Deutschland - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten - Landkreis Waldshut - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für Neubau des Zentralklinikums Hochrhein
VerhandlungsverfahrenDer Auftraggeber wählt Bewerber aus und verhandelt dann über die Angebote, bevor er entscheidet.Ganzer EintragOberhalb des EU-SchwellenwertsEin Auftrag, der groß genug ist, dass EU-weite Regeln gelten und er auf TED erscheinen muss.Ganzer Eintrag
CPV-CodeDas EU-weite Vokabular für den Beschaffungsgegenstand: ein achtstelliger Code in jeder Bekanntmachung.Ganzer Eintrag
Deutschland - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten - Landkreis Waldshut - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für Neubau des Zentralklinikums Hochrhein
Auftraggeber: Landratsamt Waldshut
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Bauarbeiten (45200000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-komplett-oder-teilbauleistungen-im-hochbau-sowie-tiefbauarbeiten-landkreis-waldshut-europaweite-verga-3b58733328
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/47002-2026
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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Der Landkreis Waldshut beabsichtigt die Vergabe von Planungs- und Bauleistungen fuer den Neubau des Zentralklinikums Hochrhein (KLHR) in Albbruck, auf einem unbebauten Grundstueck zwischen der B34 und dem Rhein. Das Klinikum soll rund 352 Planbetten und etwa 27.506 m2 Nutzflaeche umfassen, mit Fachabteilungen unter anderem fuer Innere Medizin, Chirurgie, Orthopaedie, Gynaekologie, Geriatrie, Radiologie sowie Anaesthesie und Intensivmedizin. Die Fertigstellung ist bis 2030 geplant. Das Verfahren ist ein europaweites Verhandlungsverfahren nach VOB/A mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Bieter sollen auf Basis der vorhandenen Orientierungsplanung das Projekt nach dem Prinzip Design to Cost optimieren, fortschreiben und fertigstellen.
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Beschreibung
Landkreis Waldshut - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Zentralklinikums Hochrhein
Der Landkreis Waldshut beabsichtigt die Fortschreibung der bereits vorliegenden Planung und Errichtung des Neubaus des Zentralklinikum Hochrhein ("KLHR") zu vergeben. Die Realisierung des Projekts erfolgt im Rahmen eines europaweit ausgeschriebenen kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Der Landkreis Waldshut beabsichtigt den Neubau des Zentralklinikums Hochrhein bis zum Jahr 2030. In seiner Eigenschaft als Zentralklinikum soll das KLHR rund 352 Planbetten. Das Klinikum wird unter anderem über Fachabteilungen für Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Geriatrie, Radiologie und Anästhesie und Intensivmedizin verfügen. Das Grundstück liegt im Süden von Albbruck zwischen der B34 und dem Verlauf des Rheins. Die Fläche ist aktuell unbebaut. Entstehen soll ein Gebäude mit rund 27.506 m2 Nutzfläche Die bereits vorliegende Planung ("Orientierungsplanung" auf dem Stand einer Entwurfsplanung (LPH 3)) stellt die Grundlage des bereits eingereichten Förderantrags dar und ist zu plausibilisieren und zu validieren. Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten auf Grundlage der vorliegenden "Orientierungsplanung" den Neubau planerisch/wirtschaftlich ("Design to Cost") zu optimieren, fortzuschreiben und baulich betriebs- und funktionsbereit zu errichten. Sowohl die Sicherstellung der Kosten- als auch der Terminsicherheit sowie der in der funktionalen Leistungsbeschreibung dargestellten Qualitäten sind ein überragend wichtiges Anliegen des Auftraggebers bei der Realisierung des Projekts. Für die für das Neubauvorhaben Zentralklinikum zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen soll durch den Landkreis Waldshut ein Maximalbudget an Haushaltsmittel bereitgestellt werden. Der Betrag wird den für die Angebotsphase ausgewählten Bietern mitgeteilt. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Es wird auf eine zügige Bauabwicklung Wert gelegt. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird im weiteren Verfahrensverlauf gewünscht ("Mittelstandskonzept"). Beabsichtigt ist folgender Leistungszeitraum: Ende Juli 2026: Zuschlagserteilung Q4 2026: Baubeginn Ende 2030: Abgeschlossene Inbetriebnahme / Abnahme
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Grundlage: 16594 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.
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Änderungsverlauf
Jedes Mal, wenn eine offizielle Quelle diese Bekanntmachung mit geändertem Inhalt erneut veröffentlicht hat. Wir beobachten alle Quellen, die wir indexieren, auch regionale Kopien derselben Bekanntmachung.
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