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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten - Landkreis Waldshut - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für Neubau des Zentralklinikums Hochrhein

Offen Deutschland Freiburg Bauarbeiten

Auftraggeber Landratsamt Waldshut

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Der Landkreis Waldshut vergibt Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Zentralklinikums Hochrhein (KLHR), der bis zum Jahr 2030 errichtet werden soll. Das Klinikum erhält rund 352 Planbetten und Fachabteilungen unter anderem für Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Geriatrie, Radiologie sowie Anästhesie und Intensivmedizin. Das Grundstück liegt im Süden von Albbruck zwischen der B34 und dem Rhein und ist derzeit unbebaut; vorgesehen sind rund 27.506 m2 Nutzfläche. Auf Grundlage der vorliegenden Orientierungsplanung ist der Neubau planerisch und wirtschaftlich zu optimieren und betriebs- und funktionsbereit zu errichten, mit Sicherstellung von Kosten- und Terminsicherheit sowie der geforderten Qualitäten.

Beschreibung

Landkreis Waldshut - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Zentralklinikums Hochrhein Der Landkreis Waldshut beabsichtigt die Fortschreibung der bereits vorliegenden Planung und Errichtung des Neubaus des Zentralklinikum Hochrhein ("KLHR") zu vergeben. Die Realisierung des Projekts erfolgt im Rahmen eines europaweit ausgeschriebenen kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Der Landkreis Waldshut beabsichtigt den Neubau des Zentralklinikums Hochrhein bis zum Jahr 2030. In seiner Eigenschaft als Zentralklinikum soll das KLHR rund 352 Planbetten. Das Klinikum wird unter anderem über Fachabteilungen für Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Geriatrie, Radiologie und Anästhesie und Intensivmedizin verfügen. Das Grundstück liegt im Süden von Albbruck zwischen der B34 und dem Verlauf des Rheins. Die Fläche ist aktuell unbebaut. Entstehen soll ein Gebäude mit rund 27.506 m2 Nutzfläche Die bereits vorliegende Planung ("Orientierungsplanung" auf dem Stand einer Entwurfsplanung (LPH 3)) stellt die Grundlage des bereits eingereichten Förderantrags dar und ist zu plausibilisieren und zu validieren. Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten auf Grundlage der vorliegenden "Orientierungsplanung" den Neubau planerisch/wirtschaftlich ("Design to Cost") zu optimieren, fortzuschreiben und baulich betriebs- und funktionsbereit zu errichten. Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der funktionalen Leistungsbeschreibung dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Projekts. Für die für das Neubauvorhaben Zentralklinikum zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen soll durch den Landkreis Waldshut ein Maximalbudget an Haushaltsmittel bereitgestellt werden. Der Betrag wird den für die Angebotsphase ausgewählten Bietern mitgeteilt. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Es wird auf eine zügige Bauabwicklung Wert gelegt. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird im weiteren Verfahrensverlauf gewünscht ("Mittelstandskonzept"). Beabsichtigt ist folgender Leistungszeitraum: Ende Juli 2026: Zuschlagserteilung Q4 2026: Baubeginn Ende 2030: Abgeschlossene Inbetriebnahme / Abnahme

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Bauarbeiten (Deutschland).

Median der Zuschlaege
274.553 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
120.777 € bis 704.763 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Landratsamt Waldshut

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
4
Zuschlag
1
insgesamt vergeben
755.621 €

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Bauarbeiten - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Fliesen Röhlich GmbH 96 15,6 Mio. € Okt 2026
Lindner SE 89 155,8 Mio. € Sep 2026
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG 79 177,3 Mio. € Sep 2026
STRABAG AG 69 153,5 Mio. € Okt 2026
KONE GmbH 66 16,6 Mio. € Sep 2026

Grundlage: 26955 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

2 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Bauarbeiten
29.296
Median der offenen Bekanntmachungen
887.507 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Bauarbeiten

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
12.758
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
1%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
2.975

Auf Grundlage von 26.955 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
1%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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