Przejdź do treści
Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) sprawdzono 6 godzin temu Ogłoszenie o zamówieniu

Niemcy - Usługi IT: doradztwo, rozwój oprogramowania, internet i pomoc - usługi wsparcia w środowisku policji w 7 częściach

Oryginał Deutschland - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - Unterstützungsleistungen im polizeilichen Umfeld in 7 Losen

Otwarty Niemcy Usługi informatyczne

Zamawiający Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung

30 dni do końca

Najważniejsze informacje

Termin
10:00 (UTC+1)
Wartość szacunkowa
70,6 mln €
70 607 200 €
Konkurencja
Otwarty wyścig
  1. Opublikowano
  2. Dzisiaj
  3. Termin składania otwarte 30 dni
  4. Udzielony oczekuje

Termin na oferty

30 dni od publikacji do terminu

Zwykła długość

Ogłoszenia tego rodzaju (Niemcy, przetarg nieograniczony, powyżej progu UE) dają w medianie 31 dni, połowa z nich od 28 do 34 dni, na podstawie 84 120 ogłoszeń z ostatnich dwóch lat.

Ten zamawiający daje zwykle 29 dni (mediana z 102 ostatnich postępowań).

Zobacz oficjalne ogłoszenie Obserwuj ten przetarg

Jeśli termin się zmieni lub ogłoszenie zostanie sprostowane, napiszemy do Ciebie. Zaloguj się

Werdykt Aperlena

Otwarty wyścig

Żaden wykonawca nie dominuje: 38 różnych firm wygrało ostatnie 49 porównywalne zamówienia tego zamawiającego w ciągu 5 lat. To naprawdę otwarty wyścig.

Na podstawie 49 porównywalnych rozstrzygnięć tego zamawiającego w tej branży w ciągu 5 lat. Każdy werdykt jest zapisywany przed wynikiem i oceniany względem ogłoszenia o udzieleniu zamówienia. Jak się oceniamy.

Streszczenie

Streszczenie wygenerowane automatycznie

HZD, a konkretnie dział zarządzania aplikacjami policyjnymi, zapewnia techniczne działanie wszystkich scentralizowanych systemów policji heskiej. Zamawiane są różne usługi IT podzielone na 7 części. Około 65.000 stanowisk komputerowych korzysta ze sprzętu różnych producentów, w większości z systemami operacyjnymi i oprogramowaniem biurowym firmy Microsoft, a także z usług centralnych, takich jak platforma poczty elektronicznej, portale oparte na SAP NetWeaver, portal informacyjny oparty na Drupal oraz system zarządzania dokumentami. Część aplikacji działa na serwerach Windows Terminal Server, z bazami danych firm Oracle i Microsoft, włączonymi do ujednoliconego katalogu i centralnego systemu Exchange. Nacisk położono na procesy ITIL dotyczące obsługi usług, w szczególności zarządzanie incydentami, problemami, zmianami i wydaniami, aby zapewnić wysoką dostępność aplikacji policyjnych.

Opis

Die HZD erbringt -speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Hierfür werden verschiedene Dienstleistungen ausgeschrieben. Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmanagementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV, über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Die sog. "POLAS-Anwendungsfamilie" beinhaltet einerseits das Landesdatenhaltungssystem für polizeilich relevante Daten und wird als browserbasierte Online-WEB-An-wendung im 24-Stunden-Betrieb zur Verfügung gestellt. Andererseits wird das Lan-desdatenhaltungssystem durch mehr als 50 Teilverfahren ergänzt. Die POLAS-An-wendungsfamilie dient im Wesentlichen der vorbeugenden Bekämpfung und Verfol-gung von Straftaten, der Strafvollstreckung, der Gefahrenabwehr sowie der Amtshilfe. Konkret wird die Pflege und Abfrage von polizeilich relevanten Personendaten, Fahn-dungs-, Haft-, Alias- und Erkennungsdienstdaten, Kriminalaktennachweise, personen-gebundene Hinweise, Fall-, Sachfahndungs- und Sachbeschreibungsdaten ermöglicht. Das POLAS Teilverfahren INPOL-Land ist ein Kooperationsprodukt der Länder Hessen, Hamburg, Baden-Württemberg sowie Brandenburg und wird in Teilen oder in Gänze in vielen anderen Bundesländern (sog. "Teilnehmerländer") eingesetzt. Die Teilnehmerländer haben nur ein sehr eingeschränktes Mitbestimmungsrecht und wir-ken nicht bei Pflege- und Weiterentwicklung der Software mit. Die Anwendung ist hochverfügbar und wird auf einer Hyperkonventen Virtualisierungsplattform in einem 2-Raum Konzept betrieben. Dabei wird zwischen Produktiv-, Referenz- und Entwicklungsumgebung unterschieden. Insgesamt sind mehr als 18.000 Anwender an das System angebunden und greifen auf die in 21 Oracle-Datenbanken vorhandenen Daten mit ca. 6 TB Datenvolumen zu. Die Anwendung ist hochverfügbar und wird auf der Verfahrenscloud-Hessen mit ins-gesamt etwa 80 VMs betrieben. Dabei wird zwischen Produktiv-, Referenz-, Entwicklungs- und Schulungsumgebung unterschieden. Insgesamt sind mehr als 18.000 An-wender an das System angebunden und greifen auf die in etwa 45 Oracle-Datenbanken vorhandenen Daten mit ca. 42 TB Datenvolumen zu. Im Fachgebiet POLAS erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration der Fachverfahren der POLAS-Familie. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist POLAS" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist POLAS" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist POLAS ca. 9 Personenjahre pro Jahr / 36 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist POLAS ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. "ComVor" ist die zentrale Fachanwendung für die Erfassung von Vorgangsdaten der hessischen Polizei auf Formularbasis. Diese Daten werden je nach Anforderungen der verschiedenen Anwendungen EBV, ETB, EUSka, ComVor-Index, KLB, POLAS, Staatsanwaltschaften, Crime, ELS, Massenschnittstelle, Onlinewache über Schnitt-stellen exportiert oder importiert. Zurzeit arbeiten ca. 15.000 User mit der Anwendung. ComVor ist eine Kooperation aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg und Hessen und wird von diesen weiterentwickelt und betrieben. Die MSSQL-Datenbanken für ComVor, BV, ETB und EUSka in den Produktions- und Preproduktionsumgebungen werden auf einem hochverfügbaren Microsoft Cluster mit SAN-Anbindung betrieben. Das Datenvolumen beträgt mehr als 1,5 TB. Alle Applikationen in der Produktion müssen 24x7 verfügbar sein. Die ComVor-Familie beinhaltet eine Produktions-, eine Pre-Prod- sowie vier QS-Umgebungen. Gleiches gilt für die entsprechenden Querschnittsthemen (Mini-Verfahren), so dass eine hohe Betriebssicherheit und Verfügbarkeit gewährleistet werden kann. Diese werden für Migrationstests, Patch-/Fachanwendungsfixeinspielungen, Schnittstellentests in den verschiedensten Kombinationen der, in der Verfahrensbeschreibung gelisteten, Fachanwendungen benötigt. Die Datenbankserver werden auf physikalischer Hardware betrieben, während Middleware-, Geo- und Schnittstellenserver mittels MS HyperV Technologie virtuell betrieben werden. Die MSSQL-Datenbanken für ComVor, BV, ETB und EUSka in der Produktions- und Preproduktionsumgebung werden auf einem hochverfügbaren Microsoft 4 Node-Clus-ter mit SAN-Anbindung betrieben. Das Datenvolumen beträgt mehr als 1,5 TB. Alle Applikationen in der Produktion müssen 24x7 verfügbar sein. Die ComVor-Familie be-inhaltet eine Produktions-, eine PreProd- sowie vier QS-Umgebungen. Diese werden für Migrationstests, Patch-/Fachanwendungsfixeinspielungen, Schnittstellentests in den verschiedensten Kombinationen der, in der Verfahrensbeschreibung gelisteten, Fachanwendungen benötigt. Die Datenbankserver werden auf physikalischer Hardware betrieben, während Middleware-, Geo- und Schnittstellenserver mittels MS Hy-per-V Technologie virtuell betrieben werden. Im Fachgebiet ComVor erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration der Fachverfahren der ComVor Familie. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist ComVor" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist ComVor" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist ComVor ca. 4 Personenjahre pro Jahr / 16 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist ComVor ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur voe Querschnittsthemen umfassen eigenständige Anwendungen, welche u.a.mit einer eigenen Citrix-Server-Farm oder einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert sind. Im Fachgebiet Querschnittsthemen erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusam-menhang mit der Administration des diverser kleiner Fachverfahrens (u.a. SOLA oder VDI (Virtual Desktop Infrastructure)).llständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team er-folgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische For-derungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbunde-ner Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter "Querschnittsverfahren" versteht man verschiedene Anwendungen, die auf Grund ihrer Größe nicht als getrennte Verfahren geführt werden sowie Verfahrens-übergreifende Infrastruktur für Überwachung, IT-Service-Management, Sicherheit, Compliance, Lizenz- & Update-Management (z.Bsp. SCOM, Trellix, KMS, WSUS). Die Querschnittsthemen umfassen eigenständige Anwendungen, welche u.a. mit einer eigenen Citrix- Server- Farm oder einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert sind. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist Querschnittsthemen" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist Querschnittsthemen" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist Querschnittsthemen ca. 10 Personenjahre pro Jahr / 40 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist Querschnittsthemen ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter "IZEMA" versteht man das Integrierte Zeitmanagement der Hessischen Polizei. Die hessische Polizei nutzt dazu die Zeitmanagementsoftware SP-EXPERT. Diese Software soll unter anderem dafür sorgen, dass alle Dienststellen in Hessen unter glei-chen Bedingungen ihre Dienstzeit und Bezüge berechnen. Gleichzeitig werden die Planungskomponenten sehr umfangreich genutzt. IZEMA ist als eigenständige Anwendung, mit einer eigenen Citrix-Server-Farm und einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert. Unter IZEMA versteht man das Integrierte ZEitMAnagement der Hessischen Polizei. Die hessische Polizei nutzt dazu die Zeitmanagementsoftware SP-EXPERT. Diese Software soll unter anderem dafür sorgen, dass alle Dienststellen in Hessen unter glei-chen Bedingungen ihre Dienstzeit und Bezüge berechnen. Gleichzeitig werden die Planungskomponenten sehr umfangreich genutzt. IZEMA ist als eigenständige Anwendung, mit einer eigenen Citrix-Server-Farm und einer Webserverfarm, in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den Oracle Server) vollständig integriert. Im Fachgebiet IZEMA erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration des Fachverfahrens IZEMA. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist IZEMA" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist IZEMA" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist IZEMA ca. 2 Personenjahre pro Jahr / 8 Personenjahre insgesamt Senior Verfahrensspezialist IZEMA ca. 2 Personenjahre pro Jahr / 8 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehö-ren insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Pro-zesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter dem Begriff "Webbasierte Polizeianwendungen" sind alle Inter- und Intranet gestützte Polizeianwendungen zusammengefasst worden, auch in Kooperation mit anderen Bundesländern betriebene Anwendungen. Die verschiedenen Anwendungen und Verfahren sind in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den SQL Server) integriert. Als Softwarekomponenten sind MS SQL, Apache, JBOSS und ICContent vorrangig zu nennen. Alles wird auf Basis von MS Server Betriebssystemen und MS SQL Datenbanken betrieben. Im Fachgebiet Webbasierte Polizeianwendungen erbringt der Auftragnehmer Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Administration des Fachverfahrens Webbasierte Polizeianwendungen. Unter dem Begriff Webbasierte Polizeianwendungen sind alle Inter- und Intranet gestützte Polizeianwendungen zusammengefasst worden, auch in Kooperation mit anderen Bundesländern betriebene Anwendungen. Die verschiedenen Anwendungen und Verfahren sind in die Systemlandschaft der Hessischen Polizei (z. Bsp.: Active Directory im Bereich der Hessischen Polizei, den Clients, den SQL Server) integriert. Als Softwarekomponenten sind MS SQL, Apache, JBOSS und ICContent vorrangig zu nennen. Alles wird auf Basis von MS Server Betriebssystemen und MS SQL Datenbanken betrieben. Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen ca. 8 Personenjahre pro Jahr / 32 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist Webbasierte Polizeianwendungen ca. 4 Personenjahre pro Jahr / 16 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr); Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehören insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische For-derungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbundener Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Das Problemmanagement umfasst die strategische und operative Steuerung von Störungen und Problemen für alle polizeilichen Verfahren. Das Problemmanagement etabliert organisatorische Rahmenbedingungen, um einen reibungslosen Betrieb sowie kontinuierliche Verbesserungen zu gewährleisten. Das Problemmanagement plant, optimiert und steuert die Prozesse des Incident- und Problemmanagements, unterstützt bei der Eskalation und überwacht die Einhaltung von SLAs. Im Problemmanagement werden verfahrens- und abteilungsübergreifende Entstörungsmaßnahmen, auch in Zusammenarbeit mit der Polizei koordiniert. Zu den Aufgaben gehören auch die selbstständige und strukturierte Analyse und Beseitigung komplexer Betriebsstörungen sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Das Problemmanagement stimmt sich mit externen Dienstleistern und Herstellern ab, ggf. auch in englischer Sprache, koordiniert die Störungsanalyse und nachgelagerte Maßnahmen und entwickelt Prozeduren zur proaktiven Fehlervermeidung und Optimierung der Architektur. Einsatzumfeld ist das VPN der hessischen Polizei mit mehr als 16.000 Benutzern und mehr als 250 Server (virtuelle und physische) im Einsatz sowie den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen. Schnittstellen der Verfahren untereinander und die sichere Verbindung an externe Komponenten (u.a. Kommunikation mit den anderen Verwaltungseinheiten). Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Problemmanager" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Problemmanager" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Problemmanager ca. 3 Personenjahre pro Jahr / 12 Personenjahre insgesamt Senior Problemmanager ca. 6 Personenjahre pro Jahr / 24 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Im Incident- und Problemmanagement ist die Bereitstellung von 2nd-Level Verfahrenssupport in Form von reaktiven Wochenrufbereitschaften außerhalb der Servicezeiten der HZD mit der Mindestbesetzung von einer Person zu erbringen. Aufgrund der großen Bandbreite der möglicherweise auftretenden Fragestellungen ist die Besetzung durch einen Senior Problemmanager zwingend erforderlich. Damit ist die Bereitschaft zur Teilnahme an einer alternierenden Rufbereitschaft (i.d.R. in zweiwöchigem Rhythmus) durchgehende Anforderung für alle Senior Problemmanager. Diese Rufbereitschaften werden von der Gesamtbetriebsleitung angeordnet. Die Gesamtbetriebsleitung kann auch über längere Zeit zusätzliche Rufbereitschafts-zeiten auf Wochenbasis für Senior Verfahrensspezialisten einrichten.; Die derzeit ca. 65.000 PC-Arbeitsplätze sind mit Hardware unterschiedlicher Firmen und in den meisten Fällen mit Betriebssystemen sowie Bürokommunikations-Software der Firma Microsoft ausgestattet. Daneben werden zentral vorgehaltene Applikationen und Dienste genutzt wie eine zentrale E-Mail-Plattform, Portale auf Basis von SAP Netweaver, ein mit Drupal realisiertes Informationsportal und ein Dokumentenmana-gementsystem. Applikationen werden zum Teil auf der Basis von Windows Terminal Servern betrieben. Als Datenbanken werden bis auf wenige Ausnahmen die Produkte der Firmen Oracle und Microsoft verwendet. Die Arbeitsplätze sind in ein einheitliches Directory eingebettet und in ein zentrales Exchange-System integriert. Für die Arbeitsabläufe sind die veröffentlichten Landesstandards sowie die HZD-seitigen Standards in der jeweils gültigen Fassung verbindlich anzuwenden. Hierzu gehö-ren insbesondere die basierend auf ITIL standardisierten Betriebsprozesse des IT-Service Managements. Im Fokus bzgl. der ausgeschriebenen Leistungen stehen die Prozesse zum Service-Delivery, namentlich das Incident-, Problem-, Change- und Release Management. Eingebettet in diesen Rahmen erbringt die HZD - und hier speziell der Bereich Anwendungsmanagement Polizei - den technischen Betrieb für alle zentralisierten Verfahren der Hessischen Polizei. Aufgrund des hohen Zentralisierungsgrades ist eine hohe Verfügbarkeit der von der HZD zentral betriebenen polizeilichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit für den Einsatz der Polizisten. Ein Großteil der Verfahren dient der Polizei zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und hilft dabei Schäden an Leib und Leben von Bürgern sowie Polizisten zu vermeiden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Einführung neuer Verfahren (von der Planung bis zur vollständigen Betriebseinführung) und die Umsetzung von gravierenden Verfahrensupdates bzw. Upgrades am effektivsten mit einem Team erfolgen, dass über aktuellstes Software KnowHow und langjährige Erfahrung verfügt. Dieser Bedarf wird auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet. Außerdem müssen verstärkt landespolitische als auch bundespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Da der erforderliche Personalbedarf nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität durch interne Mitarbeiter abgedeckt werden kann, beabsichtigt der Auftraggeber, das Land Hessen, vertreten durch die HZD, den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen gemäß § 21 Abs. 3 VgV über den Leistungen bis zur vollständigen Betriebseinführung der neuen Verfahren im Umfeld des Anwendungsmanagement Polizei und verbunde-ner Kooperationen und Resorts beauftragt werden können. Unter EAS versteht man die elektronische Akte in Strafsachen eine vermittelnde Schnittstelle, die den rechtskonformen und sicheren Austausch von Strafsachen zwischen Polizei und Justiz ermöglicht. Die HZD stellt dieses Verfahren für 10 Landespolizeibehörden, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt sowie die Polizei des Deutschen Bundestags bereit. Das Rechenzentrum des Landes Hessen besteht aus mehr als 2.800 (virtuelle und physische) Servern und den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen mit über 75.000 Benutzern. Es existieren weiterhin viele Schnittstellen der Verfahren untereinander und gesicherte Verbindung zu externen Komponenten (u.a. Kommunikation abgeschotteter Netzwerke der Polizei). Unter EAS versteht man die elektronische Akte in Strafsachen eine vermittelnde Schnittstelle, die den rechtskonformen und sicheren Austausch von Strafsachen zwi-schen Polizei und Justiz ermöglicht.Die HZD stellt dieses Verfahren für 10 Landespolizeibehörden, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt sowie die Polizei des Deutschen Bundestags bereit. Das Rechenzentrum des Landes Hessen besteht aus mehr als 2.800 (virtuelle und physische) Servern und den dazugehörigen Softwarekomponenten und Betriebssystemen mit über 75.000 Benutzern. Es existieren weiterhin viele Schnittstellen der Verfahren untereinander und gesicherte Verbindung zu externen Komponenten (u.a. Kommunikation abgeschotteter Netzwerke der Polizei). Es werden zwei Rollenprofile ausgeschrieben ("Verfahrensspezialist EAS" nach Ziffer 4.3.1 der Leistungsbeschreibung und "Senior Verfahrensspezialist EAS" nach Ziffer 4.3.3 der Leistungsbeschreibung). Die Mindestanforderungen an die Qualifikationen sind den Ziffern 4.3.2.1 und 4.3.4.1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Von folgenden Schätzmengen wird ausgegangen: Verfahrensspezialist EAS ca. 9 Personenjahre pro Jahr / 36 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr) Senior Verfahrensspezialist EAS ca. 11 Personenjahre pro Jahr / 44 Personenjahre insgesamt (Mindestabnahme: 1 Personenjahr pro Jahr)

Startować czy nie?

Sześć pytań, zanim zaangażujesz zespół. Pod każdym to, co wie o nim rejestr. Odpowiedzi należą do Ciebie.

  1. Na Twoją korzyść:

    Czy spełniamy wszystkie warunki udziału?

    Przetarg nieograniczony: ofertę może złożyć każdy zainteresowany wykonawca.

    Powyżej progu unijnego: otwarte dla firm z każdego kraju UE.

  2. Twoja ocena:

    Czy zrealizujemy to obecnym zespołem?

    Szacowana wartość: 70,6 mln €.

  3. Twoja ocena:

    Czy mamy dwie porównywalne referencje?

    Porównywalne zamówienia należą do branży: Usługi informatyczne.

  4. Na Twoją korzyść:

    Czy termin pozwala przygotować rzetelną ofertę?

    Zostało 30 dni, w tym dni roboczych: 22.

  5. Najpierw sprawdź:

    Czy przy prawdopodobnej cenie zwycięskiej zostaje marża?

    Ten zamawiający udziela zwykle takich zamówień za kwotę od 325 895 € do 7,8 mln €.

    Tutaj umowy są zawierane z medianą 11.3% poniżej szacunku.

  6. Na Twoją korzyść:

    Czy znamy tego zamawiającego?

    Ostatnie porównywalne zamówienia (49) wygrały różne firmy (38).

Czy mogę złożyć ofertę?

  • Przetarg nieograniczony: ofertę może złożyć każdy zainteresowany wykonawca. Powyżej progu unijnego: otwarte dla firm z każdego kraju UE.
  • Ogłoszenie napisano w języku: niemiecki.
  • Zaświadczenia z innego kraju UE? Sprawdź odpowiedniki w eCertis

Oficjalne źródło

Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Zawsze weryfikuj szczegóły w oficjalnym ogłoszeniu.

Zgłoś błąd w tym ogłoszeniu

Ostatnia weryfikacja w TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 6 godzin temu

Oczekiwana cena zamówienia

prawdopodobna wartość udzielenia dla tego ogłoszenia, wyliczona z opublikowanej wartości szacunkowej 70 607 200 €
od 65,7 mln € do 75,5 mln €

Porównywalne zamówienia w tym kraju i tej branży zostały udzielone w medianie za 100% opublikowanej wartości szacunkowej (połowa z nich za od 93% do 107%), na podstawie 78 rozstrzygnięć z ostatnich 3 lat.

Każde zamówienie porównujemy z wartością szacunkową tych samych części, bez umów ramowych. Opublikowana wartość szacunkowa może obejmować opcje i wznowienia, więc niższa cena nie zawsze oznacza rabat.

Ile ten zamawiający płacił wcześniej

Na podstawie 12 porównywalnych zamówień udzielonych przez tego zamawiającego w tej branży w ciągu ostatnich 4 lat.

To ogłoszenie
70,6 mln €
Mediana wartosci
565 200 €
Środkowa połowa wcześniejszych rozstrzygnięć
od 325 895 € do 7,8 mln €

Szacunek jest wyższy niż trzy na cztery wcześniejsze rozstrzygnięcia.

Najnowsze udzielenia

Wartości udzielonych zamówień według publikacji źródeł urzędowych. Traktuj je orientacyjnie: zakres, części i czas trwania różnią się między umowami.

Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung

Niemcy

ogłoszeń w rejestrze
198
rozstrzygnięć
91
łączna wartość udzielonych zamówień
72,8 mln €

Kto wygrywa jego zamówienia

Wielu dostawców
liczba różnych firm, które zdobyły jego zamówienia
54
udział zamówień, które trafiły do trzech najczęstszych wykonawców
21%
udział postępowań z podaną wartością szacunkową
100%

Na podstawie 71 rozstrzygnięć z ostatnich 3 lat ze wskazanym wykonawcą. Liczone według rozstrzygnięć, a nie wartości, bo kwoty części i umów ramowych nie są porównywalne. Skoncentrowany: trzej najczęstsi wykonawcy zdobyli co najmniej 65% zamówień; wielu dostawców: poniżej 35% przy co najmniej dziesięciu różnych wykonawcach.

Konkurencja

średnia liczba ofert na część (tryby otwarte i ograniczone)
3,6
udział tych części, w których złożono jedną ofertę
30%
udział zamówień zdobytych przez firmy z siedzibą w innym kraju
3%

Tak, jak podają je oficjalne ogłoszenia o udzieleniu zamówienia, z ostatnich 3 lat. Liczba ofert na część obejmuje tylko tryby otwarte i ograniczone: w trybie negocjacyjnym lub z wolnej ręki jedna oferta to istota samego trybu. Kraj to ten, który ogłoszenie podaje dla wykonawcy.

Jedna kropka to jedno rozstrzygnięcie, w dniu podpisania, w wielkości odpowiadającej wartości. Pierścień oznacza rozstrzygnięcie bez opublikowanej wartości.

Kto zwykle wygrywa zamówienia tego zamawiającego w tej branży

Firma Wygrane Łączna wartość udzielonych zamówień Ostatnia wygrana
SINC GmbH 5 kwi 2026
SITS Deutschland GmbH 5 lip 2026
indibit GmbH 3 sty 2026
wetransform GmbH 2 283 000 € maj 2026
Damovo Deutschland GmbH & Co. KG 1 33,3 mln € sie 2026

Na podstawie 49 zamówień z powiązanym profilem firmy z ostatnich 5 lat.

10 otwartych przetargów w tej chwili

Kontekst rynkowy

Większe niż 95% otwartych ogłoszeń w branży Usługi informatyczne w całej Europie.

otwarte teraz, Usługi informatyczne
7 201
mediana otwartych ogłoszeń
885 740 €

Kto wygrywa na tym rynku

Wielu dostawców

Niemcy · Usługi informatyczne

liczba różnych firm, które zdobyły tu zamówienia
1 661
udział zamówień, które trafiły do trzech najczęstszych wykonawców
4%
liczba zamawiających, którzy udzielili tu zamówień
1 057

Na podstawie 2 557 rozstrzygnięć z ostatnich 3 lat ze wskazanym wykonawcą. Liczone według rozstrzygnięć, a nie wartości, bo kwoty części i umów ramowych nie są porównywalne. Skoncentrowany: trzej najczęstsi wykonawcy zdobyli co najmniej 65% zamówień; wielu dostawców: poniżej 35% przy co najmniej dziesięciu różnych wykonawcach.

Konkurencja

średnia liczba ofert na część (tryby otwarte i ograniczone)
8,6
udział tych części, w których złożono jedną ofertę
18%
udział zamówień zdobytych przez firmy z siedzibą w innym kraju
5%
udział ofert z innego kraju
3%

Tak, jak podają je oficjalne ogłoszenia o udzieleniu zamówienia, z ostatnich 3 lat. Liczba ofert na część obejmuje tylko tryby otwarte i ograniczone: w trybie negocjacyjnym lub z wolnej ręki jedna oferta to istota samego trybu. Kraj to ten, który ogłoszenie podaje dla wykonawcy.

Podobne przetargi

Otwarte teraz

Rozstrzygnięte wcześniej

Nie przegap przetargów takich jak ten

2 773 nowych ogłoszeń w ostatnich 7 dniach: Usługi informatyczne, Niemcy. Otrzymuj e-mail, gdy pojawią się nowe ogłoszenia. Za darmo.

Ustaw mój alert

30 dni do końca

Otwórz ogłoszenie

Skróty klawiszowe

Przeglądaj listę bez sięgania po mysz. Skróty nie działają podczas pisania w polu.

j
Następny wynik
k
Poprzedni wynik
Enter
Otwórz wynik
n
Następna strona
p
Poprzednia strona
c
Porównaj ten wynik
s
Dodaj ten wynik do krótkiej listy
o
Otwórz wynik w nowej karcie
x
Odłóż ten wynik
/
Szukaj z każdej strony
Ctrl K
Szukaj z każdej strony
?
Pokaż te skróty
Esc
Zamknij

Spis treści

Zamknij
Zaloguj się

Język