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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 4 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Netzwerkinfrastruktur - Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung einer passiven Netzwerküberwachung (IoMT)

Offen Deutschland Darmstadt Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik

Auftraggeber AMTech gGmbH

4,0 Mio. € geschätzter Wert · 4.000.000 €

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die zentrale Vergabestelle AMTech gGmbH in Frankfurt am Main beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbaung mit einem Auftragnehmer über die Bereitstellung einer passiven Netzwerküberwachung speziell für vernetzte IoMT-Produkte (Internet of Medical Things) als Software-as-a-Service (SaaS). Die Auftraggeberinnen sind Teil des bundesweit tätigen Gesundheitskonzerns AGAPLESION gAG, der zahlreiche Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Pflege betreibt; jede ruft die Leistungen für sich selbst ab, ohne Abrufverpflichtung. Die Einrichtungen verfügen derzeit über keine dedizierte IoMT-Überwachungslösung und haben heterogene Netzwerke mit vielen medizinischen Geräten verschiedener Hersteller, zentrale Rechenzentren und dezentrale IT-Systeme, allgemeine Firewalls und Antivirensoftware, teilweise veraltete Geräte mit proprietären Betriebssystemen sowie uneinheitliche Prozesse zur Inventarisierung und zum Schwachstellenmanagement.

Beschreibung

Im vorliegenden Vergabeverfahren soll im Wege der Vergabe eine Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung einer passiven Netzwerküberwachung speziell für vernetzte IoMT-Produkte als Software-as-a-Service (SaaS) abgeschlossen werden. Im vorliegenden Vergabeverfahren soll durch die zentrale Vergabestelle, die AMTech gGmbH, Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main im Wege der Vergabe eine Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung einer passiven Netzwerküberwachung speziell für vernetzte IoMT-Produkte als Software-as-a-Service (SaaS) für die in den Vergabeunterlagen näher dargestellten Auftraggeberinnen abgeschlossen werden. Die Auftraggeberinnen sind Teil des bundesweit tätigen Gesundheitskonzerns AGAPLESION gAG, der eine Vielzahl von Einrichtungen in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsversorgung und Pflege deutschlandweit unter seinem Dach vereint und über Tochtergesellschaften betreibt. Jede der Auftraggeberinnen ruft die nachfolgend aufgeführten Leistungen in dem jeweils beschriebenen Umfang für sich selbst ab. Die entsprechende Rahmenvereinbarung wird mit einem Auftragnehmer abgeschlossen. Eine Verpflichtung zum (auch nur teilweisen) Abruf besteht für die jeweilige Auftraggeberin jedoch nicht. Bestand/Voraussetzungen Gegenwärtig verfügen die Auftraggeberinnen über keine dedizierte Lösung zur passiven Netzwerküberwachung für vernetzte IoMT-Produkte (Internet of Medical Things). Die bestehende IT-Infrastruktur der Einrichtungen umfasst: • Heterogene Netzwerkumgebungen mit einer Vielzahl vernetzter medizinischer Geräte unterschiedlicher Hersteller und Typen • Zentrale Rechenzentren sowie dezentrale IT-Systeme an den einzelnen Standorten • Netzwerksicherheitslösungen wie Firewalls und Antivirensoftware, die jedoch nicht speziell auf IoMT-Geräte ausgerichtet sind • Teilweise veraltete medizinische Geräte mit proprietären Betriebssystemen und eingeschränkten Sicherheitsfunktionen • Uneinheitliche Prozesse zur Inventarisierung und zum Schwachstellenmanagement von IoMT-Geräten Die Implementierung einer umfassenden Lösung zur passiven Netzwerküberwachung für IoMT-Geräte stellt daher eine signifikante Erweiterung der bestehenden IT-Sicherheitsarchitektur dar. Die Implementierung der passiven Netzwerküberwachung für IoMT-Geräte soll als Software-as-a-Service (SaaS) realisiert werden. Der Auftragnehmer stellt die erforderliche lokale Hardware (u. a. Kollektoren) bereit und gewährleistet deren Integration in die bestehende Netzwerkinfrastruktur sowie den vollständigen Service und Support der bereitgestellten Hardware während der Vertragslaufzeit. Vorhaben Im Rahmen des Vergabeverfahrens zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung einer passiven Netzwerküberwachung speziell für vernetzte IoMT-Produkte wird eine umfassende Sicherheitslösung für medizinische Geräte und IT-Netzwerke angestrebt. Ziel dieses Projekts ist es, u. a. den branchenspezifischen Sicherheitsstandard B3S-medizinische Versorgung zu erfüllen, da einzelne Einrichtungen des Auftraggebers zur kritischen Infrastruktur zählen und alle Einrichtungen über §391 SGB V und damit erhöhte Anforderungen an die IT-Sicherheit erfüllen müssen. Die angebotenen Lösung soll eine einheitliche Plattform bieten, die speziell auf die Bedürfnisse medizinischer Einrichtungen abgestimmt ist. Näheres zu den Kernmodulen, die die Lösung anbieten muss, ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Beschaffung erfolgt im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VGV aufgrund der fördermittelrechtlichen Verpflichtungen. Daher gelten alle anwendbaren Vergabevorschriften. Die konkreten Anforderungen an die zu beschaffende Leistung sowie etwaige Mindestanforderungen, Eignungs- und Zuschlagskriterien ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen. HINWEIS: Aus Sicherheitsgründen werden Teil der Vergabeunterlagen (leistungsbezogene Unterlagen) und Informationen zur IT-Ausstattung der Auftraggeberin nur gegen Unterzeichnung einer Geheimhaltungsvereinbarung mit Sanktionsklausel übermittelt. Die Auftraggeberin behält sich vor, einzelne Anfragen von Interessenten abzulehnen, wenn die zwingende Einhaltung der IT-Sicherheit nicht verifiziert werden kann. Einen Anspruch auf Begründung der Ablehnung haben die Interessenten nicht. Interessenten wenden sich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform an die Vergabestelle und teilen ihr Interesse mit. Die Auftraggeberin führt auf diese Mitteilung einen Compliancecheck durch. Wir danken für Ihr Verständnis!

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 187 Zuschläge für Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik (Deutschland).

Diese Bekanntmachung
4,0 Mio. €
Median der Zuschlaege
368.086 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
183.774 € bis 854.701 €

Die Schätzung ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

AMTech gGmbH

Deutschland

Dies ist bisher die einzige Bekanntmachung dieses Auftraggebers im Register, es gibt also noch keine Historie.

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
SPIE Information & Communication Services GmbH 10 1,1 Mio. € Sep 2026
CMS IT-Consulting GmbH 10 800.339 € Sep 2026
Computacenter AG & Co. oHG 9 59,6 Mio. € Sep 2026
Controlware GmbH 9 11,3 Mio. € Sep 2026
spree systems GmbH 9 Aug 2026

Grundlage: 562 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

Marktkontext

Größer als 82% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik
1.784
Median der offenen Bekanntmachungen
400.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
385
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
5%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
355

Auf Grundlage von 562 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
3,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
30%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
2%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
3%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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