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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) verificato 1 settimana fa Bando di gara

Germania - Servizi di studi di architettura - Città di Lahnstein - Riqualificazione della riva del Reno a Niederlahnstein: servizi di progettazione e sorveglianza per spazi esterni

Originale Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Stadt Lahnstein - Neugestaltung des Rheinufers in Niederlahnstein: Planungs- und Überwachungsleitungen für Freianlagen

Chiusa Germania Koblenz Servizi di architettura e ingegneria

Stazione appaltante Stadt Lahnstein

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Sintesi

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La città di Lahnstein intende riqualificare in modo completo la riva del Reno a Niederlahnstein per un tratto di 1,7 km tra la Stolzenfelsstrasse e il confine comunale con Coblenza. L'oggetto riguarda servizi di progettazione e sorveglianza per spazi esterni, con l'obiettivo di una trasformazione sostenibile, naturalistica e funzionale delle aree golenali del Reno, con particolare attenzione alla ricreazione locale, ai requisiti ecologici e a un progetto paesaggistico di alta qualità. Il progetto prevede la riorganizzazione accessibile e continua del percorso pedonale e ciclabile, strettamente integrata con gli usi esistenti da parte di pedoni, ciclisti e veicoli di fornitura. Lo storico viale di alberi di noce, bene culturale protetto con alberi anche ultra-centenari, sarà conservato, messo in sicurezza e integrato, avec replanting di nuovi noci in caso di perdita di un albero per favorire la biodiversità.

Descrizione

Die Stadt Lahnstein beabsichtigt die umfassende Neugestaltung des Rheinufers in Niederlahnstein auf einer Strecke von 1,7 km zwischen Stolzenfelsstraße und der Gemarkungsgrenze zu Koblenz. Ziel ist eine nachhaltige, naturnahe und funktionale Umgestaltung des Rheinvorlandes unter besonderer Berücksichtigung der Naherholung, ökologischer Anforderungen sowie einer gestalterisch hochwertigen Freianlage. Die Maßnahme beinhaltet insbesondere die barrierefreie und durchgängige Neuordnung des Geh- und Radweges in enger Verzahnung mit bestehenden Nutzungen durch Fußgänger, Radverkehr, Versorgungsfahrzeuge. Die bestehende Walnussbaumallee wird als ortsbildprägendes Natur- und Kulturgut integriert, erhalten und gesichert. Historischer Hintergrund zur Walnussbaumallee: Die Walnussallee in Niederlahnstein entlang der Rheinpromenade hat eine lange und bedeutende Geschichte. Sie erstreckt sich über etwa 1 bis 1,5 Kilometer und besteht fast ausschließlich aus Walnussbäumen, von denen einige mehr als 100 Jahre alt sind. Diese Allee war früher nicht nur ein idyllischer Spazierweg, sondern auch ein Ort, an dem die Einwohner von Niederlahnstein Bäume ersteigern konnten, um die Nüsse zu ernten und zu verkaufen. Diese Tradition prägte das soziale Leben der Stadt und war ein wichtiger Bestandteil der lokalen Wirtschaft. Heute ist die Allee ein geschütztes Kulturgut und ein beliebter Ort für Spaziergänge mit herrlichem Blick auf das Schloss Stolzenfels. Die Pflege und der Erhalt der Bäume sind daher ein zentraler Bestandteil der Neugestaltung. Um die biologische Vielfalt zu fördern und gleichzeitig den historischen Charakter der Allee zu bewahren, werden bei Ausfall eines Baumes neue Walnussbäume nachgepflanzt. Dies gewährleistet nicht nur den Erhalt der Allee als Naturdenkmal, sondern trägt auch zur Förderung der Biodiversität bei, indem es eine kontinuierliche Lebensgrundlage für verschiedene Tierarten bietet. Im Fokus stehen die Entwicklung einer resilienten Freiraumgestaltung mit ökologisch verträglicher Materialwahl, erosionsverhindernder Bauweise und Anpassung an hochwasserbedingte Anforderungen. Gleichzeitig soll die Biodiversität durch gezielte Maßnahmen wie Blühstreifen, heimische Pflanzungen und Lebensraumstrukturen gestärkt werden. Die Gestaltung erfolgt in Anlehnung an die Planungsziele der Bundesgartenschau 2029, mit dem Ziel einer gestalterischen und funktionalen Einheit. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m Anlage 11 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Honorarermittlung richtet sich nach HOAI 2021 sowie ergänzenden Formblättern. Folgende Leistungen sind vorgesehen: Freianlagenplanung i.S.v § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Planung soll unter anderem Folgende Leistungen beinhalten: Wegeführung, Ausstattung, Oberflächen, Möblierung, Beleuchtung, Übergänge und Querungen. Folgende Besondere Leistungen werden vergeben: - Entwurfsvermessung: Erhebung des Ist-Zustandes durch tachymetrische Bestandsaufnahme im Umfeld der geplanten Trasse und Einmündungsbereiche. Auswertung und Bereitstellung der Geodaten. - Landschaftspflegerischer Begleitplan: Umweltfachliche Bewertung der Schutzgüter Boden, Wasser, Flora, Fauna, Landschaftsbild und Gesundheit. Erarbeitung und Abstimmung von Vermeidungs-, Ausgleichs- und Gestaltungsmaßnahmen. Fläche insgesamt: 22.000 m², Honorarzone III. - Faunistischer Fachbeitrag: Artenschutzrechtliche Betrachtung relevanter Tiergruppen inklusive Erfassung, Habitatbewertung, Eingriffsprognose und Entwicklung von Schutz- und Kompensationsmaßnahmen. - Floristische Bestandserfassung / Biotoptypenkartierung: Erhebung von Vegetationsstrukturen, Nutzungstypen, Biotopen und geschützten Arten in einer Vegetationsperiode zur Dokumentation der Ausgangssituation. - Eingabe in das KomOn-Serviceportal RLP: Digitale Erfassung und Übertragung der umweltrelevanten Eingriffs- und Kompensationsdaten in das landeseigene System. Projektorganisation: Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit allen beteiligten Akteuren. Verantwortlichkeiten werden klar strukturiert, der Informationsfluss innerhalb des Projektteams und zu externen Stellen wird sichergestellt. Vorgesehen ist eine projektbegleitende Steuerung, Abstimmungen mit Fachbehörden sowie eine transparente Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit. Besonderes Augenmerk liegt auf: - Schutz und Erhalt der Walnussbaumallee - Einbindung naturschutzrechtlicher Anforderungen - Gestaltung im Kontext der BUGA 2029 - Barrierefreie Erschließung und nachhaltige Mobilität. Allgemeine Hinweise: Die voraussichtlichen Baukosten (netto) für die Freianlagen ergeben sich wie folgt: KG 500 Außenanlagen 2.600.000 EUR. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollten die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Leistungszeit: - Planungsbeginn: 01.12.2025 - Vorplanung: bis 01.02.2026 - Entwurfsplanung: bis 15.05.2026 - Baubeginn: 01.03.2027 - Fertigstellung: 29.04.2028. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.

Fonte ufficiale

Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 settimana fa

Stadt Lahnstein

Germania

avvisi nel registro
14
aggiudicazioni
5
aggiudicati in totale
12,9 Mln €

Aggiudicazioni recenti

Contesto di mercato

aperti ora in Servizi di architettura e ingegneria
7.806
avviso aperto mediano
300.000 €

Chi vince in questo mercato

Molti fornitori

Germania · Servizi di architettura e ingegneria

aziende diverse hanno vinto appalti qui
6.874
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
3%
stazioni appaltanti hanno aggiudicato appalti qui
3.470

Sulla base di 12.481 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili. Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.

Concorrenza

offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%

Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.

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