Der Caritasverband der Diözese Eichstätt e.V. plant den Abbruch und Ersatzneubau der Förderschule und 1fach-Turnhalle mit Freisportanlage im Caritas-Kinderdorf Marienstein in Eichstätt. Die Schule liegt auf dem Grundstück des Caritas-Kinderdorfes Marienstein in Eichstätt und wurde in den 70er Jahren von den Architekten Eckert Pressel Jakubik geplant. Architektonisch ist das Dorf als Ableger des Olympischen Dorfes in München zu betrachten, da es in derselben Stahlbeton-Fertigteil-Bauweise geplant und errichtet wurde. Die Gebäude sollen entsprechend den aktuell pädagogischen Anforderungen funktional angepasst und zukunftsfähig gemacht werden. Die Förderschule wird besucht von Kindern, die besonderer sozial-emotionaler Förderung bedürfen sowie von Kindern mit Autismus-Spektrumsstörungen. Körperlich behinderte Kinder werden hier nicht unterrichtet. Es wurde am 10.02.2022 ein Wirtschaftlichkeitsnachweis „Sanierung oder Neubau“ gemäß Forderung der Regierung von Oberbayern erstellt, welcher die Entscheidung für einen Neubau der Schule und Turnhalle nach sich zog. Das Bestandsgebäude Schule mit Turnhalle wird abgebrochen. Um ausreichend Platz auf dem Baufeld der neuen Schule zu ermöglichen, muss ein Teil der alten Schule als vorbereitende Maßnahme abgebrochen werden. Dabei bedarf es an Interimsflächen für den Entfall der dort befindlichen Räume. Dies betrifft die Lehrküche, 2 Klassen-, 1 Medien- und 1 Handarbeitsraum, die in der alten Schule (Lehrküche) und in separaten Containern (2 Klassen-, 1 Medien- und 1 Handarbeitsraum) interimsmäßig verortet werden sollen. Freianlagen: Zum Umfang gehört eine Freisportanlage. Der Rasenplatz und der Allwetterplatz mit Weitsprunggrube und Laufbahn werden am gleichen Standort bleiben, jedoch neu wiederhergestellt. Für den Rasenplatz wird keine automatische Bewässerung vorgesehen. Das bestehende Regenrückhaltebecken auf der östlichen Seite der Kinderdorfstraße ist undicht und nicht erhaltenswert. Es wird abgebrochen und zurückgebaut. In diesem Bereich wird eine Versickerungsmulde hergestellt. Dafür sind innerhalb der FAP eine Einfriedung und die Anlage von Vegetationsflächen vorzusehen. Die Entwässerungsplanung erfolgt durch das beauftragte Büro für Ingenieurbauwerke. Gegenüber des Kinderdorfes, auf dem östlich der Kinderdorfstraße gelegenen Grundstück, wird ein zentraler Parkplatz mit 102 Stellplätzen für Schule, Turnhalle und Mitarbeiter hergestellt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2026 - Baubeginn Interim: August 2026 - Baubeginn Hauptmaßnahmen: Feb 2027 - Fertigstellung: Dez 2029 Die Gesamtkosten der Hauptmaßnahmen des Projektes (KG 200-600) werden auf 18,36 Mio. € netto geschätzt (Stand Kostenschätzung nach Vorentwurf, Q3/2023) und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 624.500 € - KG 300 9.168.800 € (davon FAP Dachbegrünung: 180.100 €) - KG 400 4.419.100 € - KG 500 3.323.600 € - KG 600 819.600 € Kosten netto KG 500 v. oben aufgegliedert: - KG 500 FAP 2.065.800 € (Außenanlagen inkl. Freisportanlage und Regenrückhaltebecken) - KG 500 FAP 823.800 € (Parkplatz Ost) - KG 500 ELT 210.000 € (ELT in Außenanlagen) - KG 500 HLS 224.000 € (HLS in Außenanlagen) Zusätzliche Kosten netto, Interimsmaßnahmen - KG 200 92.600 € (Teilabbruch) - KG 300 609.200 € - KG 400 HLS 22.600 € - KG 400 ELT 29.800 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5,und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 5-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 6-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Caritasverband der Diözese Eichstätt e.V. plant den Abbruch und Ersatzneubau der Förderschule und 1fach-Turnhalle mit Freisportanlage im Caritas-Kinderdorf Marienstein in Eichstätt. Die Schule liegt auf dem Grundstück des Caritas-Kinderdorfes Marienstein in Eichstätt und wurde in den 70er Jahren von den Architekten Eckert Pressel Jakubik geplant. Architektonisch ist das Dorf als Ableger des Olympischen Dorfes in München zu betrachten, da es in derselben Stahlbeton-Fertigteil-Bauweise geplant und errichtet wurde. Die Gebäude sollen entsprechend den aktuell pädagogischen Anforderungen funktional angepasst und zukunftsfähig gemacht werden. Die Förderschule wird besucht von Kindern, die besonderer sozial-emotionaler Förderung bedürfen sowie von Kindern mit Autismus-Spektrumsstörungen. Körperlich behinderte Kinder werden hier nicht unterrichtet. Es wurde am 10.02.2022 ein Wirtschaftlichkeitsnachweis „Sanierung oder Neubau“ gemäß Forderung der Regierung von Oberbayern erstellt, welcher die Entscheidung für einen Neubau der Schule und Turnhalle nach sich zog. Das Bestandsgebäude Schule mit Turnhalle wird abgebrochen. Um ausreichend Platz auf dem Baufeld der neuen Schule zu ermöglichen, muss ein Teil der alten Schule als vorbereitende Maßnahme abgebrochen werden. Dabei bedarf es an Interimsflächen für den Entfall der dort befindlichen Räume. Dies betrifft die Lehrküche, 2 Klassen-, 1 Medien- und 1 Handarbeitsraum, die in der alten Schule (Lehrküche) und in separaten Containern (2 Klassen-, 1 Medien- und 1 Handarbeitsraum) interimsmäßig verortet werden sollen. Freianlagen: Zum Umfang gehört eine Freisportanlage. Der Rasenplatz und der Allwetterplatz mit Weitsprunggrube und Laufbahn werden am gleichen Standort bleiben, jedoch neu wiederhergestellt. Für den Rasenplatz wird keine automatische Bewässerung vorgesehen. Das bestehende Regenrückhaltebecken auf der östlichen Seite der Kinderdorfstraße ist undicht und nicht erhaltenswert. Es wird abgebrochen und zurückgebaut. In diesem Bereich wird eine Versickerungsmulde hergestellt. Dafür sind innerhalb der FAP eine Einfriedung und die Anlage von Vegetationsflächen vorzusehen. Die Entwässerungsplanung erfolgt durch das beauftragte Büro für Ingenieurbauwerke. Gegenüber des Kinderdorfes, auf dem östlich der Kinderdorfstraße gelegenen Grundstück, wird ein zentraler Parkplatz mit 102 Stellplätzen für Schule, Turnhalle und Mitarbeiter hergestellt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2026 - Baubeginn Interim: August 2026 - Baubeginn Hauptmaßnahmen: Feb 2027 - Fertigstellung: Dez 2029 Die Gesamtkosten der Hauptmaßnahmen des Projektes (KG 200-600) werden auf 18,36 Mio. € netto geschätzt (Stand Kostenschätzung nach Vorentwurf, Q3/2023) und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 624.500 € - KG 300 9.168.800 € (davon FAP Dachbegrünung: 180.100 €) - KG 400 4.419.100 € - KG 500 3.323.600 € - KG 600 819.600 € Kosten netto KG 500 v. oben aufgegliedert: - KG 500 FAP 2.065.800 € (Außenanlagen inkl. Freisportanlage und Regenrückhaltebecken) - KG 500 FAP 823.800 € (Parkplatz Ost) - KG 500 ELT 210.000 € (ELT in Außenanlagen) - KG 500 HLS 224.000 € (HLS in Außenanlagen) Zusätzliche Kosten netto, Interimsmaßnahmen - KG 200 92.600 € (Teilabbruch) - KG 300 609.200 € - KG 400 HLS 22.600 € - KG 400 ELT 29.800 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5,und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 5-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 6-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Vérifiez toujours les détails dans l'avis officiel.
L'acheteur a trop peu d'attributions dans ce secteur : voici la fourchette des 2 000 dernières attributions pour Services d'architecture & d'ingénierie (Allemagne).
1 €92,5 M €
Montant median
236 677 €
Moitié centrale des attributions passées
102 716 € à 519 683 €
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) ne publie aucun montant pour cet avis, il n'a donc pas de repère sur l'échelle. Les documents officiels peuvent l'indiquer.
Montants attribues tels que publies par les sources officielles. A titre indicatif : le perimetre, les lots et la duree varient d'un marche a l'autre.
entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 853
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
acheteurs ont attribué des marchés ici
3 460
D'après 12 428 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
06
Historique des modifications
Chaque republication de cet avis par une source officielle avec un contenu différent. Nous surveillons toutes les sources que nous indexons, y compris les copies régionales du même avis.
Date d'attribution
Avant :2 janvier 2026
Maintenant :
2 janvier 2026
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