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Allemagne - Services de cabinets d'architectes - Services de planification spécialisée pour la réalisation de l'extension et de la rénovation du bâtiment A, phases 4 et 5
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - EKO / Fachplanungsleistungen Realisierung Bauvorhaben Erweiterung und Umbau Haus A, 4. und 5. BA
Allemagne - Services de cabinets d'architectes - Services de planification spécialisée pour la réalisation de l'extension et de la rénovation du bâtiment A, phases 4 et 5
Acheteur: Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71200000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-eko-fachplanungsleistungen-realisierung-bauvorhaben-erweiterung-a22cc1a68d
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/814494-2025
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Résumé
Résumé généré automatiquement
L'hôpital évangélique d'Oberhausen prévoit l'extension du bâtiment A, bâtiment principal du campus hospitalier abritant les urgences, les diagnostics fonctionnels, le bloc opératoire central et des services de 455 lits prévus. L'objet concerne des services de planification spécialisée pour la réalisation des travaux, menés en deux phases de construction. La phase 4 comprend un agrandissement nord-est de six étages et une surélévation partielle de la phase 1 avec la montée de la cage d'escalier et d'ascenseur. La phase 5 prévoit l'extension des structures de services du 3e au 5e étage vers l'ouest avec un nouveau noyau de circulation. Le projet crée 72 lits, 8 lits de soins intensifs, de nouveaux centres techniques et une nouvelle entrée pour brancards.
02
Description
Das Evangelische Krankenhaus Oberhausen plant die Erweiterung von Haus A. Haus A ist das Hauptgebäude des Krankenhauscampus und beherbergt die Notaufnahme und elektive Aufnahmebereiche, die Funktionsdiagnostik, den zentralen OP-Trakt und Stationen mit z.Zt. 455 Planbetten. Das Gebäude wurde zwischen 1989 und 2010 in insgesamt 3 Bauabschnitten errichtet. Die vorgesehene Erweiterung des Haupthauses um einen Nordflügel generiert zusätzliche Bettenkapazitäten in direkter Nähe zu den zentralen Diagnostik- und Eingriffsbereichen und bietet für den Krankenhausbetrieb damit erhebliche prozessuale Vorteile. Die Erweiterung bietet darüber hinaus die Chance, durch die Errichtung eines neuen Treppenhaus- und Aufzugskerns und den Ringschluss der internen Wegeführungen Engpässe im bestehenden Erschließungssystem des Krankenhauses zu heilen.
Insgesamt entstehen unter Verrechnung mit Umbauten im Bestand 72 neue Betten in geriatrisch-internistischen Pflegestationen in OG3-OG5, zudem 8 neue Intensivbetten in OG2. Neue Technikzentralen für eine weitgehend autarke Versorgung des Erweiterungsbaus finden sich in OG1 und auf den Dachflächen des Gebäudes. Eine neue Liegendkrankenanfahrt entsteht im EG des Erweiterungsbaus. Aus bauablauftechnischen Gründen ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten geplant. Zuerst erfolgt im 4.BA die Errichtung des 6-geschossigen nordöstlichen Anbaus und gleichzeitig die Teilaufstockung des 1.BA mitsamt der Höherführung des dortigen Treppenhaus- und Aufzugskerns. Im Anschluss entsteht der 5.BA mit Erweiterung der neuen Stationsstrukturen in OG3-OG5 nach Westen und dortigem neuem Erschließungskern. Im Vorfeld und begleitend zur Baumaßnahme sind Rückbau- und Interimsmaßnahmen und Umbauten im Bestand erforderlich. Mit Baubeginn wird die vorhandene Wagenhalle am Nordgiebel 1.BA abgetragen. Eine Interims-Liegendkrankenanfahrt in Zeltbauweise ist für die Dauer des 4.BA vorgesehen. Anschlussarbeiten im Bestand sind im Übergang zu allen angrenzenden Stationsflügeln, v.a. auch zur Intensivstation in OG2, vorgesehen. Für das Bauvorhaben ist eine Förderung nach §21a KHGG NRW in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Förderantrags wurden bereits Planungen erbracht, die nun Grundlage einer weiteren Ausarbeitung werden. Die weitere Planung betrifft die folgenden Leistungsbilder Los 1- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Freianlagen und Technischer Ausrüstung Förderanlagen, Los 2- Fachplanung Technische Ausrüstung Sanitär, Heizung, Lüftung/Kälte, Medizinische Gase und Gebäudeautomation, Los 3- Tragwerksplanung und Sachverständigenleistung Bauphysik. Für den 4.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zudem liegen für diesen Gebäudeteil interdisziplinäre Planungen bis einschl. LP5 und eine Baugenehmigung für eine ursprünglich geplante 5-geschossige Ausführung des Baukörpers vor. Vorgesehen ist vor diesem Hintergrund die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 mit (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 für eine Umplanung auf die nun vorgesehene 6-geschossige Bauweise, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 bis 9. Für Los 3 sind wie vor (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 und 6, zu erbringen. Für den 5.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Vorgesehen ist die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 für die Leistungsphasen 2 bis 9 bzw. des Loses 3 für die Leistungsphasen 2 bis 6.; Insgesamt entstehen unter Verrechnung mit Umbauten im Bestand 72 neue Betten in geriatrisch-internistischen Pflegestationen in OG3-OG5, zudem 8 neue Intensivbetten in OG2. Neue Technikzentralen für eine weitgehend autarke Versorgung des Erweiterungsbaus finden sich in OG1 und auf den Dachflächen des Gebäudes. Eine neue Liegendkrankenanfahrt entsteht im EG des Erweiterungsbaus. Aus bauablauftechnischen Gründen ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten geplant. Zuerst erfolgt im 4.BA die Errichtung des 6-geschossigen nordöstlichen Anbaus und gleichzeitig die Teilaufstockung des 1.BA mitsamt der Höherführung des dortigen Treppenhaus- und Aufzugskerns. Im Anschluss entsteht der 5.BA mit Erweiterung der neuen Stationsstrukturen in OG3-OG5 nach Westen und dortigem neuem Erschließungskern. Im Vorfeld und begleitend zur Baumaßnahme sind Rückbau- und Interimsmaßnahmen und Umbauten im Bestand erforderlich. Mit Baubeginn wird die vorhandene Wagenhalle am Nordgiebel 1.BA abgetragen. Eine Interims-Liegendkrankenanfahrt in Zeltbauweise ist für die Dauer des 4.BA vorgesehen. Anschlussarbeiten im Bestand sind im Übergang zu allen angrenzenden Stationsflügeln, v.a. auch zur Intensivstation in OG2, vorgesehen. Für das Bauvorhaben ist eine Förderung nach §21a KHGG NRW in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Förderantrags wurden bereits Planungen erbracht, die nun Grundlage einer weiteren Ausarbeitung werden. Die weitere Planung betrifft die folgenden Leistungsbilder Los 1- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Freianlagen und Technischer Ausrüstung Förderanlagen, Los 2- Fachplanung Technische Ausrüstung Sanitär, Heizung, Lüftung/Kälte, Medizinische Gase und Gebäudeautomation, Los 3- Tragwerksplanung und Sachverständigenleistung Bauphysik. Für den 4.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zudem liegen für diesen Gebäudeteil interdisziplinäre Planungen bis einschl. LP5 und eine Baugenehmigung für eine ursprünglich geplante 5-geschossige Ausführung des Baukörpers vor. Vorgesehen ist vor diesem Hintergrund die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 mit (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 für eine Umplanung auf die nun vorgesehene 6-geschossige Bauweise, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 bis 9. Für Los 3 sind wie vor (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 und 6, zu erbringen. Für den 5.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Vorgesehen ist die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 für die Leistungsphasen 2 bis 9 bzw. des Loses 3 für die Leistungsphasen 2 bis 6
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 839
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
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3 456
D'après 12 387 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
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