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Allemagne - Services d'architecture, d'ingénierie et de contrôle - Planification de la réparation du chevalement du puits 371 dans le secteur d'assainissement d'Aue de Wismut GmbH
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH
Allemagne - Services d'architecture, d'ingénierie et de contrôle - Planification de la réparation du chevalement du puits 371 dans le secteur d'assainissement d'Aue de Wismut GmbH
Acheteur: Wismut GmbH
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-planung-zur-instand-981c30b7f2
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/795075-2025
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Résumé
Résumé généré automatiquement
Wismut GmbH achète des prestations de planification d'ouvrage et de spécialité selon la HOAI 2021, avec prestations particulières associées, pour la réparation du chevalement du puits 371 dans le secteur d'assainissement d'Aue, Talstrasse 7 à Hartenstein. Le chevalement en acier d'environ 50 m de hauteur est intégré au bâtiment du puits à quatre étages et, avec les bâtiments du puits, de la machine et du carreau de mine, est classé monument technique depuis 2007. Depuis 2019, le site fait partie du bien UNESCO de la région minière Erzgebirge/Krusnohori. La fondation Wismut vise à conserver l'ensemble et à rendre accessible au public l'héritage de Wismut.
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Points clés
Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen. Das Fördergerüst befindet sich im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH an der Talstraße 7 der Stadt Hartenstein. Das Fördergerüst gilt, neben den Gebäuden Schacht-, Maschinen- und Zechenhaus, seit 2007 als Technisches Denkmal (Amt für Bauordnung und Denk-malpflege Zwickau). Der Schacht 371 sowie die umgebende Haldenlandschaft sind seit 2019 Teil der „Bergbaulandschaft Uranerzbergbau“ innerhalb des UNESCO Welterbes Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří. Aufgrund der historisch wichtigen Rolle bei der Gewinnung von Uranerz soll künftig das Gelände des Schachtes 371 als Präsentationsort für das „Erbe der Wismut“ durch die Wismut Stiftung gGmbH für die breite Öffentlichkeit erlebbar gestaltet werden. Bezüglich seiner Authentizität, Singularität und außergewöhnlichen historischen Bedeutung als verbliebene Zeugnisse des Uranbergbaus, verfolgt die Wismut Stiftung gGmbH das denkmalpflegerische Ziel, das Gebäudeensemble mit Fördergerüst zu erhalten. Das ca. 50 m hohe Stahlfördergerüst ist in das Schachthaus integriert und „wächst“ aus diesem heraus. Das 4-geschossige Schachthaus besteht aus einer Skelettbau-Konstruktion aus Stahlbeton mit Klinkermauerwerk ausgefacht. Die monolithischen Decken bestehen ebenfalls aus Stahlbeton mit teilweise eingefügten Stahlbühnen. Das Fördergerüst wurde im Werk 536 Cainsdorf gefertigt und 1958 aufgebaut. Zur Förderung diente eine zweitürmige Vier-Etagen-Förderkorbanlage, welche im Bereich der Personenbeförderung drei untereinander liegende Förderkörbe für je 20 Personen (jeweils nach oben und nach unten) antrieb und in der Lastenförderung in vier Etagen Haltepunkte aufwies, in welchen jeweils zwei Hunte auf- bzw. eingeladen werden konnten. Sie erreichte eine Leistung von 12 m/s bei Seilfahrt und 14 m/s bei Güterfahrt. Die Förderkorbanlage wurde 1996 außer Betrieb gesetzt. Der Schacht wurde im Jahr 2011 mittels einem Betonpfropfen verwahrt. Im Laufe der vergangenen Jahre sind am Fördergerüst vereinzelte Korrosionsschutzmaßnahmen und kleinere Umbauten vorgenommen worden. Das Fördergerüst des Schachthauses befindet sich, aufgrund der äußeren Einflüsse durch die Bewitterung in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Für das Fördergerüst wurde im April 2023 ein Sachstandsbericht mit Maßnahmenkatalog nach Sichtprüfung zum Erhaltungszustand erstellt. Auf dieser Grundlage müssen, unter statischen Gesichtspunkten, die Maßnahmen zum Erhalt umgesetzt werden. Das Fördergerüst befindet sich nicht mehr in Betrieb und soll auch für die Nachnutzung weder in Betrieb, noch für Besucher außerhalb des Schachthauses begehbar gemacht werden. Eine Befahrung des Schachtfördergerüstes soll lediglich zu Kontroll- und Wartungszwecken fungieren. Vorrangig ist hier der Erhalt des Fördergerüstes als Technisches Denkmal für die Dauerhaftigkeit anzusetzen. Das Fördergerüst ist ein stählernes Einstrebengerüst bestehend aus einem 8-stieligen Führungsgerüst aus Profilstahl. Das Führungsgerüst hat eine rahmenartige Tragstruktur. Zudem sind an das Führungsgerüst Hängebankträger angeschlossen. Die Streben sind in Hohlkastenschweißkonstruktionen ausgeführt. Die Seilscheibenträger sind in die Streben eingebunden und das Fördergerüst besitzt einen Kranbahnaufbau mit Hebezeug. Die Übertreibsicherung sind mit Spurlattenverdickung und Prellhölzer noch tlw. vorhanden. Es gibt 4 Seilscheiben mit einen Scheibendurchmesser von 7 m. Der Allgemeinzustand des Fördergerüstes ist von mäßiger bis starker Korrosion gekennzeichnet. Die tragenden Konstruktionsteile besitzen noch ausreichend Querschnitte. Allerdings befindet sich der Gesamtzustand des Gerüstes in einem sehr sanierungswürdigen Zustand. Es gilt, wieder einen mängelfreien Allgemeinzustand und einen Korrosionsschutz des gesamten Fördergerüstes, sowie aller verbindlichen Elemente zum Gerüst, im und außerhalb des Schachthauses, herzustellen. Die Denkmalbehörde ist in die Entscheidungen der einzelnen Maßnahmen einzubeziehen. Ebenso ist die Fundamentierung des Fördergerüstes zu prüfen und falls notwendig die Tragfähigkeit und den witterungsfesten Schutz wieder herzustellen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue
Planungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 8 und 9
LPH 8 (optional): Kostenkontrolle
LPH 8 (optional): Prüfen von Nachträgen
LPH 8 (optional): Örtliche Bauüberwachung
LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue
Landkreis: Zwickau
Gemarkung: Hartenstein.; Planungsleistungen gem. § 51 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 6 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 4, 5 und 8
LPH 4 (optional): Statischer Nachweis an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen
LPH 5 (optional): Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau
LPH 5 (optional): Werkstattzeichnungen
LPH 8 (optional): Ingenieurtechnische Kontrollen
LPH 8 (optional): Überwachung der Ausführung
LPH 8 (optional): Baubegehungen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue
Landkreis: Zwickau Gemarkung: Hartenstein
Texte d'origine
Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen. Das Fördergerüst befindet sich im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH an der Talstraße 7 der Stadt Hartenstein. Das Fördergerüst gilt, neben den Gebäuden Schacht-, Maschinen- und Zechenhaus, seit 2007 als Technisches Denkmal (Amt für Bauordnung und Denk-malpflege Zwickau). Der Schacht 371 sowie die umgebende Haldenlandschaft sind seit 2019 Teil der „Bergbaulandschaft Uranerzbergbau“ innerhalb des UNESCO Welterbes Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří. Aufgrund der historisch wichtigen Rolle bei der Gewinnung von Uranerz soll künftig das Gelände des Schachtes 371 als Präsentationsort für das „Erbe der Wismut“ durch die Wismut Stiftung gGmbH für die breite Öffentlichkeit erlebbar gestaltet werden. Bezüglich seiner Authentizität, Singularität und außergewöhnlichen historischen Bedeutung als verbliebene Zeugnisse des Uranbergbaus, verfolgt die Wismut Stiftung gGmbH das denkmalpflegerische Ziel, das Gebäudeensemble mit Fördergerüst zu erhalten. Das ca. 50 m hohe Stahlfördergerüst ist in das Schachthaus integriert und „wächst“ aus diesem heraus. Das 4-geschossige Schachthaus besteht aus einer Skelettbau-Konstruktion aus Stahlbeton mit Klinkermauerwerk ausgefacht. Die monolithischen Decken bestehen ebenfalls aus Stahlbeton mit teilweise eingefügten Stahlbühnen. Das Fördergerüst wurde im Werk 536 Cainsdorf gefertigt und 1958 aufgebaut. Zur Förderung diente eine zweitürmige Vier-Etagen-Förderkorbanlage, welche im Bereich der Personenbeförderung drei untereinander liegende Förderkörbe für je 20 Personen (jeweils nach oben und nach unten) antrieb und in der Lastenförderung in vier Etagen Haltepunkte aufwies, in welchen jeweils zwei Hunte auf- bzw. eingeladen werden konnten. Sie erreichte eine Leistung von 12 m/s bei Seilfahrt und 14 m/s bei Güterfahrt. Die Förderkorbanlage wurde 1996 außer Betrieb gesetzt. Der Schacht wurde im Jahr 2011 mittels einem Betonpfropfen verwahrt. Im Laufe der vergangenen Jahre sind am Fördergerüst vereinzelte Korrosionsschutzmaßnahmen und kleinere Umbauten vorgenommen worden. Das Fördergerüst des Schachthauses befindet sich, aufgrund der äußeren Einflüsse durch die Bewitterung in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Für das Fördergerüst wurde im April 2023 ein Sachstandsbericht mit Maßnahmenkatalog nach Sichtprüfung zum Erhaltungszustand erstellt. Auf dieser Grundlage müssen, unter statischen Gesichtspunkten, die Maßnahmen zum Erhalt umgesetzt werden. Das Fördergerüst befindet sich nicht mehr in Betrieb und soll auch für die Nachnutzung weder in Betrieb, noch für Besucher außerhalb des Schachthauses begehbar gemacht werden. Eine Befahrung des Schachtfördergerüstes soll lediglich zu Kontroll- und Wartungszwecken fungieren. Vorrangig ist hier der Erhalt des Fördergerüstes als Technisches Denkmal für die Dauerhaftigkeit anzusetzen. Das Fördergerüst ist ein stählernes Einstrebengerüst bestehend aus einem 8-stieligen Führungsgerüst aus Profilstahl. Das Führungsgerüst hat eine rahmenartige Tragstruktur. Zudem sind an das Führungsgerüst Hängebankträger angeschlossen. Die Streben sind in Hohlkastenschweißkonstruktionen ausgeführt. Die Seilscheibenträger sind in die Streben eingebunden und das Fördergerüst besitzt einen Kranbahnaufbau mit Hebezeug. Die Übertreibsicherung sind mit Spurlattenverdickung und Prellhölzer noch tlw. vorhanden. Es gibt 4 Seilscheiben mit einen Scheibendurchmesser von 7 m. Der Allgemeinzustand des Fördergerüstes ist von mäßiger bis starker Korrosion gekennzeichnet. Die tragenden Konstruktionsteile besitzen noch ausreichend Querschnitte. Allerdings befindet sich der Gesamtzustand des Gerüstes in einem sehr sanierungswürdigen Zustand. Es gilt, wieder einen mängelfreien Allgemeinzustand und einen Korrosionsschutz des gesamten Fördergerüstes, sowie aller verbindlichen Elemente zum Gerüst, im und außerhalb des Schachthauses, herzustellen. Die Denkmalbehörde ist in die Entscheidungen der einzelnen Maßnahmen einzubeziehen. Ebenso ist die Fundamentierung des Fördergerüstes zu prüfen und falls notwendig die Tragfähigkeit und den witterungsfesten Schutz wieder herzustellen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue
Planungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 8 und 9; LPH 8 (optional): Kostenkontrolle; LPH 8 (optional): Prüfen von Nachträgen; LPH 8 (optional): Örtliche Bauüberwachung; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue; Landkreis: Zwickau; Gemarkung: Hartenstein.; Planungsleistungen gem. § 51 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 6 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 4, 5 und 8; LPH 4 (optional): Statischer Nachweis an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen; LPH 5 (optional): Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau; LPH 5 (optional): Werkstattzeichnungen; LPH 8 (optional): Ingenieurtechnische Kontrollen; LPH 8 (optional): Überwachung der Ausführung; LPH 8 (optional): Baubegehungen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue, Landkreis: Zwickau Gemarkung: Hartenstein
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Vérifiez toujours les détails dans l'avis officiel.
entreprises différentes ont remporté ses attributions
40
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
16%
de ses appels d'offres indiquent une valeur estimée
0%
D'après 50 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
2,8
de ces lots ont reçu une seule offre
24%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
2%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
20241
20251
2026
Un point par attribution, au jour de sa signature, à la taille de son montant. Un anneau est une attribution sans montant publié.
entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 839
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
acheteurs ont attribué des marchés ici
3 456
D'après 12 387 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
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