Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, offenes Verfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 31 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 34 Tagen, auf Grundlage von 84.382 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.
Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 29 Tage (Median seiner letzten 102 Ausschreibungen).
Deutschland - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - Unterstützungsleistungen im polizeilichen Umfeld in 7 Losen
Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Land: Deutschland
Frist: 6 Nov 2026, 10:00 (UTC+1)
Geschätzter Wert: 70.607.200 €
Verfahren: Offenes Verfahren
Branche (CPV): IT-Dienstleistungen (72000000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-it-dienste-beratung-software-entwicklung-internet-und-hilfestellung-unterstutzungsleistungen-im-poliz-2b4133b360
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/689519-2026
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Das Aperlena-Urteil
Offenes Rennen
Kein Anbieter dominiert: 38 verschiedene Unternehmen haben die letzten 49 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.
Basierend auf 49 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen.
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01
Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Die HZD, konkret der Bereich Anwendungsmanagement Polizei, betreibt technisch alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Verschiedene IT-Dienstleistungen werden in 7 Losen ausgeschrieben. Rund 65.000 PC-Arbeitsplätze nutzen Hardware verschiedener Hersteller, meist mit Microsoft-Betriebssystemen und Bürokommunikationssoftware, daneben zentrale Dienste wie eine E-Mail-Plattform, SAP-NetWeaver-Portale, ein Drupal-Informationsportal und ein Dokumentenmanagementsystem. Anwendungen laufen teilweise auf Windows-Terminal-Servern, Datenbanken sind überwiegend Oracle- und Microsoft-Produkte, eingebettet in ein einheitliches Directory und zentrales Exchange. Im Fokus stehen ITIL-basierte Service-Delivery-Prozesse, namentlich Incident-, Problem-, Change- und Release-Management, um die hohe Verfügbarkeit der polizeilichen Anwendungen zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit sicherzustellen.
02
Beschreibung
Die HZD erbringt -speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Hierfür werden verschiedene Dienstleistungen ausgeschrieben.
Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmanagementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV, über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Die sog. "POLAS-Anwendungsfamilie" beinhaltet einerseits das Landesdatenhaltungssystem für polizeilich relevante Daten und wird als browserbasierte Online-WEB-An-wendung im 24-Stunden-Betrieb zur Verfügung gestellt. Andererseits wird das Lan-desdatenhaltungssystem durch mehr als 50 Teilverfahren ergänzt. Die POLAS-An-wendungsfamilie dient im Wesentlichen der vorbeugenden Bekämpfung und Verfol-gung von Straftaten, der Strafvollstreckung, der Gefahrenabwehr sowie der Amtshilfe. Konkret wird die Pflege und Abfrage von polizeilich relevanten Personendaten, Fahn-dungs-, Haft-, Alias- und Erkennungsdienstdaten, Kriminalaktennachweise, personen-gebundene Hinweise, Fall-, Sachfahndungs- und Sachbeschreibungsdaten ermöglicht. Das POLAS Teilverfahren INPOL-Land ist ein Kooperationsprodukt der Länder Hessen, Hamburg, Baden-Württemberg sowie Brandenburg und wird in Teilen oder in Gänze in vielen anderen Bundesländern (sog. "Teilnehmerländer") eingesetzt. Die Teilnehmerländer haben nur ein sehr eingeschränktes Mitbestimmungsrecht und wir-ken nicht bei Pflege- und Weiterentwicklung der Software mit. Die Anwendung ist hochverfügbar und wird auf einer Hyperkonventen Virtualisierungsplattform in einem 2-Raum Konzept betrieben. Dabei wird zwischen Produktiv-, Referenz- und Entwicklungsumgebung unterschieden. Insgesamt sind mehr als 18.000 Anwender an das System angebunden und greifen auf die in 21 Oracle-Datenbanken vorhandenen Daten mit ca. 6 TB Datenvolumen zu. Die Anwendung ist hochverfügbar und wird auf der Verfahrenscloud-Hessen mit ins-gesamt etwa 80 VMs betrieben. Dabei wird zwischen Produktiv-, Referenz-, Entwicklungs- und Schulungsumgebung unterschieden. Insgesamt sind mehr als 18.000 An-wender an das System angebunden und greifen auf die in etwa 45 Oracle-Datenbanken vorhandenen Daten mit ca. 42 TB Datenvolumen zu. Im Fachgebiet POLAS erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration der Fachverfahren der POLAS-Familie. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist POLAS" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist POLAS" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist POLAS ca. 9 Personenjahre pro Jahr / 36 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist POLAS ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. "ComVor" ist die zentrale Fachanwendung für die Erfassung von Vorgangsdaten der hessischen Polizei auf Formularbasis. Diese Daten werden je nach Anforderungen der verschiedenen Anwendungen EBV, ETB, EUSka, ComVor-Index, KLB, POLAS, Staatsanwaltschaften, Crime, ELS, Massenschnittstelle, Onlinewache über Schnitt-stellen exportiert oder importiert. Zurzeit arbeiten ca. 15.000 User mit der Anwendung. ComVor ist eine Kooperation aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg und Hessen und wird von diesen weiterentwickelt und betrieben. Die MSSQL-Datenbanken für ComVor, BV, ETB und EUSka in den Produktions- und Preproduktionsumgebungen werden auf einem hochverfügbaren Microsoft Cluster mit SAN-Anbindung betrieben. Das Datenvolumen beträgt mehr als 1,5 TB. Alle Applikationen in der Produktion müssen 24x7 verfügbar sein. Die ComVor-Familie beinhaltet eine Produktions-, eine Pre-Prod- sowie vier QS-Umgebungen. Gleiches gilt für die entsprechenden Querschnittsthemen (Mini-Verfahren), so dass eine hohe Betriebssicherheit und Verfügbarkeit gewährleistet werden kann. Diese werden für Migrationstests, Patch-/Fachanwendungsfixeinspielungen, Schnittstellentests in den verschiedensten Kombinationen der, in der Verfahrensbeschreibung gelisteten, Fachanwendungen benötigt. Die Datenbankserver werden auf physikalischer Hardware betrieben, während Middleware-, Geo- und Schnittstellenserver mittels MS HyperV Technologie virtuell betrieben werden. Die MSSQL-Datenbanken für ComVor, BV, ETB und EUSka in der Produktions- und Preproduktionsumgebung werden auf einem hochverfügbaren Microsoft 4 Node-Clus-ter mit SAN-Anbindung betrieben. Das Datenvolumen beträgt mehr als 1,5 TB. Alle Applikationen in der Produktion müssen 24x7 verfügbar sein. Die ComVor-Familie be-inhaltet eine Produktions-, eine PreProd- sowie vier QS-Umgebungen. Diese werden für Migrationstests, Patch-/Fachanwendungsfixeinspielungen, Schnittstellentests in den verschiedensten Kombinationen der, in der Verfahrensbeschreibung gelisteten, Fachanwendungen benötigt. Die Datenbankserver werden auf physikalischer Hardware betrieben, während Middleware-, Geo- und Schnittstellenserver mittels MS Hy-per-V Technologie virtuell betrieben werden. Im Fachgebiet ComVor erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration der Fachverfahren der ComVor Familie. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist ComVor" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist ComVor" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist ComVor ca. 4 Personenjahre pro Jahr / 16 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist ComVor ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur voe Querschnittsthemen umfassen eigenständige Anwendungen, welche u.a.mit einer eigenen Citrix-Server-Farm oder einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert sind. Im Fachgebiet Querschnittsthemen erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusam-menhang mit der Administration des diverser kleiner Fachverfahrens (u.a. SOLA oder VDI (Virtual Desktop Infrastructure)).llständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team er-folgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische For-derungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbunde-ner Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter "Querschnittsverfahren" versteht man verschiedene Anwendungen, die auf Grund ihrer Größe nicht als getrennte Verfahren geführt werden sowie Verfahrens-übergreifende Infrastruktur für Überwachung, IT-Service-Management, Sicherheit, Compliance, Lizenz- & Update-Management (z.Bsp. SCOM, Trellix, KMS, WSUS). Die Querschnittsthemen umfassen eigenständige Anwendungen, welche u.a. mit einer eigenen Citrix- Server- Farm oder einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert sind. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist Querschnittsthemen" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist Querschnittsthemen" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist Querschnittsthemen ca. 10 Personenjahre pro Jahr / 40 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist Querschnittsthemen ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter "IZEMA" versteht man das Integrierte Zeitmanagement der Hessischen Polizei. Die hessische Polizei nutzt dazu die Zeitmanagementsoftware SP-EXPERT. Diese Software soll unter anderem dafür sorgen, dass alle Dienststellen in Hessen unter glei-chen Bedingungen ihre Dienstzeit und Bezüge berechnen. Gleichzeitig werden die Planungskomponenten sehr umfangreich genutzt. IZEMA ist als eigenständige Anwendung, mit einer eigenen Citrix-Server-Farm und einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert. Unter IZEMA versteht man das Integrierte ZEitMAnagement der Hessischen Polizei. Die hessische Polizei nutzt dazu die Zeitmanagementsoftware SP-EXPERT. Diese Software soll unter anderem dafür sorgen, dass alle Dienststellen in Hessen unter glei-chen Bedingungen ihre Dienstzeit und Bezüge berechnen. Gleichzeitig werden die Planungskomponenten sehr umfangreich genutzt. IZEMA ist als eigenständige Anwendung, mit einer eigenen Citrix-Server-Farm und einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert. Im Fachgebiet IZEMA erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration des Fachverfahrens IZEMA. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist IZEMA" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist IZEMA" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist IZEMA ca. 2 Personenjahre pro Jahr / 8 Personenjahre insgesamt Senior Verfahrensspezialist IZEMA ca. 2 Personenjahre pro Jahr / 8 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehö-ren insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Pro-zesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter dem Begriff "Webbasierte Polizeianwendungen" sind alle Inter- und Intranet gestützte Polizeianwendungen zusammengefasst worden, auch in Kooperation mit anderen Bundesländern betriebene Anwendungen. Die verschiedenen Anwendungen und Verfahren sind in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den SQL Server) integriert. Als Softwarekomponenten sind MS SQL, Apache, JBOSS und ICContent vorrangig zu nennen. Alles wird auf Basis von MS Server Betriebssystemen und MS SQL Datenbanken betrieben. Im Fachgebiet Webbasierte Polizeianwendungen erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration des Fachverfahrens Webbasierte Polizeianwendungen. Unter dem Begriff Webbasierte Polizeianwendungen sind alle Inter- und Intranet gestützte Polizeianwendungen zusammengefasst worden, auch in Kooperation mit anderen Bundesländern betriebene Anwendungen. Die verschiedenen Anwendungen und Verfahren sind in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den SQL Server) integriert. Als Softwarekomponenten sind MS SQL, Apache, JBOSS und ICContent vorrangig zu nennen. Alles wird auf Basis von MS Server Betriebssystemen und MS SQL Datenbanken betrieben. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen ca. 8 Personenjahre pro Jahr / 32 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen ca. 4 Personenjahre pro Jahr / 16 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische For-derungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Das Problemmanagement umfasst die strategische und operative Steuerung von Störungen und Problemen für alle polizeilichen Verfahren. Das Problemmanagement etabliert organisatorische Rahmenbedingungen, um einen reibungslosen Betrieb sowie kontinuierliche Verbesserungen zu gewährleisten. Das Problemmanagement plant, optimiert und steuert die Prozesse des Incident- und Problemmanagements, unterstützt bei der Eskalation und überwacht die Einhaltung von SLAs. Im Problemmanagement werden verfahrens- und abteilungsübergreifende Entstörungsmaßnahmen, auch in Zusammenarbeit mit der Polizei koordiniert. Zu den Aufgaben gehören auch die selbstständige und strukturierte Analyse und Beseitigung komplexer Betriebsstörungen sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Das Problemmanagement stimmt sich mit externen Dienstleistern und Herstellern ab, ggf. auch in englischer Sprache, koordiniert die Störungsanalyse und nachgelagerte Maßnahmen und entwickelt Prozeduren zur proaktiven Fehlervermeidung und Optimierung der Architektur. Einsatzumfeld ist das VPN der hessischen Polizei mit mehr als 16.000 Benutzern und mehr als 250 Server (virtuelle und physische) im Einsatz sowie den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen. Schnittstellen der Verfahren untereinander und die sichere Verbindung an externe Komponenten (u.a. Kommunikation mit den anderen Verwaltungseinheiten). Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Problemmanager" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Problemmanager" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Problemmanager ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt Senior Problemmanager ca. 6 Personenjahre pro Jahr / 24 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Im Incident- und Problemmanagement ist die Bereitstellung von 2nd-Level Verfahrenssupport in Form von reaktiven Wochenrufbereitschaften außerhalb der Servicezeiten der HZD mit der Mindestbesetzung von einer Person zu erbringen. Aufgrund der großen Bandbreite der möglicherweise auftretenden Fragestellungen ist die Besetzung durch einen Senior Problemmanager zwingend erforderlich. Damit ist die Bereitschaft zur Teilnahme an einer alternierenden Rufbereitschaft (i.d.R. in zweiwöchigem Rhythmus) durchgehende Anforderung für alle Senior Problemmanager. Diese Rufbereitschaften werden von der Gesamtbetriebsleitung angeordnet. Die Gesamtbetriebsleitung kann auch über längere Zeit zusätzliche Rufbereitschafts-zeiten auf Wochenbasis für Senior Verfahrensspezialisten einrichten.; Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehö-ren insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbunde-ner Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter EAS versteht man die elektronische Akte in Strafsachen eine vermittelnde Schnittstelle, die den rechtskonformen und sicheren Austausch von Strafsachen zwischen Polizei und Justiz ermöglicht. Die HZD stellt dieses Verfahren für 10 Landespolizeibehörden, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt sowie die Polizei des Deutschen Bundestags bereit. Das Rechenzentrum des Landes Hessen besteht aus mehr als 2.800 (virtuelle und physische) Servern und den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen mit über 75.000 Benutzern. Es existieren weiterhin viele Schnittstellen der Verfahren untereinander und gesicherte Verbindung zu externen Komponenten (u.a. Kommunikation abgeschotteter Netzwerke der Polizei). Unter EAS versteht man die elektronische Akte in Strafsachen eine vermittelnde Schnittstelle, die den rechtskonformen und sicheren Austausch von Strafsachen zwi-schen Polizei und Justiz ermöglicht.Die HZD stellt dieses Verfahren für 10 Landespolizeibehörden, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt sowie die Polizei des Deutschen Bundestags bereit. Das Rechenzentrum des Landes Hessen besteht aus mehr als 2.800 (virtuelle und physische) Servern und den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen mit über 75.000 Benutzern. Es existieren weiterhin viele Schnittstellen der Verfahren untereinander und gesicherte Verbindung zu externen Komponenten (u.a. Kommunikation abgeschotteter Netzwerke der Polizei). Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist EAS" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist EAS" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist EAS ca. 9 Personenjahre pro Jahr / 36 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist EAS ca. 11 Personenjahre pro Jahr / 44 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)
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Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.
Kann ich bieten?
Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
wahrscheinlicher Zuschlag für diese Bekanntmachung, ausgehend von ihrem veröffentlichten Schätzwert von 70.607.200 €
65,7 Mio. € bis 75,5 Mio. €
Vergleichbare Zuschläge in diesem Land und Bereich lagen im Median bei 100% des veröffentlichten Schätzwerts, die Hälfte zwischen 93% und 107%, auf Grundlage von 78 Zuschlägen der letzten 3 Jahre.
Jeder Zuschlag wird mit dem Schätzwert derselben Lose verglichen, Rahmenvereinbarungen ausgenommen. Ein veröffentlichter Schätzwert kann Optionen und Verlängerungen enthalten; ein Zuschlag darunter ist daher nicht immer ein Nachlass.
05
Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat
Auf Basis von 12 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.
283.000 €70,6 Mio. €
Diese Bekanntmachung
70,6 Mio. €
Median der Zuschlaege
565.200 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
325.895 € bis 7,8 Mio. €
Die Schätzung ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.
Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Deutschland
Bekanntmachungen im Register
198
Zuschläge
91
insgesamt vergeben
72,8 Mio. €
Wer seine Aufträge gewinnt
Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
54
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
21%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
100%
Auf Grundlage von 71 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
3,6
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
30%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
3%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
20252
20262
Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.
Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt
Größer als 95% der offenen Bekanntmachungen im Bereich IT-Dienstleistungen in ganz Europa.
kleinstegrößte
jetzt offen im Bereich IT-Dienstleistungen
7.202
Median der offenen Bekanntmachungen
885.740 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele Anbieter
Deutschland · IT-Dienstleistungen
verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
1.665
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
4%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
1.058
Auf Grundlage von 2.565 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
8,6
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
18%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
5%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
3%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.