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Services d'architecture et d'ingénierie - Aménagement de la cour de l'école primaire Helmuth-James-von-Moltke à Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf, y compris planification de l'utilisation de l'eau de pluie (citerne)
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Objektplanung Freianlagen - Schulhofgestaltung Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Heckerdamm 221, 13627 Berlin, inkl. der für die Regenwassernutzung erforderlichen Fachplanungsleistung (Zisterne/Wasserentnahmetechnik).
Services d'architecture et d'ingénierie - Aménagement de la cour de l'école primaire Helmuth-James-von-Moltke à Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf, y compris planification de l'utilisation de l'eau de pluie (citerne)
Acheteur: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71240000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-und-ingenieurburos-sowie-planungsbezogene-leistungen-objektplanung-fre-c26bb9274e
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/817782-2025
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Résumé
Résumé généré automatiquement
L'arrondissement de Charlottenburg-Wilmersdorf à Berlin lance une consultation pour des services d'aménagement des espaces extérieurs (HOAI §39) et la planification technique d'une citerne et d'un système de prélèvement d'eau pour la nouvelle salle polyvalente. Les espaces de sport et de récréation de l'école primaire Helmuth-James-von-Moltke seront réaménagés après la construction d'un bâtiment modulaire supplémentaire (livraison 10/2025) et d'une salle polyvalente (livraison 2026). L'objectif est une cour 'ville éponge' adaptée au climat, modèle pour l'arrondissement, fondée sur une esquisse élaborée en 2024 avec la communauté scolaire dans le cadre du programme 'Grün macht Schule'. Les travaux doivent être achevés et soldés d'ici 12/2028. L'attribution se fait par étapes, sans lots.
02
Description
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin plant eine Umgestaltung der Außenanlagen der Helmuth-James-von-Moltke Grundschule, die sowohl pädagogischen Anforderungen als auch Aspekten der Klimaanpassung gerecht wird, indem naturnahe Lösungen zur mikroklimatischen Entlastung umgesetzt werden. Die gegenwärtig 3-zügige Moltke-Grundschule muss erweitert werden. Auf dem Schulgelände werden ein standardisierter modularer Ergänzungsbau in Holzbauweise (HoMEB, Fertigstellung 10/2025) für einen zusätzlichen Klassenzug sowie ein Mehrzweckraum als Neubau (Fertigstellung 2026) errichtet. Der mit der Neubebauung einhergehende Verlust an Sport- und Pausenflächen macht eine Neuorganisation und Neugestaltung der gesamten Schulfreiflächen erforderlich. Ziel für den Standort ist die Entwicklung des Geländes als „Schwammstadtschulhof“ mit Modellcharakter für den gesamten Bezirk. Grundlage der weiteren Planungen bildet eine 2024 mit Förderung durch das Programm „Grün macht Schule“ der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt von der Schulgemeinschaft entwickelte Konzeptskizze, die unter Inanspruchnahme von Mitteln des Programms „Nachhaltige Erneuerung“ bereits in eine Vorentwurfsplanung inkl. Regen-wasserbewirtschaftungskonzept überführt wurde. Die Finanzierung der Maßnahmen erfolgt aus Mitteln des Städtebauförderprogramms „Nachhaltige Erneuerung `Charlottenburger Norden´“. Die Bewilligung gilt für die Zeit bis 12/2028, d.h. die Maßnahme muss bis 12/2028 realisiert und schlussgerechnet sein. Ausgeschrieben sind die Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. HOAI §39 sowie Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, AGr 1 [HOAI § 53] für die Planung von Zisterne/ Wasserentnahmetechnik im Bereich Neubau Mehrzweckraum. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen (s.a. Ziffer 5.1.1). Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt.
s. Ziffer 2.1.: Außerdem: Die gegenwärtig 3-zügige Helmuth-James-von-Moltke- Grundschule (ca. 460 Schüler:innen und 80 Mitarbeitende / Ganztagsbetrieb) wird erweitert. Für die entstehenden Neubauten mussten Sport- und Pausenflächen teilweise rückgebaut werden. Nach Fertigstellung der Neubebauung (HOMEB 10/2025, Mehrzweckraum Frühjahr 2026) soll die zuvor existierende naturnahe Schulhofgestaltung an die neue Situation angepasst und ein teilweiser Ersatz für rückgebaute Sportflächen geschaffen werden. Als Kompensationsmaßnahme kann zusätzlich der nordwestliche Schulhofbereich (Schulhof B), der bisher als Vorplatz und Schulparkplatzbereich diente, in das Schulareal integriert und naturnah umgestaltet werden. Übergeordnetes Ziel ist die Wiederherstellung und Umgestaltung des zweigeteilten Schulhofes und die Neuentwicklung von funktionsfähigen und für Kinder anregenden Außenanlagen. Neben den funktionalen Anforderungen an die schulischen Sportaktivitäten und die Pausenerholung sollten bestehende Ansätze und noch funktionstüchtige Bereiche der z.T. naturnahen Außenanlagen-gestaltung soweit möglich in die Neuplanung integriert und weitergehende Anforderungen an die Freiflächengestaltung berücksichtigt werden. Die 2024 von der Schulgemeinschaft entwickelte Konzeptskizze sieht ein attraktives, naturnahes Außengelände mit maximaler Diversität in Material und Funktion vor, welches sowohl pädagogischen und sozialen Anforderungen als auch Aspekten der Klimaanpassung gerecht wird. Sie sieht Möglichkeiten für Unterricht im Freien und für Umweltbildung sowie vielfältige Spiel-, Bewegungs- und Erholungs-/Rückzugsangebote vor. Das Konzept wurde 2025 bereits in eine Vorentwurfsplanung (VPU) überführt, welche die verbindliche Grundlage der weiteren Planungen bildet. Ziel ist die Entwicklung des Geländes als „Schwammstadtschulhof“ mit Modellcharakter für den gesamten Bezirk. Ein zentraler Aspekt der Freiflächenplanung ist die Entkopplung der bisherigen Dachentwässerung von der Kanalisation. Das Regenwasser der Dachflächen soll gesammelt und zur Bewässerung der Freianlagen genutzt werden. Eine Machbarkeitsstudie für Regenwasserbewirtschaftung bildet zusammen mit den Ergebnissen der Vorentwurfsplanung die verbindliche Grundlage für die weitere ökologisch orientierte Planung der Schulhofumgestaltung. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Typologie: Schulfreifläche (Schul- und Pausenhof); 2. Art der Baumaßnahme: Um-/Neugestaltung und Erweiterung; 3. Größenordnung der freiraumplanerisch zu bearbeitenden Fläche: ca. 8.610 qm; 4. Vorläufige Projektkosten (aus KGr 200 und 500 nach DIN 276; ohne Unvorhergesehenes und ohne Indexierung): rd. 2,06 Mio. € netto (darin Kosten für die Technische Ausrüstung in Höhe von vorläufig rd. 236.000,00 € netto). Die Umsetzung soll in drei Bauabschnitten entsprechend Vorgabe bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Ausgeschrieben sind die Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. HOAI §39, Grundleistungen Leistungsphasen 1-8; Grundleistungen LPh 1 optional (sofern und soweit aus Sicht des Bieters in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich), Grundleistungen LPh 2 teilweise (soweit für die Umplanung des Freiraums im Bereich der HoMEB-Zisterne erforderlich). Daneben sollen ausgewählte Besondere Leistungen vergeben werden, darunter Kosten- und Terminmanagement für den Zuwendungsgeber, Teilnahme an Akteursbeteiligung oder auch Weiterentwicklung des Regenwasser- und Bewässerungsmanagementkonzeptes; im Einzelnen siehe Vergabeunterlagen. Für die Nutzung des Regenwassers als Betriebswasser (Bewässerung Schul-/Pausenhof) ist die Planung einer Zisterne/der Wasserentnahmetechnik im Bereich Neubau Mehrzweckraum erforderlich: Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, AGr 1 (HOAI §53), Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 (LPh 1 und 2 sofern und soweit aus Sicht des Bieters in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich) sowie ausgewählte Besondere Leistungen. Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind Angaben/Eignungsnachweise (Umsatz/Mitarbeiter/Referenzen) für den Leistungsbereich Objektplanung Freianlagen zu erbringen. Das für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung zuständige Unternehmen ist erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens - im Falle der Angebotsaufforderung - zu benennen (sofern die entsprechende Fachkompetenz nicht im Bewerber-/Bieterunternehmen vorhanden ist). Die vertragliche Bindung beteiligter Fachplaner, ggf. als Nachunternehmer / Unterauftragnehmer (sofern nicht im eigenen Büro vorhanden), obliegt dem für die Objektplanung Freianlagen zuständigen Unternehmen (im Falle der Auftragserteilung); es erfolgt keine zusätzliche Honorierung. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe des Verfahrens werden beide Leistungsbereiche (Objektplanung Freianlagen, Technische Ausrüstung). Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. Ziffer 5.1.1). Optionale Leistungen: s. Ziffer 5.1.1. Gesucht wird ein Fachplanungsbüro für Landschaftsarchitektur mit Erfahrungen in der ökologischen Freiraumplanung sowie in der Beteiligung von verschiedenen Akteuren (Fachämter und Schulgemeinschaft). Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 05/2026; 2. Vorlage Bauplanungsunterlagen (BPU): 01.10.2026; 3. Realisierung: 06/2027 bis 10/2028; Schlussrechnung: 12/2028.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 986
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
acheteurs ont attribué des marchés ici
3 448
D'après 12 358 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
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