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Deutschland - Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen - Neubau einer Rettungswache und Erweiterungsneubau des Rathauses der Stadt Remscheid
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Zur offiziellen Bekanntmachung
Deutschland - Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen - Neubau einer Rettungswache und Erweiterungsneubau des Rathauses der Stadt Remscheid
Auftraggeber: Stadt Remscheid
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Bauarbeiten (45216110)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-bauarbeiten-an-gebauden-fur-offentliche-einrichtungen-neubau-einer-rettungswache-und-erweiterungsneubau-972ff61bdf
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/672372-2025
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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Die Stadt Remscheid beabsichtigt am Standort des denkmalgeschützten Rathauses, Theodor-Heuss-Platz 1, den Neubau einer innerstädtischen Rettungswache sowie einen Erweiterungsneubau des Rathauses mit Verwaltungsflächen und Ratssaal. Ausgeschrieben wird eine Totalunternehmervergabe mit Planung, Teilabbruch des nicht denkmalgeschützten, unterkellerten 4-geschossigen Anbaus (ca. 2.400 m2 Bruttogrundfläche), schlüsselfertiger Errichtung beider Neubauten inklusive Außenanlagen sowie Wartungs- und Einregelungsleistungen über einen verlängerten Mängelansprüchezeitraum von bis zu 10 Jahren. Die Nutzungsfläche des Neubaus beträgt gesamt ca. 3.650 m2. Die Rettungswache umfasst 4 Einstellplätze nach DIN 13049, eine Waschhalle, Umkleide- und Sanitärbereiche, Lager- und Materialräume sowie Büro-, Sozial- und Schulungsräume. Denkmalschutzbezogene Vorgaben sind zu beachten; die Finanzierung erfolgt über meilensteinbezogene Abschlagszahlungen, maximal 6 pro Jahr.
02
Beschreibung
Die Stadt Remscheid beabsichtigt am Standort des bestehenden denkmalgeschützten Rathauses (Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid) den Neubau einer innerstädtischen Rettungswache sowie einen Erweiterungsneubau des Rathauses, der Verwaltungsflächen und den Ratssaal umfasst. Das Vorhaben wird als Totalunternehmervergabe bestehend aus den Leistungen Planung, Teilabbruch, Neubau bzw. Erweiterungsneubau sowie Wartungs- und Einregelungsleistungen über einen verlängerten Mängelansprüchezeitraum von bis zu 10 Jahren ausgeschrieben. Die Finanzierung des Bauvorhabens erfolgt über meilensteinbezogene Abschlagszahlungen. Die Nutzungsfläche des Neubaus beträgt gesamt ca. 3.650 m². Das Vorhaben umfasst die Planung und schlüsselfertige Errichtung einer Rettungswache sowie die Planung und schlüsselfertige Errichtung der Erweiterung des denkmalgeschützten Rathauses inklusive der dazugehörigen Außenanlagen. Deswegen sind bei Planung und Errichtung des Gebäudes denkmalschutzbezogene Vorgaben zu beachten. Der nicht denkmalgeschützte Anbau des Rathauses, der in der Nähe des Kreuzungsbereichs „Hochstraße“ und „Konrad-Adenauer-Straße“ gelegen ist, ist im Rahmen des Vorhabens abzubrechen und fachgerecht zu entsorgen. Dieser unterkellerte, 4-geschossige Anbau hat eine Bruttogrundfläche von ca. 2.400 m². Der Auftragnehmer hat die Finanzierung der erforderlichen Planungs- und Bauleistungen bis zum Zeitpunkt der Abnahme sicherzustellen, wobei zu vertraglich vereinbarten Zeitpunkten bzw. Meilensteinen Abschlagszahlungen durch den Auftraggeber geleistet werden. Es werden maximal 6 Abschlagszahlungen pro Jahr gezahlt. Das Raumprogramm der Rettungswache umfasst neben den 4 Einstellplätzen gem. DIN 13049 eine Waschhalle (die auch als Einstellplatz nutzbar sein soll), Umkleide- und Sanitärbereiche, Lager- und Materialräume sowie erforderliche Büro-, Sozial- und Schulungsräume. In den Außenanlagen sind alle für den Einsatzfall erforderlichen Stellflächen, Fahrwege und Ein- und Ausfahrten in den öffentlichen Straßenraum zu planen und zu errichten. Die Rettungswache soll möglichst autark von den anderen Gebäudeteilen genutzt werden können. Die Nutzungsfläche des Raumprogramms beträgt ca. 890 m². Das Raumprogramm für den Ratssaalbereich umfasst neben dem ca. 270 m² großen Ratssaal auch einen entsprechend dimensionierten Foyer-/Empfangsbereich, um neben den Rats- und Gremiensitzungen auch Veranstaltungen für mehr als 199 Personen, z.B. in Form von Empfängen durchführen zu können. Hierfür sind auch entsprechende Lagerflächen, WC-Anlagen und eine Küche im Raumprogramm vorgesehen. Der Ratssaalbereich soll möglichst autark von den anderen Gebäudeteilen genutzt werden können. Die Nutzungsfläche des Raumprogramms inkl. der Foyer-/Empfangsfläche beträgt ca. 580 m². Das Raumprogramm für den Verwaltungsbereich umfasst vor allem Büroflächen (Doppel- und Einzelbüros) sowie erforderliche Konferenzraum-, Pausenraum-, Lager- und Sanitärflächen. Zielstellung der Planungs- und Bauaufgabe ist es, die Nutzungsfläche des Verwaltungsbereichs unter Beachtung der beiden Raumprogramme für die Rettungswache und den Ratssaalbereich sowie weiterer in den Vergabeunterlagen definierten Vorgaben zu maximieren. Auf Grundlage einer durchgeführten Machbarkeitsstudie wird davon ausgegangen, dass eine Nutzungsfläche des Verwaltungsbereichs in Höhe von ca. 2.180 m² realisiert werden kann. Die Sanierung des Bestandsgebäudes ist nicht Gegenstand des Vorhabens, sondern soll zeitlich nachgelagert erfolgen. Der Erweiterungsbau soll einen repräsentativen Eingangsbereich erhalten, um von dort insbesondere den Verwaltungs- und Ratssaalbereich erschließen zu können. Weiterhin soll der Erweiterungsbau an mehreren Stellen funktional sinnvoll an das Bestandsgebäude angebunden und hierdurch auch die im Bestandsgebäude nicht vorhandene rollstuhlgerechte Zugänglichkeit aller Geschosse für das gesamte Gebäudeensemble hergestellt werden. Der Betrieb des Bestandsgebäudes muss während der Planungs- und Bauphase gewährleistet bleiben. Der Auftragnehmer hat alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die funktionsfähige und betriebsbereite Errichtung des Neubaus und Erweiterungsneubaus sowie die Wartungsleistungen innerhalb des verlängerten Mängelansprüchezeitraums einschließlich der Einregelung der technischen Anlagen zu erbringen. Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für die oben beschriebenen Leistungen.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Grundlage: 27123 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.
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Marktkontext
jetzt offen im Bereich Bauarbeiten
20.261
Median der offenen Bekanntmachungen
500.000 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele Anbieter
Deutschland · Bauarbeiten
verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
12.813
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
1%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
2.980
Auf Grundlage von 27.123 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
1%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
Oder folgen Sie nur dem CPV-Code, Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen: eine E-Mail, wenn neue Ausschreibungen darunter erscheinen, ohne Konto.