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Allemagne - Services d'architecture pour espaces extérieurs - Prestations d'aménagement paysager selon §§ 38-40 HOAI (phases 1-8) avec prestations particulières : terrain de sport Maybachufer - valorisation des surfaces potentielles, Pflügerstr. 42-46, 12045 Berlin
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen - Leistungen der freiraumplanerischen Leistungen nach §§ 38-40 HOAI (LPh 1-8) mit besonderen Leistungen: Freianlagen Sportplatz Maybachufer - Qualifizierung der Potenzialflächen, Pflügerstr. 42-46, 12045 Berlin
Allemagne - Services d'architecture pour espaces extérieurs - Prestations d'aménagement paysager selon §§ 38-40 HOAI (phases 1-8) avec prestations particulières : terrain de sport Maybachufer - valorisation des surfaces potentielles, Pflügerstr. 42-46, 12045 Berlin
Acheteur: Bezirksamt Neukölln von Berlin
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71222000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-bei-freianlagen-leistungen-der-freiraumplanerischen-leistungen-nac-d4b8e692b1
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/550290-2025
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Résumé
Résumé généré automatiquement
Le Schul- und Sportamt (bureau des écoles et du sport) de Neukoelln, à Berlin, confie des prestations d'ingénierie et de planification pour espaces extérieurs selon la HOAI, partie 3, section 2. Sont attribuées les phases de prestations 1 à 8 conformément au § 38 HOAI, en totalité ou en partie, ainsi que des prestations particulières, avec une passation progressive : les phases 1 à 3 selon le § 39 HOAI sont commandées à la signature du contrat. Le site est le terrain de sport Maybachufer, d'une superficie totale de 16 200 m² à Berlin-Neukoelln, à proximité du canal au niveau du pont Lohmuehlenbruecke, propriété du Land de Berlin. Une première phase prévoit la valorisation des surfaces inutilisées et partiellement polluées le long de la Pfluegerstrasse pour les sports associatifs, scolaires et de loisir, avec à terme deux terrains de football au centre.
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Description
Der Auftrag beinhaltet Objektplanungsleistungen für Freianlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 8 gemäß § 38 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Das Planungsgebiet Sportplatz Maybachufer mit einer Gesamtfläche von 16.200 m² befindet sich in Berlin-Neukölln in direkter Nähe zum Ufer des Kanals im Bereich der Lohmühlenbrücke. Es sollen in einem ersten Realisierungsabschnitt zunächst die aktuell nicht genutzten und teilweise belasteten Flächen vor allem entlang der Pflügerstraße und entlang der westlichen Nachbargrundstücke für den Vereins-, Breiten- und Schulsport entwickelt werden und das Gesamtareal neugestaltet werden.
Der Auftrag beinhaltet Objektplanungsleistungen für Freianlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 8 gemäß § 38 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Es wird beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Das Planungsgebiet Sportplatz Maybachufer befindet sich in Berlin-Neukölln in direkter Nähe zum Ufer des Kanals im Bereich der Lohmühlenbrücke. Das Bearbeitungsgebiet mit einer Gesamtfläche von 16.200 m² (dies entspricht der Gesamtfläche der Sportanlage exkl. Bestandspielfeld und Gebäude) befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Entsprechend der Entwicklungsvariante 2 des Grobkonzepts (Anlage 3) beabsichtigt der Bedarfsträger, das Schul- und Sportamt Neukölln, im zentralen Bereich des Sportareals die im Grobkonzept dargestellten zwei Fußballspielfelder zu realisieren. Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies frühestens in 10 Jahren in Angriff genommen werden kann. Das im mittleren Bereich des Sportareals gelegene Großspielfeld wird 2026 noch einmal in bestehender Form instandgesetzt (Erneuerung des Kunstrasens). Ebenso ist der weiterhin vorgesehene Neubau der Sporthalle nur langfristig realisierbar. Hingegen sollen in einem ersten Realisierungsabschnitt zunächst die aktuell nicht genutzten und teilweise belasteten Flächen vor allem entlang der Pflügerstraße und entlang der westlichen Nachbargrundstücke für den Vereins-, Breiten- und Schulsport entwickelt werden und das Gesamtareal neugestaltet werden. Für die Planung, den Bau der Sportanlagen und die ergänzenden Gestaltungsmaßnahmen wurden Mittel der Städtebauförderung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und Stadterneuerungsmittel des Bezirks bewilligt. Für Planung und Bau ist daher ein verbindlicher Rahmenterminplan auf Grundlage der in den kommenden Jahren bereitgestellten Kassenmittelraten zu einzuhalten. Die Finanzierungsmittel stehen für den Zeitraum 2025 bis 2028 zur Verfügung. Auf Grundlage der bevorzugten Entwicklungsvariante des Grobkonzepts für das gesamte Sportplatzareal sollen die zu beplanenden Entwicklungsflächen in Größe und Abgrenzung zunächst festgelegt werden. Dabei ist der Übergang zu den im Bestand umgebenden Flächen ebenso zu berücksichtigen wie die langfristigen Planungen. Das Areal, auf dem heute die Funktionsgebäude und die kleinere Gymnastikhalle stehen, ist nicht Planungsgegenstand. Die im Grobkonzept dargestellten Hochbaumaßnahmen und Überdachungen sind bis auf weiteres durch den Bezirk nicht umsetzbar und auch nicht finanziert. Sie sollen daher im Rahmen der Planung nicht weiterverfolgt werden. Für die im Grobkonzept ausgewiesenen Vorhalteflächen für die Sporthalle sind hingegen provisorisch als Zwischennutzung einfach gestaltete Sportflächen vorzusehen. Die im Grobkonzept dargestellten Sportanlagen/-angebote sind nur als Templates vorgeschlagen worden und somit nicht verbindliche Planungsvorgabe. Auch die Positionierung und Organisation der Sportanlagen auf dem Sportareal sind zu überprüfen. Es wird im Hinblick auf den Breiten- und Individualsport eine Beteiligung der Öffentlichkeit stattfinden, die vom Auftragnehmer/dem ausgewählten Planungsbüro nicht organisatorisch, jedoch fachlich eng zu begleiten und auszuwerten ist. Im Rahmen der Beteiligung sind Gestaltungskonzepte zu erörtern und weitere Bedarfe zu ermitteln, welche in die Planung einfließen sollen. Der Umbau des Sportplatzes soll als Inklusionssportanlage erfolgen. Die Erschließung und Nutzung der Sportanlage soll künftig weitgehend barrierefrei möglich sein. Bei der Durchführung einer Baumaßnahme sind alle im Land Berlin geltenden Vorgaben und Vorschriften in der jeweils gültigen Fassung entsprechend der Tiefe der Planungsphase beachtet werden. Das sind u.a.: - Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) - „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ (VwVBU) - Leitfaden der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung „Ökologisches Bauen - Anforderungen an Baumaßnahmen“ von 2007 - zusätzlich zu den geltenden Rechtsgrundlagen werden als weiterer Vertragsinhalt die Verpflichtungen zur Einhaltung der Standards der Handbücher vereinbart: - Anleitung zum Konzept „Barrierefrei - Öffentlich zugängliche Gebäude" - Handbuch „Berlin - Design for all - Öffentlich zugängliche Gebäude" - Handbuch „Berlin - Design for all - Öffentlicher Freiraum" Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 1.45 Mio. € netto vorgegeben. Für die anrechenbaren Kosten werden folgende Kostengruppen herangezogen: KG 500 Die Honorarzone wird mit HZ IV eingeschätzt. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600 F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Freianlagen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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entreprises différentes ont remporté ses attributions
16
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
19%
de ses appels d'offres indiquent une valeur estimée
0%
D'après 16 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
0%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
20256
202610
Un point par attribution, au jour de sa signature, à la taille de son montant. Un anneau est une attribution sans montant publié.
entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 853
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
acheteurs ont attribué des marchés ici
3 460
D'après 12 428 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
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