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Allemagne - Services de bureaux d'ingénierie - Reconversion du bâtiment administratif Ludwig-Erhard-Strasse à Coblence, lot 2 - Services d'ingénierie des équipements techniques
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Umnutzung Verwaltungsgebäude Ludwig-Erhard-Straße in Koblenz, Los 2 - Planungsleistungen der Technische Ausrüstung
Allemagne - Services de bureaux d'ingénierie - Reconversion du bâtiment administratif Ludwig-Erhard-Strasse à Coblence, lot 2 - Services d'ingénierie des équipements techniques
Acheteur: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Koblenz mbH
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-umnutzung-verwaltungsgebaude-ludwig-erhard-strasse-in-koblenz-los-2-069d5c0552
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/831848-2025
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Résumé
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La société de développement économique WFG Koblenz est propriétaire du site Ludwig-Erhard-Strasse 5 à Coblence, avec un bâtiment de bureaux achevé en 2002 offrant environ 4 500 m2 de surface utile. Avec l'agence fédérale immobilière BIMA, la WFG prépare la transformation et l'extension du bâtiment afin d'y installer un laboratoire de l'Institut fédéral d'hydrologie, sur la base d'une étude de faisabilité approfondie de 2023. Les travaux prévoient la réorganisation du bâtiment existant, une extension sur l'aile sud et une halle chauffée. Le lot 2 concerne les services d'ingénierie pour les équipements techniques du bâtiment. Le projet applique la méthodologie BIM et la directive fédérale RBBau. Le coût net estimé s'élève à environ 14,6 millions d'EUR pour les groupes de coûts 200, 300 et 400, dont environ 6 millions d'EUR pour les installations techniques.
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Description
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Koblenz mbH (WFG) ist die Eigentümerin des Grundstücks in der Ludwig-Erhard-Straße 5 in 56073 Koblenz. Es besteht aus den Flurstücken 61/17, 45/31, 45/33 und 61/20 im Flur Nr. 6 mit einer Gesamtfläche von 8.195 m². Das hierauf befindliche Bürogebäude wurde im Jahr 2002 fertiggestellt und weist eine Nettogrundfläche von 4.514m² auf. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) beabsichtigt das Grundstück im Zeitraum bis zur Fertigstellung der Leistungsphase 4 zu erwerben. Dementsprechend ist der Auftraggeber berechtigt durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer alle Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) zu übertragen. Der Auftragnehmer stimmt dieser Vertragsübertragung bereits vorab zu. Die WFG und die BIMA entwickeln gemeinsam eine Planung für die zukünftige Unterbringung eines Laborgebäudes der Bundesanstalt für Gewässerkunde in der Liegenschaft. Im Jahr 2023 wurde eine vertiefte Machbarkeitsstudie durch das Büro von Canal zum Umbau und zur Erweiterung des Gebäudes als Laborgebäude erstellt. Sie geht davon aus, dass das Bestandsgebäude neu geordnet wird und im Übrigen ein Anbau an den südlichen Flügel sowie eine beheizte Halle errichtet wird. Die Kostenschätzung aus dem Jahr 2023 geht von Kosten der KG 200,300 und 400 von 14.612.000 EUR (netto) aus. Das Projekt ist unter Anwendung des Building Information Modeling (der BIM-Methodik) - in dem BIM-Anwendungsumfang nach den Vorgaben des Auftraggebers gem. AIA - und dem Muster BAP umzusetzen. Im vorliegenden Projekt ist die Anwendung der "Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes" (RBBau) - insbesondere in der aktuellen Fassung ("Neue RBBau") - verbindlich vorgesehen. Die Kosten der Maßnahme (netto) werden erwartet: KG 200 - Vorbereitende Maßnahmen - 749.708 EUR; KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 8.996.496 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - 5.997.665 EUR; KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 479.813 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - 719.720 EUR; KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen 2.219.136 EUR; KG 440 - Elektrische Anlagen - 899.650 EUR; KG 450 - Kommunikationsanlagen - 299.883 EUR; KG 460 - Förderanlagen - 119.953 EUR; KG 470 - Nutzungsspezifische Anlagen - 1.079.580 EUR; KG 480 - Gebäude - und Anlageautomation - 179.930 EUR; KG 500 - Außenanlage - 1.303.840 EUR. Die spätere Nutzung des Gebäudes erfolgt durch einen öffentlichen Nutzer des Bundes. Die Räume sind insofern barrierefrei und den Vorschriften der DGUV, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, herzustellen. Die Leistungen werden ausgeschrieben in: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI sowie Leistungen der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI, jeweils in den Leistungsphasen 1-9 Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 3 - Planungsleistungen für Labortechnik in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 4 - Leistungen der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist keine zwingende Grundlage der Planung. Sie kann aber durchaus als Variante für eine mögliche Lösung dienen, die gegebenenfalls aber noch planerisch zu vertiefen ist. Es besteht ein Raumprogramm entsprechend der Vorgaben von BMF, dessen Einhaltung zwingend erforderlich ist. Planerisches Ziel ist es diesen Raumbedarf im vorhandenen Gebäude und unter Berücksichtigung einer Erweiterung zu decken und hierbei eine Raumanordnung zu planen, die sich am Ablaufkonzept des labortechnischen Arbeitsablaufs orientieren. Ziel ist es insoweit ein modernes und betriebsoptimiertes Laborgebäude zu entwickeln. Im Rahmen dieser Planung ist der Leitfaden der BIMA "Barrierefreiheit" zu berücksichtigen. In der Planung muss geprüft werden, inwiefern im Bestandsgebäude eine Barrierefreiheit umgesetzt werden kann. Dafür muss der Leitfaden Barrierefreiheit in Abstimmung mit dem Nutzer und dessen Schwerbehindertenvertretung berücksichtigt werden. Eine die BNB- Zertifizierung LN 2020 für das Gebäude ist vorzusehen. Das Gebäude muss gemäß EGB55 ausgeführt werden. In energetischer Hinsicht ist insbesondere das Thema der Wärmerückgewinnung der Prozesswärme zu berücksichtigen. Des Weiteren sind die Verbindlichen Vorgaben für Verwaltungsratsvorlagen zu Bauprojekten der Sparte FM sowie Qualitäts-Checkliste für VR-Vorlagen zu Bauprojekten zu berücksichtigen und einzuhalten. Leistungszeit: Abschluss der Leistungsphase 3: 1. Quartal 2027 Baubeginn: Ende des 3. Quartals 2027 Bezugsfertige Fertigstellung (Inbetriebnahme): Anfang 2. Quartal 2029 Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, Leistungsphasen 3-4 und anschließend die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden, im Los 4 anschließend die Leistungsphasen 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Die BIM-spezifischen Grundleistungen und spezifischen Leistungspflichten ergeben sich aus den vereinbarten BIM-Anforderungen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist als Los 2 die Planungsleistungen der Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI i.V.m. den spezifischen Leistungspflichten in den Leistungsphasen 1-9
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 853
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
acheteurs ont attribué des marchés ici
3 460
D'après 12 428 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
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