Allemagne - Bureaux d'architecture, d'ingénierie et organismes de contrôle - Husum, caserne Julius-Leber, nouvelle salle de tir couverte - planification spécialisée des équipements techniques, groupe 8
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Husum, JuLeKa, Neubau Hallenschießanlage - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 8
Procédure négociéeL'acheteur sélectionne des candidats, puis négocie les offres avant de choisir.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Bureaux d'architecture, d'ingénierie et organismes de contrôle - Husum, caserne Julius-Leber, nouvelle salle de tir couverte - planification spécialisée des équipements techniques, groupe 8
Acheteur: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Pays: Allemagne
Valeur estimée: 65 859 €
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-husum-juleka-neub-9287eea81b
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/219682-2026
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Le Verdict Aperlena
Course ouverte
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Comment nous nous notons.
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Résumé
Résumé généré automatiquement
L'achat porte sur la planification spécialisée des équipements techniques (groupe d'installations 8) pour une nouvelle salle de tir couverte à la caserne Julius-Leber à Husum, en Allemagne. L'acheteur est l'administration de la construction (GMSH) pour le compte du ministère fédéral de la Défense. Les services couvrent les phases 3 à 7 partiellement, sur la base d'une planification type existante destinée à plus de 20 salles de tir couvertes dans tout le pays, ainsi que la phase 8 et des prestations particulières. Les travaux d'automatisation du bâtiment, dans le cadre d'un contrat-cadre existant, devraient commencer vers le deuxième trimestre 2026.
02
Description
Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8, LPH 3-7 teilweise (Umsetzung einer Standardplanung) und LPH 8 und Besondere Leistungen
Zur Deckung des bestehenden Bedarfs an Schießausbildung wurde der Bau mehrerer Hallenschießanlagen deutschlandweit gebilligt. Seit 2020 / 2021 werden die ersten Hallenschießanlage auf Bundeswehrliegenschaften gebaut. Nun wurde seitens des Bauherrn auch für die Julius-Leber-Kaserne in Husum ein Planungsauftrag für die Planung und den Bau Hallenschießanlage erteilt. Die Hallenschießanlage soll bundesweit mehr als 20-mal gebaut werden. Daher wurde seitens des BMVg eine Standardplanung beauftragt mit dem Ziel, Honorarkosten und Planungszeiten einzusparen. Die Initiale Projektunterlage (IPU, Leistungsphase (LPH) 1 HOAI) für die Standardplanung wurde erstellt und die Qualitätssicherung durch den Bauherrn bestätigt. Die Standardplanung Hallenschießanlage der Bundeswehr (StdPlg HSABw) ist bis zur LPH 3 / Finalen Projektunterlage (FPU) fertiggestellt und liegt der GMSH vor, die LPH 4 bis 6 werden zzt. von der Landesbaudirektion (LBD) Bayern erstellt und den Bauverwaltungen, die mit der Planung einer Hallenschießanlage in deren Bereich beauftragt werden, als Grundlage der weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Die Übergabe der LPH 4 bis 6 ist für 07/2026 angekündigt. Die FPU HSABw Standardplanung wird durch die jeweilige Bauverwaltungen mit den erforderlichen standortbezogenen Anpassungen (Wind- und Schneelasten, Baugrund, Planung der Erschließung und Außenanlagen, …) ergänzt und der Fachaufsicht führenden Ebene (FfE) zur Prüfung und baufachlichen Genehmigung vorgelegt werden. Die LPH 5 und 6 sind ebenfalls um in die standortbezogenen Planungen zu ergänzen. AG 1.8 Gebäudeautomation: Für die Liegenschaft besteht ein GA-Rahmenvertrag (Leistungsabruf, keine „Ausschreibung“ erforderlich). Die Bearbeitung auf Grundlage des GA-Handbuches 4.0 muss nach der Beauftragung ca. im II. Quartal 2026 beginnen. Die StdPlg liefert final die Planung bis LPH 6 (LPH 7 ist dann der Abruf aus dem bestehenden Rahmenvertrag) innerhalb der Gebäudegrenze. Im ersten Schritt II/2026 ist die Anbindung an das Liegenschaftsnetz zu planen. Das Gebäude wird auf einem neuen Teil der Liegenschaft „auf der grünen Wiese“ erstellt. Für diese Liegenschaftserweiterung wird die Erschließung im Zuge einer anderen Baumaßnahme separat geplant und ausgeführt, so dass die „Übergabe“ (Anschluss an das Liegenschaftsnetz) in einem Bereich von max. 100 m vom Gebäude entfernt erfolgen sollte. Die Fertigstellung und Übergabe der Baumaßnahme ist Mitte 2030 vorgesehen. Nutzung In der Hallenschießanlage sollen gemäß den baulichen Forderungen im Wesentlichen die Schießübungen des Nahbereichsschießens umgesetzt werden. Gemäß Raumbedarfsplan sind zwei Schießhallen zu integrieren. In beiden Hallen wird eine interaktive Zieldarstellungsanlage (iZDA) implementiert, die Bereitstellung dieser technischen Ausstattung erfolgt über ein bereits eingeleitetes Rüstungsprojekt. Entwurfskonzept - Architektur - Besonderheiten Der Baukörper der Hallenschießanlage gliedert sich in zwei Gebäudeteile mit klarer architektonischer Trennung. Das Hauptgebäude ist ein zweigeschossiger Hallenbau mit Abmessungen von ca. 72 m x 37 m. Über einen Rücksprung in der Fassade schließt sich an der Giebelseite des Hallenneubaus ein eingeschossiger Anbau mit Abmessungen von ca. 17 m x 35 m an. Durch einen Rücksprung der Fassade an der Längsseite des Gebäudes wurde eine überdachte Zone zum Be- und Entladen geschaffen. Das obere Geschoss der Halle wurde als Technikgeschoss für die Aufstellung der Lüftungsgeräte und der Anlagentechnik konzipiert. Der Zugang erfolgt über eine außenliegende Treppenanlage. Weiterhin sind im Gebäude Sanitärräume, Räume für die Waffenreinigung und Munitionsausgabe, Lagerräume für persönliche Schutzausrüstung, Regie-, Server-, Besprechungs-, Simulationsräume sowie zwei Technikbühnen geplant. Im Innenausbau wird ein besonderes Augenmerk auf die Schießsicherheit gelegt, welche alle Eventualitäten einbezieht und einige neuartige Ausführungsvarianten im Bau entstehen lässt. Zur Gewährung der Schießsicherheit werden sämtliche Bauteile der Umfassung der Schießhallen durchschusssicher und abprall - bzw. rückprallsicher ausgebildet. Die Decken und Wände bestehen aus Stahlbeton, die versetzte Pultdachkonstruktion aus Stahl und das Dach aus Stahltrapezblechprofilen. Die Planung sieht vor, dass der Rohbau in Ortbeton und / oder Stahlbetonfertigteilen herstellt werden kann, je nachdem, welche Variante der Betonbaufirma wirtschaftlicher erscheint. Die Fassade des Gebäudes ist als vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Faserzementtafeln geplant. Die Hallenschießanlage erhält eine vollständige Umfahrungsmöglichkeit und Stellplätze für Kleifahrzeuge und einen Busstellplatz. Technische und bautechnologische Besonderheiten Die Schießhallen werden über Lüftungsanlagen mit Kolbenströmung / Luftströmung belüftet. Die Wärmeversorgung des Gebäudes wird mittels Anbindung an das Wärmenetz der Liegenschaft realisiert. Über eine auf der gesamten Dachfläche geplanten Photovoltaik-Anlage wird Strom erzeugt. Derzeitiger Bearbeitungsstand in der GMSH Die überarbeitete FPU liegt vor. Planungsleistungen, die nicht im eigenen Hause erbracht werden können, wurden bereits vergeben. Dabei wurden die spezifischen Leistungspflichten aufgrund der umfangreichen Vorleistung der Standardplanung angepasst (reduziert). Für die Leistung „Anbindung an das Liegenschaftsnetz“ sind je Leistungsphase Pauschalen als besondere Leistungen anzubieten. Ziel ist es, im II./2026 die standortunabhängige FPU HSABw um die standortbezogenen Anbindungen an die Liegenschaftsnetze fortzuschreiben (Planungen und Kostenberechnungen) und dem Bauherrn die FPU für die HSA in der Julius-Leber-Kaserne Husum im III./2026 zur Genehmigung vorzulegen.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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