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Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - Deutsche Bundesbank, Rahmenvereinbarung Contract-Lifecyclemanagementsystem (SaaS-Lösung)

Offen Deutschland Darmstadt IT-Dienstleistungen

Auftraggeber Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen

Eckdaten

Veröffentlicht
Wettbewerb
Offenes Rennen
  1. Veröffentlicht

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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 38 verschiedene Unternehmen haben die letzten 39 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 39 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Deutsche Bundesbank beauftragt die Einführung und den Betrieb eines Contract-Lifecyclemanagementsystems als SaaS-Lösung. Das System soll eine funktionale Lücke im inhaltlichen Vertragsmanagement schließen, die durch die Überführung nach SAP Kontrakte entsteht, insbesondere bei Vertrags-, Anhangs- und Änderungsbearbeitung, Verwaltung und Dokumentation. Weitere geforderte Funktionen sind Klausel-Bibliotheken sowie analytische Instrumente zum Vertrags-Risikomanagement, ergänzt durch eine übergreifende Einkaufkontraktverwaltung mit möglichst guter Integration in SAP MM und die Benutzerverwaltung. Die Beschaffung ist Teil eines Procure-to-Pay-Projekts, das alle Beschaffungsvorgänge standardisieren und digitalisieren soll, soweit möglich auf Basis des SAP-Standards.

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenen Auftrags ist die Einführung und der Betrieb eines Contract-Lifecyclemanagementsystems als SaaS-Lösung Die Deutsche Bundesbank (im Folgenden auch Auftraggeber) ist die unabhängige Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland und bildet gemeinsam mit der EZB sowie weiteren nationalen Zentralbanken das europäische Systems der Zentralbanken (ESZB). Der bisherige Prozess rund um Bedarfsaufgabe, Beschaffung, Rechnungsbearbeitung und Bezahlen von Waren und Dienstleistungen wurde als Pilotprojekt für eine Ende-zu-Ende-Prozessoptimierung identifiziert. P2P "Procure to Pay" bezeichnet einen Ende-zu-Ende-Prozess, der alle Schritte von der Bedarfsaufgabe bis zur Zahlung umfasst. In der Maßnahme wurde ein Soll-Prozess zur Verbesserung der Prozesssicherheit, Rechtskonformität und Effizienz entwickelt. Dieser Prozess soll im Projekt P2P IT-technisch umgesetzt werden. Statt auf zahlreichen IT-Anwendungen soll der Prozess, soweit möglich, auf dem SAP-Standard basieren. Spezialisierte Softwareprodukte kommen lediglich in besonderen Ausnahmefällen zum Einsatz. Der Beschaffungsprozess des Auftraggebers ist derzeit noch von manuellen Bearbeitungsschritten und Systembrüchen zwischen den IT-Verfahren geprägt. Der Auftraggeber beabsichtigt, den Einkaufsprozess im Rahmen einer digitalen Lösung zu standardisieren. Ziel ist die Implementierung eines effizienten und rechtssicheren Prozesses für alle Beschaffungsvorgänge des Auftraggebers. Durch die Überführung von IVM nach SAP Kontrakte entsteht beim Auftraggeber eine funktionale Lücke hinsichtlich der inhaltlichen Vertragsmanagementfunktionalitäten, insb. der Vertrags-, Anhangs- und Änderungsbearbeitung, -Verwaltung sowie -Dokumentation. Weitere wichtige Funktionalitäten wie z.B. Klausel-Bibliotheken und analytische Instrumente zum Vertrags-Risikomanagement fehlen bislang generell. Darüber hinaus ist eine übergreifende Einkaufkontraktverwaltung erforderlich, die möglichst gut integriert mit SAP MM, der Benutzerverwaltung und idealerweise mit dem künftigen Vergabemanagementsystem interagiert und effizient Daten austauscht. Eines der Teilprojekte im Rahmen von P2P ist das Teilprojekt 2b "Contract Lifecyclemanagement". In dessen Rahmen sollen folgende Ziele erreicht werden: 1) Einkauf und Integration des Contract Lifecycle Managements (CLM) (SaaS-Anwendung), 2) Anlage von Inhalten für den Erstbetrieb des CLM, 3) Schaffung eines nutzerfreundlichen digitalen effizienten Vertragsabwicklungsprozesses, 4) Systematisierung und soweit möglich Automatisierung der Einkaufsvertragserstellung und -verwaltung, 5) Darstellung und Überwachung des Vertragslebenszyklus auch unter Berücksichtigung von Vertragsänderung und 6) Aufbau eines systemgestützten automatisierten Risikoidentifikations- und Risikoanalyseprozesses. Im Rahmen der Digitalisierung und Optimierung der Vertragsabläufe des Auftraggebers benötigt dieser eine leistungsfähige Vertragsmanagementsoftware als Software-as-a-Service (SaaS). Diese Lösung soll es ermöglichen, den Gesamtvertragszyklus zu automatisieren, Risiken zu minimieren und die Effizienz bei der Verwaltung von Verträgen zu steigern. Der Auftraggeber plant, ein Standardsystem einzuführen. Eigenentwicklungen sollen die Ausnahme bleiben und nur ausgeführt werden, wenn diese alternativlos sind. Der Auftraggeber wünscht daher keine Anpassung der Software an einen bestehenden Prozess des Auftraggebers, sondern er wird seine Prozesse, soweit erforderlich, an die Software anpassen. Die zu beschaffende Lösung umfasst eine cloudbasierte Plattform zur zentralisierten Vertragserstellung und -verwaltung. Nachgelagert wird in einer weiteren Ausschreibung ein Implementierungspartner gesucht, der die technische Integration in die bestehende IT-Infrastruktur durchführt. Dies schließt die Durchführung von IT-Sicherheitsuntersuchungen und die Integration mit SAP-Systemen ein, wobei besonderes Augenmerk auf die Anbindung an SAP Kontrakte zu legen ist. Diese Implementierungs-, Integrations- und Customizing-Leistungen sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Das zu beschaffende CLM soll als Public-Cloud- Lösung bereitgestellt werden (gemäß Public-Cloud-First-Ansatz der IT in der Bundesbank). Ziel des Projektes P2P-CLM ist es deshalb, eine marktverfügbare Standardsoftware (CLM) beim Auftraggeber produktiv einzuführen. Dabei soll sich das zu beschaffende CLM auf Basis der aktuellen IT-Strategie in die IT-Infrastruktur der Bank einfügen und durch geeignete Schnittstellen in die bestehende Systemlandschaft des übergeordneten Bedarfsdeckung-/Beschaffungsprozesses integrieren lassen. Es muss darüber hinaus hinreichend technologisch offen sein, um auch zukünftige systemtechnische Veränderungen aufgreifen zu können.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 2 Tagen

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 5 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Median der Zuschlaege
1 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
1 € bis 1 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
314
Zuschläge
170
insgesamt vergeben
742.138 €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
142
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
7%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
5%

Auf Grundlage von 154 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,6
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
13%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
4%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Microsoft Deutschland GmbH 2 Aug 2026
1&1 Versatel Deutschland GmbH 1 Okt 2025
Accenture GmbH; BearingPoint GmbH 1 Feb 2026
adesso SE 1 Mär 2026
Administration Intelligence AG 1 Sep 2025

Grundlage: 39 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

24 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich IT-Dienstleistungen
7.201
Median der offenen Bekanntmachungen
885.740 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · IT-Dienstleistungen

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
1.661
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
4%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
1.057

Auf Grundlage von 2.557 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
8,6
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
18%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
5%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
3%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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