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Deutschland - Installation von Sanitäranlagen - JVA Lazarett, SAN/HZG

Original Deutschland - Installation von Sanitäreinrichtungen - JVA Lazarett, SAN/HZG

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Das Aperlena-Urteil

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Kein Anbieter dominiert: 41 verschiedene Unternehmen haben die letzten 45 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 45 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Gegenstand der Ausschreibung sind Sanitär- und Heizungsinstallationen im ehemaligen Lazarett-Gebäude der JVA Bremen. Ein Bauteil wird abgerissen, der verbleibende Teil umfassend saniert; alle haustechnischen Installationen werden bis zu den Hausanschlüssen demontiert. Die Leistungen umfassen neue Schmutzwasser-Grundleitungen aus PP bzw. Gusseisen, eine vollständig erneuerte Trinkwasserverteilung aus Edelstahlrohren mit vollständiger Wärmedämmung aus alukaschierter Mineralwolle sowie die Warmwasserbereitung über ein Frischwassersystem mit Heizwasser. Der Auftraggeber ist die JVA Bremen.

Beschreibung

Sanitäre- und Heizungsinstallationen Das ehemalige Lazarett-Gebäude in der JVA Bremen besteht aus zwei Bauteilen, von denen ein Teil abgerissen und der verbleibende Teil umfassend saniert wird. Alle haustechnischen Installationen werden bauseits bis zu den Hausanschlüssen demontiert. Sanitär: Entwässerungsanlagen: Die Schmutzwasser-Grundleitungen werden als PP-Leitungen hergestellt und bis ca. 2,0 m vor das Gebäude geführt. Die Entwässerungsleitungen werden im Bereich der Fallleitung in Material Guss und in den Vorwänden und Anschlussbereichen in Material schallgedämmtes PP ausgeführt. Die sanitären Objekte werden über PP-Rohre in den Vorwänden angeschlossen und an den Übergängen zum Guss-Abflussrohr mit Brandschutzmanschetten versehen. Trinkwasseranlagen: Die gesamte Trinkwasserversorgungsanlage wird neu aufgebaut. Das Gebäude ist an die Trinkwasserversorgung der Liegenschaft angeschlossen. Vom vorhandenen Trinkwasserhausanschluss erfolgt die Versorgung über Wasserzähler, Trinkwasserfilter mit Druckminderer auf die neu zu errichtende Trinkwasserverteilung. Das Trinkwassernetz wird vollständig erneuert, als Edelstahlrohrnetz errichtet ud schallentkoppelt montiert. Das gesamte Trinkwasser-Rohrnetz wird vollständig wärmegedämmt. Die Dämmung der Leitungen erfolgt mit alukaschierter Mineralwolle, Isolierstärke 100%. Die Verlegung der Trinkwasserleitungen in Schächten, abgehängten Decken und Vorwänden erfolgt möglichst getrennt und mit ausreichendem Abstand zwischen warmgehenden Leitungen und den Kaltwasserleitungen, um eine ungewollte Aufheizung des kalten Trinkwassers zu vermeiden. Die Trinkwasseranschlüsse der sanitären Objekte werden in durchgeschliffener Art durchgeführt. Zur regelmäßigen Durchspülung der Leitungen werden automatisch spülende Objektarmaturen vorgesehen. Die erforderlichen Einbauten wie z. B. Regel- und Absperrventile usw. werden installiert und mit Wärmedämmschalen versehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt über ein Frischwassersystem mit Heizwasser-Pufferspeicher im Durchlaufsystem, welches vom Gewerk Heizung errichtet wird. Der Trinkwasseranschluss erfolgt mit der erforderlichen Sicherheitsgruppe und den Probenahmestellen nach an der Warmwasseranlage und an ausgewählten Armaturen im Gebäude. Die Sanitärobjekte sind im Personalbereich in Ausführung Sanitärporzellan und in Bereichen mit Gefangenenzugang in Edelstahlausführung geplant. Zapfarmaturen und Urinalspülungen werden automatisch wirkend installiert. Armaturen in Bereichen mit Gefangenenzugang werden suizidhemmend errichtet. Vor Übergabe in die Nutzung werden Trinkwasserbeprobungen bezüglich der Einhaltung der Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung für biologische und chemische Parameter und Legionellen durchgeführt. Heizung: Die gesamte Heizungsanlage wird neu aufgebaut. Das Gebäude ist an die Nahwärmeversorgung der Liegenschaft angeschlossen. Vom vorhandenen Nahwärmeanschluss erfolgt die Versorgung über eine hydraulische Weiche auf die neu zu errichtende Heizungsverteilung. Der Verteiler wird mit den Regelkreisen Nahwärmeversorgung, Warmwasserbereitung, Statische Heizung Altbau und Statische Heizung Neubau ausgeführt. Die Absperr- und Regelorgane werden mit Flanschverbindung ausgeführt. Die Warmwasserbereitung erfolgt über ein Frischwassersystem mit Heizwasser-Pufferspeicher imDurchlaufsystem. Das Heizungsrohrnetz wird aus nahtlosem Stahlrohr erstellt, schallentkoppelt installiert und im Kellergeschoss, in den Installationsschächten und im Dachgeschoss mit einer Wärmedämmung versehen. Die Ausführung der Wärmedämmung erfolgt im stoßgefährteten Bereich im Kellergeschoss mit Blechmantel, in den Schächten und im Dachgeschoss als alukaschierte Mineralwolldämmung. Beim Durchlaufen von Decken und Wänden mit Brandschutzanforderungen werden Brandschutzmaßnahmen ausgeführt. Die Heizkörper sind in der Druckstufe PN 10 als Röhrenradiatoren und in den Duschräumen in verzinkter Ausführung geplant. Die Beheizung des Zentrallüftungsgerätes wird ebenfalls über Stahlrohrleitungen verwirklicht und im Geräteanschlussbereich mit verschraubten Ventilen hergestellt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Woche

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Vollständiges Auftraggeberprofil

11 offene Ausschreibungen derzeit

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
HADI Haustechnik GmbH 3 k. A. Aug 2026
Bormann Elektrobau GmbH 2 k. A. Jun 2026
Norbert Weniger Dach- und Fassadenbau GmbH 2 k. A. Sep 2026
Alfons Schmidt KG 1 k. A. Jan 2026
B. Kathmann Bauunternehmung GmbH u. Co. KG 1 k. A. Jul 2026

Grundlage: 45 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

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