Ristrutturazione e ammodernamento della piscina all'aperto di Vöhrenbach - servizi di ingegneria generale
Stazione appaltante: Stadtverwaltung Vöhrenbach
Paese: Germania
Valore stimato: 941.000 €
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-sanierung-und-modernisierung-freibad-vohrenbach-0f40e25f1a
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/771569-2025
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
La committente affida servizi di progettazione generale per la ristrutturazione e l'ammodernamento della piscina all'aperto 'Schwimmi' a Vöhrenbach, nella Foresta Nera. La progettazione copre, sulla base dello schema HOAI, diverse aree: ingegneria strutturale, strutture di ingegneria civile e impianti tecnici, compresi la tecnologia dell'acqua delle vasche, l'EMSR e gli impianti climatizzazione, idraulica e sanitari, oltre alle aree esterne. Le fasi progettuali variano per area, ad esempio fasi da 1 a 6 per le strutture, fasi da 3 a 8 per le aree esterne e parte degli impianti tecnici, fasi da 1 a 8 per il restante equipaggiamento tecnico. La fase 9 è retribuita come servizio speciale a tariffa oraria. Inizialmente sono affidate le fasi fino alla 3; le successive possono essere affidate con comunicazione scritta.
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Descrizione
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanungsleistungen für die Sanierung und Modernisierung des Freibades „Schwimmi“ in Vöhrenbach im Schwarzwald. Folgende Planungsbereiche sind Gegenstand der Generalplanung: Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung (EMSR und Badewassertechnik, HLS), Tragwerksplanung, Freianlagen). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Generalplanung zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Vöhrenbach. In Anlehnung an die aktuelle HOAI werden folgende Planungsbereiche Bestandteil der angefragten Generalplanung: Tragwerksplanung, Zuordnung HZ II Ingenieurbauwerke, Zuordnung HZ III Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 5, Zuordnung HZ II Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7.1 und 8, Zuordnung HZ III Je Planungsbereich weichen die Leistungsphasen nach HOAI, die Vertragsgegenstand werden sollen, voneinander ab: Tragwerksplanung, LPH 1 bis 6 Ingenieurbauwerke, LPH 3 bis 8 Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 3, 7.1 und 8, LPH 3 bis 8 Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 und 4, LPH 1 bis 8 Die Leistungsphase 9 soll in allen Planungsbereichen, bis auf Tragwerksplanung, als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Geplant ist nach Erreichen der Leistungsphase 3 in allen Planungsbereichen eine Weiterbeauftragung bis zur Leistungsphase 8 in allen Planungsbereichen. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanungsleistungen für die Sanierung und Modernisierung des Freibades „Schwimmi“ in Vöhrenbach im Schwarzwald. Folgende Planungsbereiche sind Gegenstand der Generalplanung: Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7.1, 8), Tragwerksplanung, Freianlagen. Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Das Freibad „Schwimmi“ wurde im Jahr 1966 als Ersatz für das seit 1912 genutzte Freischwimmbad an der Breg nach den damals aktuellen Anforderungen neu gebaut. Im Lauf der Jahrzehnte erfolgten nur kleinere Sanierungen verbunden mit notwendigen technischen Modernisierungen, Innensanierungen und Neu- und Anbauten für Technik und Gastronomie. Vorhanden ist ein Mehrzweckbecken (Betonbecken mit Anstrich) mit 6x50 m-Schwimmbahnen, einem Sprungbereich mit 1m- und 3m-Brett sowie einer Rutsche und Startblöcken. Die s.g. „Wiesbadener Rinne“ ist nach heutigen Vorschriften nicht mehr zulässig. Auch die Gebäude (z.B. die Umkleidebereiche mit Duschen und die Sanitäranlagen) entsprechen von ihrer Ausstattung her teilweise nicht mehr den Vorschriften und sind auch nicht mehr attraktiv. Ferner weisen die Gebäude verschiedentlich Undichtigkeiten auf. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Sanierung des Freibades dringend notwendig. Über notwendige Sanierung wird bereits seit Jahren beraten und diskutiert. Insbesondere notwendig sind eine Beckensanierung (der Beckenkopf zeigt deutliche Schäden) sowie der Bau eines Schwallbehälters mit Einsparung von Wasser und Abwasser sowie Energie für die Erwärmung. Auch die gesamte Technik ist deutlich in die Jahre gekommen. Die Badewassertechnik datiert z.T. noch aus den 1960er-Jahren. Diese entspricht nicht der heutigen DIN19643, die Aufbereitungsleistung (Durchströmung/Umwälzung) ist zu gering. Die Querdurchströmung des Beckens entspricht nicht den Regeln der Technik. Der Bestandsschutz wäre bei grundlegenden Änderungen sowieso weggefallen. Die Badewasserdesinfektion erfolgt mit Chlorgas. Das große Becken mit seinem Sanierungsbedarf, die nicht ausreichende Umwälzung, der vorhandene Wärmekanal sind Punkte, die für eine energetische Aufwertung im Blickpunkt der Bewertungen und Entscheidungen standen. Auch sind weitere technische Einrichtungen wie auch die Gasheizung deutlich in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäß - in vielerlei Hinsicht (Kosten, Nutzung, Sinn und Zweck; Klimaschutz usw.). Eine ausführliche Projektbeschreibung mit Fotodokumentation liegt den Vergabeunterlagen bei. Das Planungsbüro Aqua-Technik in Freiburg wurde in einigen Planungsbereichen mit den Leistungsphasen 1 und 2 gem. HOAI beauftragt. Die Dokumentation dieser Leistungsphasen, Bestandspläne und Vermessungsdaten des Büros BIT Ingenieure aus Villingen-Schwenningen werden ebenfalls mit den Vergabeunterlagen allen Bewerbern zur Verfügung gestellt. Es wurden für die Gesamtmaßnahme Kosten in Höhe von rd. 6,9 Mio. € brutto abgeschätzt. Förderprogramme: Es besteht eine Förderzusage aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereiche Sport, Jugend und Kultur“ (SJK). Es ist beabsichtigt weitere Förderungen auf Landeseben anzufragen. Dazu gehören: „Tourismusinfrastruktur“ (TIP) und „Entwicklungsprogramm ländlicher Raum“ (ELR) des Landes Baden-Württemberg. Termine - vorläufig: Planungsbeginn im Anschluss an die Beauftragung Anfang Mai 2026 Baubeginn nach Ende der Freibadsaison September 2026 Fertigstellung Beginn der Freibadsaison Juni 2028 Die weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die Gebäudeplanung ausgewählt wird. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: • Mustervertrag • Preisblattformular zur Angebotsabgabe Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: • Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. • Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
aperti ora in Servizi di architettura e ingegneria
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avviso aperto mediano
300.000 €
Chi vince in questo mercato
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degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
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Sulla base di 12.387 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.