerückgewinnung), 2. differenziert zonierte Raumlufttechnik, 3. Druckluftanlagen sowie Löschanlagen. - Elektro- und Energietechnik Errichtung einer leistungsfähigen Energieversorgung einschließlich Mittelspannungsanschluss, Transformatorenanlagen, Niederspannungsverteilungen sowie unterbrechungsfreier und netzersetzender Stromversorgung. Integration regenerativer Energieerzeugung (Photovoltaik) ist Bestandteil der Leistung. Die elektrotechnische Infrastruktur umfasst ferner Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz- und Erdungssysteme sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. - Informations-, Sicherheits- und Kommunikationstechnik Herstellung einer modernen, skalierbaren IT- und Kommunikationsinfrastruktur (strukturierte Verkabelung, LWL/Kupfer) als Grundlage für einen digitalisierten und hochautomatisierten Betrieb. Weiterhin umfasst die Leistung sicherheitstechnische Anlagen wie Brandmelde-, Zutrittskontroll-, Einbruchmelde- und Videoüberwachungssysteme einschließlich Anbindung an übergeordnete Systeme sowie BOS-Funkversorgung. - Gebäudeautomation Implementierung einer durchgängigen Gebäudeautomation (DDC) zur zentralen Steuerung, Regelung und Überwachung aller technischen Anlagen. Ziel ist ein energieoptimierter, betriebssicherer und weitgehend automatisierter Gebäudebetrieb. - Förder- und Spezialtechnik Integration fördertechnischer Einrichtungen sowie weiterer betriebsspezifischer Anlagen. - Hochautomatisierte Küchentechnik Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die Realisierung hochautomatisierter Großküchen- und Logistikbereiche nach aktuellem Stand der Technik. Hierzu zählen automatisierte Speiseverteil- und Spülsysteme, Anlagen zur Reinigung, Trocknung und Aufbereitung von Transport- und Betriebsmitteln sowie automatisierte Portionier- und Dosiersysteme. Ergänzt wird dies durch geschlossene Systeme zur hygienischen Erfassung und Entsorgung von Nassabfällen sowie durch umfangreiche Kühl-, Lager- und Logistikbereiche mit energieeffizienter Kältetechnik. Die Anlagen sind auf einen weitgehend automatisierten, wirtschaftlichen und hygienisch optimierten Betrieb mit hohen Durchsatzleistungen ausgelegt.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Preis: 50 Prozent; Projektorganisation - Bauablauf und Terminsteuerung: 12 Prozent; Projektorganisation - Baustelleneinrichtung und Baulogistik: 12 Prozent; Projektorganisation - Bauzeitenverkürzung: 26 Prozent
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren nicht als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Zuerst prüfen:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Bauarbeiten.

  4. Zuerst prüfen:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 9 Tage, davon 8 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 121.967 € bis 717.961 € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Der Auftraggeber hat 212 Bekanntmachungen im Register und noch kein Muster bei den Gewinnern.

Kann ich bieten?

  • Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Bauarbeiten (Deutschland).

Median der Zuschlaege
275.734 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
121.967 € bis 717.961 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
212
Zuschläge
68
insgesamt vergeben
11,2 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
52
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
21%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
5%

Auf Grundlage von 62 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,7
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
30%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
11%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Bauarbeiten - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Fliesen Röhlich GmbH 99 16,4 Mio. € Okt 2026
Lindner SE 89 155,8 Mio. € Sep 2026
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG 80 183,0 Mio. € Sep 2026
STRABAG AG 71 162,7 Mio. € Okt 2026
Heinrich Schmid GmbH & Co. KG 67 9,9 Mio. € Okt 2026

Grundlage: 27245 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

14 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Bauarbeiten
19.765
Median der offenen Bekanntmachungen
554.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Bauarbeiten

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
12.348
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
1%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
2.989

Auf Grundlage von 27.245 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
1%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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