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Deutschland - Laser - Lieferung und Wartung eines hochenergie nanosekunden-gepulsten Lasersystems bei 589 nm auf Basis von Summenfrequenzmischung zweier Nd:YAG-Laser

Original Deutschland - Laser - Lieferung und Wartung eines Hochenergie Nanosekunden gepulsten Lasersystems bei 589 nm basierend auf Summenfrequenzmischung zweier Nd:YAG-Laser

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Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. (IAP) in Deutschland beschafft ein Festkörper-Lasersystem für Forschungs- und Entwicklungszwecke. Es soll die Natrium D2-Wellenlänge von 589 nm zur optischen Sondierung der Atmosphäre (Lidar) erzeugen, basierend auf Summenfrequenzmischung zweier diodengepumpter Nd:YAG-Laser bei 1064 nm und 1319 nm. Gefordert werden eine Energie von über 10 mJ bei 300 Hz Repetitionsrate sowie nach Möglichkeit eine Linienbreite unter 100 MHz. Die Laser sollen möglichst baugleich zu vorhandenen InnoLas EVO-DPSS-Lasern sein, mit identischer Softwareschnittstelle.

Beschreibung

Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. (IAP) schreibt zu Forschungs- und Entwicklungszwecken zwei Nd:YAG-DPSS Festkörperlaser incl. Summenfrequenzmischung für 589 nm aus. Am Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. soll ein Festkörper-Lasersystem für die Natrium D2-Wellenlänge (589 nm) zur optischen Sondierung der Atmosphäre (Lidar) angeschafft werden. Die Generierung der 589 nm-Laserwellenlänge soll auf Summenfrequenzmischung (SFG) von zwei diodengepumpten Nd:YAG-Lasern mit Emissionslinie bei 1064 nm bzw. 1319 nm basieren. Die Linienbreite des Lasers soll möglichst unter 100 MHz (@ 589 nm) liegen. Das Seeding beider Nd:YAG-Laser soll im System bereits möglichst weit integriert und getestet sein. Mindestens muss das Seeding der beiden einzelnen Nd:YAG-Laser vorbereitet und für 1064 nm getestet sein. Der Laser soll bei 589 nm eine Energie >10 mJ bei einer Repetitionsrate von 300 Hz und Pulslängen von wenigen zehn Nanonsekunden aufweisen. Das Gesamtsystem soll möglichst kompakt und robust gegenüber Änderungen der Umgebung (mechanisch und thermisch stabil) sowie langlebig und wartungsarm sein. Das Lasersystem soll über eine PC-Schnittstelle mit Möglichkeit der Einbindung in IAP-eigene Software verfügen. Aus Kompatibilitätsgründen sollen die Nd:YAG-laser möglichst baugleich zu vorhandenen Innolas EVO-DPSS-Lasern sein. Dies ist insbesondere wichtig, um die im IAP entwickelte Hardware und Software zur Integration der Laser in das Gesamtsystem zu einem möglichst großen Teil erneut einsetzen zu können und so Entwicklungsaufwand zu sparen. Neben der technischen Ähnlichkeit und der Ähnlichkeit der verwendeten Bauteile erfordert dies auch eine identische Softwareschnittstelle.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat

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