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Germania - Servizi di architettura, ingegneria e laboratori di collaudo - Studio di fattibilità per un orientamento futuro della fornitura di acqua industriale nel parco industriale Schwarze Pumpe
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Projektstudie für eine zukunftsfähige Ausrichtung der Brauchwasserversorgung im Industriepark Schwarze Pumpe
Chiusa
Germania
BrandenburgServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di architettura, ingegneria e laboratori di collaudo - Studio di fattibilità per un orientamento futuro della fornitura di acqua industriale nel parco industriale Schwarze Pumpe
Stazione appaltante: Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-projektstudie-fur-e-3cab102559
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/554192-2025
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
Il Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe acquisisce uno studio di progetto per garantire la futura fornitura di acqua industriale al parco industriale Schwarze Pumpe. L'attuale approvvigionamento proviene in parte dalle captazioni del consorzio e in parte da acqua di drenaggio minerario trattata derivante dall'estrazione di lignite della Lausitzer Energie und Bergbau AG, fonte destinata a diminuire con l'uscita dal carbone e a esaurirsi, con un deficit previsto di circa 20.000 m³/giorno entro il 2030. Lo studio documenterà dapprima la situazione esistente, comprese le infrastrutture di captazione, trattamento, stoccaggio e distribuzione e le relative capacità, valuterà i dati degli ultimi dieci anni, esaminerà le risorse idriche attuali, il quadro giuridico delle acque, le capacità tecniche e gli effetti dei cambiamenti climatici secondo le proiezioni RCP 2.6, 4.5 e 8.5, e rileverà la domanda delle nuove aziende previste.
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Descrizione
Der Brauchwasserbedarf des Industrieparks Schwarze Pumpe (ISP) wird derzeit anteilig aus Wasserfassungen des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) und aus behandeltem Sümpfungswasser des Braunkohlenbergbaus der Lausitzer Energie und Bergbau AG (LEAG) gedeckt. Das Aufkommen an Sümpfungswasser wird sich mit dem Kohleausstieg mittelfristig deutlich verringern und langfristig ganz entfallen. Dadurch verringert sich auch das im ISP verfügbare Brauchwasserdargebot. Unter Einbeziehung der geplanten Neuansiedlungen wird von einem künftigen Defizit von rund 20.000 m³/d bis zum Jahre 2030 ausgegangen. Hieraus bestimmt sich ein zeitlicher Handlungsdruck. Die Brauchwasserversorgung des ISP muss zukünftig aus anderen Quellen gedeckt werden. In der Projektstudie sind die Grundlagen für die zukünftige Sicherung der Brauchwasserversorgung des ISP zu ermitteln und ein Brauchwasserversorgungskonzept zu erstellen.
In einem ersten Schritt wird die bestehende Brauchwassersituation im ISP dokumentiert. Die Bestandsaufnahme umfasst die technischen Anlagen zur Wassergewinnung, -aufbereitung, -speicherung und -verteilung und die daraus resultierenden Kapazitäten des Systems. Die Daten zur Brauchwasserbereitstellung im ISP sind für die vergangenen 10 Jahre zu recherchieren und auszuwerten. Zudem erfolgt eine Untersuchung der derzeit genutzten Wasserressourcen, inklusive der rechtlichen Rahmenbedingungen (Wasserrecht), der technischen Förderkapazitäten und der Fördercharakteristik. Die derzeit genutzten Ressourcen werden hinsichtlich der möglichen Auswirkungen des Klimawandels analysiert, insbesondere anhand der Klimaprojektionen RCP 2.6, 4.5 und 8.5, um die zukünftige Wasserverfügbarkeit und -bereitstellung realistisch einschätzen zu können. Es sind darüber hinaus die Bedarfe der geplanten Ansiedlungen zu erfassen und hinsichtlich der Zielzeitpunkte, der Mengenanforderungen einschließlich der zeitspezifischen Bedarfscharakteristik und ggf. der weiteren Bedarfsentwicklung sowie die spartenspezifischen Ansprüche an die Wasserbeschaffenheit darzustellen. Der ermittelte zukünftige Brauchwasserbedarf ist mit dem prognostizierten Brauchwasserdargebot zu verschneiden. Die sich ergebende Wasserbedarfsdeckungsbilanz ist darzustellen und sich ergebende Defizite hinsichtlich Menge, Ort und Zeit sind zu charakterisieren. Der Handlungsbedarf ist hinsichtlich Menge, Ort und Zeit auszuweisen. In einem Umkreis von ca. 30 km um den ISP sind Optionen zur Deckung der ermittelten Brauchwasserdefizite zu ermitteln und zu prüfen. Dafür kommen die folgenden grundsätzlichen Optionen in Frage: a) die Bereitstellung von Brauchwasser durch regionale Wasser-versorgungsunternehmen (WVU), b) die Nutzung bisher nicht erschlossener oder nicht genutzter Grundwasserressourcen, c) der Wasserbezug aus dem Sanierungsbergbau, d) die Nutzung von Oberflächengewässern in der Region (Uferfiltrat/Direktentnahme aus Fließgewässer oder Entnahme aus Bergbaufolgeseen/Speichern), e) die Mehrfachnutzung des Wassers durch entsprechende Aufbereitung des Abwassers und Wiederverwendung in Prozessen mit geringen Qualitätsansprüchen sowie f) eine Teilsubstitution von Frischwasser durch Niederschlagswasser. Die einzelnen Versorgungsoptionen werden hinsichtlich ihrer technischen Umsetzbarkeit, Kosten, Umweltverträglichkeit, Genehmigungsfähigkeit und Versorgungssicherheit mit Blick auf klimatische Änderungen und möglicher konkurrierender Nutzung bewertet. In den Auswertungen sind Konzepte zur Gewinnung und Bereitstellung einschließlich der Dimensionierung, der Trassenführung und der erforderlichen technischen Anlagen zu berücksichtigen. Die Konzepte sind mit einer Kostenschätzung und einem Zeitplan zu unterlegen. Anhand einer europaweiten Marktrecherche zu Brauchwasserpreisen anderer Industriestandorte wird ein wettbewerbsfähiger Brauchwasserpreis ermittelt, welcher als Zielwert in den Variantenvergleich einfließt. In dem Variantenvergleich werden geeignete Varianten zur Deckung des Brauchwasserdefizites einschließlich der erforderlichen technischen Maßnahmen zusammengestellt und in Übersichtplänen dargestellt. Hierbei sind zeitliche Umsetzbarkeit der ausgewählten Varianten zu prüfen und zu bewerten sowie spezifische Bereitstellungskosten für Gewinnung, Transport und Aufbereitung des Brauchwassers zu ermitteln. Die Mischbarkeit der in den Varianten bereitgestellten Wässer ist zu bewerten und ggf. Wasserbehandlungsbedarf aufzuzeigen. Die ausgewählten Varianten sind dem Auftraggeber vorzustellen. In Zusammenarbeit mit dem AG sind drei Vorzugsvarianten anhand eines Kriterienkataloges auszuwählen. Für die ausgewählten Vorzugsvarianten ist eine Kostenvergleichsrechnung durchzuführen. Die Ergebnisse sind dem AG vorzustellen und mit diesem eine Vorzugslösung als zukünftiges Brauchwasserversorgungskonzept auszuwählen. Mit den zuständigen Behörden sind mit dem Brauchwasserversorgungskonzept ggf. verbundene Über-wachungspflichten abzustimmen.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder
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6.986
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
3%
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3.448
Sulla base di 12.358 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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