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Deutschland - Aushubarbeiten - Aushub des Mittelteils der Freihafenelbbruecke

Original Deutschland - Aushubarbeiten - Aushub des Mittelteils der Freihafenelbbrücke

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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 4 verschiedene Unternehmen haben die letzten 4 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 4 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Hamburg Port Authority (HPA) vergibt den Rueckbau des mittleren Ueberbaus der Freihafen-Elbbruecke in Hamburg. Die 1926 erbaute, denkmalgeschuetzte Fachwerkbogenbruecke wurde nach einer Schiffskollision voll gesperrt; der Schaden ist nicht reparabel. Der Ueberbau (ca. 2.900 t, davon ca. 2.200 t Stahl) soll aussgeschwommen, zerlegt und wiederverwendet oder verwertet werden, teilweise bei Beschichtung mit Gefahrstoffen. Zum Umfang gehoeren Abstimmungen mit Genehmigungsbehoerden (Amt fuer Arbeitsschutz, Bukea) sowie wasserrechtliche und schifffahrtspolizeiliche Genehmigungen. Die mittlere Durchfahrt muss Anfang 2027 fuer die U4-Verlaengerung frei sein. Angaben zu Auftragswert, Frist oder Verfahrensart fehlen in der Beschreibung.

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der von der Hamburg Port Authority (HPA) geplante Rückbau des mittleren Überbaus der Freihafen-Elbbrücke. Das im Jahr 1926 fertig gestellte und unter Denkmalschutz stehende Bauwerk überführt den Straßenverkehr über die Norderelbe und erschließt als Teil der Elbbrückenfamilie den südlich der Elbe gelegenen Teil Hamburgs. Die Brücke besteht aus drei einzelnen, baugleichen Einfeldträgern (Nord - Mitte - Süd) mit einer Spannweite von jeweils rd. 100 m und einer Breite von ca. 20,8 m. Das Gewicht eines Überbaus beträgt ca. 2.900 t inkl. Ausbaulasten (davon ca. 2.200 t Stahl). Es handelt sich um eine Fachwerkbogenbrücke, die ursprünglich eine kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke war. Aufgrund des Bauwerkszustands und der statischen Nachrechnung ist nur noch eine eingeschränkte Nutzung für den Verkehr möglich und das Ende des planmäßigen Nutzungszeitraums ist erreicht. Aufgrund einer Schiffskollision mit dem mittleren Überbau ist die Brücke für den Straßenverkehr, Fußgänger und Radfahrende voll gesperrt. Die Durchfahrt unter dem mittleren Überbau ist für den Schiffsverkehr ebenfalls gesperrt. Die Sperrungen können nicht aufgehoben werden, weil der Schaden nicht reparierbar ist. Die Aufhebung der Sperrung der mittleren Durchfahrt ist aber Anfang 2027 erforderlich, um den Baubeginn für die U4 Verlängerung zu ermöglichen. Daher ist es erforderlich den beschädigten mittleren Überbau früher als ursprünglich geplant auszuheben. Die Maßnahme umfasst die folgenden Inhalte: - Ausschwimmen des mittleren Überbaus. - Zerlegung und Wiederverwendung/Verwertung der teilweise mit Gefahrstoffen beschichteten Über- baus. - Abstimmungen mit den Genehmigungsbehörden (Amt für Arbeitsschutz, Bukea etc.) - Einholen der erforderlichen Genehmigungen (Wasserechtliche und Schifffahrtspolizeiliche Genehmigung etc.) Es wurden umfangreiche Schadstoffanalysen durchgeführt dessen Ergebnisse sich wie folgt zusammen fassen lassen: Grundbeschichtung Alle Stahlbauteile der Brücke sind mit Bleimennige als Grundbeschichtung beschichtet. Diese Grundbeschichtung aus Bleimennige liegt auch zwischen allen miteinander vernieteten Bauteilen. Der Gehalt liegt bei Bleimennige im zweistelligen Prozent-Bereich. Deckbeschichtung Auf allen Stahlbauteilen im Bereich der Fahrbahn bis ca. 1,50 m über Oberkante Gehwegebene ist oberhalb der Grundbeschichtung eine Asbest- und PAK-haltige Deckbeschichtung aufgebracht. Die Beschichtung der darüber liegenden Stahlbauteile enthält ebenfalls Bleimennige, daneben aber auch Chromat (Chrom VI) und Zink.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat

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Vollständiges Auftraggeberprofil

31 offene Ausschreibungen derzeit

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Ed. Züblin AG 1 k. A. Mär 2026
Ed. Züblin AG, Direktion Nord, Bereich Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern 1 k. A. Jan 2026
FAM Anlagen-Service GmbH 1 k. A. Dez 2025
igus SE & Co. KG 1 k. A. Jul 2026

Grundlage: 4 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 4 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

0 €
Unteres Quartil
0 €
Median der Zuschlaege
0 €
Oberes Quartil

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

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Marktkontext

Ø offene Ausschreibung · Bauarbeiten
32.560.951 €
31.108 aktuell offen in Europa
Vergabehistorie auf Aperlena
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287.235 € vergebenes Volumen

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