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Aperlena

Germania - Studi di architettura, ingegneria e organismi di controllo - Husum, caserma Julius-Leber, nuova pista di tiro coperta - progettazione specialistica degli impianti tecnici, gruppo 8

Originale Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Husum, JuLeKa, Neubau Hallenschießanlage - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 8

Aperta Bando di gara

Dati principali

Importo stimato
65.859 €
Dove
Germania Schleswig-Holstein
Procedura
Procedura negoziata La stazione appaltante seleziona i candidati e poi negozia le offerte prima di scegliere. Voce completa Sopra la soglia europea Un appalto abbastanza grande perché si applichino le regole europee e vada pubblicato su TED. Voce completa
Codice CPV Il vocabolario comune dell'UE per l'oggetto dell'acquisto: un codice a otto cifre presente in ogni bando. Voce completa
71000000 Servizi architettonici, di costruzione, ingegneria e ispezione
Lingua originale
Tedesco
Pubblicata
Fonte
tramite TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU), verificato 1 mese fa
Numero dell'avviso
219682-2026
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Il Verdetto Aperlena

Corsa aperta

Nessun fornitore domina: 15 aziende diverse si sono aggiudicate gli ultimi 17 contratti comparabili di questa stazione appaltante in 5 anni. Una corsa davvero aperta.

Basato su 17 aggiudicazioni comparabili di questa stazione appaltante nel settore in 5 anni. Ogni verdetto viene registrato prima dell'esito e confrontato con l'avviso di aggiudicazione. Come ci valutiamo.

Sintesi

Sintesi generata automaticamente

L'appalto riguarda la progettazione specialistica degli impianti tecnici (gruppo di impianti 8) per una nuova pista di tiro coperta presso la caserma Julius-Leber a Husum, in Germania. L'acquirente è l'amministrazione delle costruzioni (GMSH) per conto del Ministero federale della Difesa. I servizi comprendono le fasi da 3 a 7 parzialmente, sulla base di una progettazione standard esistente destinata a più di 20 piste di tiro coperte in tutto il Paese, oltre alla fase 8 e a servizi particolari. I lavori di automazione degli edifici, nell'ambito di un accordo quadro esistente, dovrebbero iniziare verso il secondo trimestre 2026.

Descrizione

Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8, LPH 3-7 teilweise (Umsetzung einer Standardplanung) und LPH 8 und Besondere Leistungen Zur Deckung des bestehenden Bedarfs an Schießausbildung wurde der Bau mehrerer Hallenschießanlagen deutschlandweit gebilligt. Seit 2020 / 2021 werden die ersten Hallenschießanlage auf Bundeswehrliegenschaften gebaut. Nun wurde seitens des Bauherrn auch für die Julius-Leber-Kaserne in Husum ein Planungsauftrag für die Planung und den Bau Hallenschießanlage erteilt. Die Hallenschießanlage soll bundesweit mehr als 20-mal gebaut werden. Daher wurde seitens des BMVg eine Standardplanung beauftragt mit dem Ziel, Honorarkosten und Planungszeiten einzusparen. Die Initiale Projektunterlage (IPU, Leistungsphase (LPH) 1 HOAI) für die Standardplanung wurde erstellt und die Qualitätssicherung durch den Bauherrn bestätigt. Die Standardplanung Hallenschießanlage der Bundeswehr (StdPlg HSABw) ist bis zur LPH 3 / Finalen Projektunterlage (FPU) fertiggestellt und liegt der GMSH vor, die LPH 4 bis 6 werden zzt. von der Landesbaudirektion (LBD) Bayern erstellt und den Bauverwaltungen, die mit der Planung einer Hallenschießanlage in deren Bereich beauftragt werden, als Grundlage der weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Die Übergabe der LPH 4 bis 6 ist für 07/2026 angekündigt. Die FPU HSABw Standardplanung wird durch die jeweilige Bauverwaltungen mit den erforderlichen standortbezogenen Anpassungen (Wind- und Schneelasten, Baugrund, Planung der Erschließung und Außenanlagen, …) ergänzt und der Fachaufsicht führenden Ebene (FfE) zur Prüfung und baufachlichen Genehmigung vorgelegt werden. Die LPH 5 und 6 sind ebenfalls um in die standortbezogenen Planungen zu ergänzen. AG 1.8 Gebäudeautomation: Für die Liegenschaft besteht ein GA-Rahmenvertrag (Leistungsabruf, keine „Ausschreibung“ erforderlich). Die Bearbeitung auf Grundlage des GA-Handbuches 4.0 muss nach der Beauftragung ca. im II. Quartal 2026 beginnen. Die StdPlg liefert final die Planung bis LPH 6 (LPH 7 ist dann der Abruf aus dem bestehenden Rahmenvertrag) innerhalb der Gebäudegrenze. Im ersten Schritt II/2026 ist die Anbindung an das Liegenschaftsnetz zu planen. Das Gebäude wird auf einem neuen Teil der Liegenschaft „auf der grünen Wiese“ erstellt. Für diese Liegenschaftserweiterung wird die Erschließung im Zuge einer anderen Baumaßnahme separat geplant und ausgeführt, so dass die „Übergabe“ (Anschluss an das Liegenschaftsnetz) in einem Bereich von max. 100 m vom Gebäude entfernt erfolgen sollte. Die Fertigstellung und Übergabe der Baumaßnahme ist Mitte 2030 vorgesehen. Nutzung In der Hallenschießanlage sollen gemäß den baulichen Forderungen im Wesentlichen die Schießübungen des Nahbereichsschießens umgesetzt werden. Gemäß Raumbedarfsplan sind zwei Schießhallen zu integrieren. In beiden Hallen wird eine interaktive Zieldarstellungsanlage (iZDA) implementiert, die Bereitstellung dieser technischen Ausstattung erfolgt über ein bereits eingeleitetes Rüstungsprojekt. Entwurfskonzept - Architektur - Besonderheiten Der Baukörper der Hallenschießanlage gliedert sich in zwei Gebäudeteile mit klarer architektonischer Trennung. Das Hauptgebäude ist ein zweigeschossiger Hallenbau mit Abmessungen von ca. 72 m x 37 m. Über einen Rücksprung in der Fassade schließt sich an der Giebelseite des Hallenneubaus ein eingeschossiger Anbau mit Abmessungen von ca. 17 m x 35 m an. Durch einen Rücksprung der Fassade an der Längsseite des Gebäudes wurde eine überdachte Zone zum Be- und Entladen geschaffen. Das obere Geschoss der Halle wurde als Technikgeschoss für die Aufstellung der Lüftungsgeräte und der Anlagentechnik konzipiert. Der Zugang erfolgt über eine außenliegende Treppenanlage. Weiterhin sind im Gebäude Sanitärräume, Räume für die Waffenreinigung und Munitionsausgabe, Lagerräume für persönliche Schutzausrüstung, Regie-, Server-, Besprechungs-, Simulationsräume sowie zwei Technikbühnen geplant. Im Innenausbau wird ein besonderes Augenmerk auf die Schießsicherheit gelegt, welche alle Eventualitäten einbezieht und einige neuartige Ausführungsvarianten im Bau entstehen lässt. Zur Gewährung der Schießsicherheit werden sämtliche Bauteile der Umfassung der Schießhallen durchschusssicher und abprall - bzw. rückprallsicher ausgebildet. Die Decken und Wände bestehen aus Stahlbeton, die versetzte Pultdachkonstruktion aus Stahl und das Dach aus Stahltrapezblechprofilen. Die Planung sieht vor, dass der Rohbau in Ortbeton und / oder Stahlbetonfertigteilen herstellt werden kann, je nachdem, welche Variante der Betonbaufirma wirtschaftlicher erscheint. Die Fassade des Gebäudes ist als vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Faserzementtafeln geplant. Die Hallenschießanlage erhält eine vollständige Umfahrungsmöglichkeit und Stellplätze für Kleifahrzeuge und einen Busstellplatz. Technische und bautechnologische Besonderheiten Die Schießhallen werden über Lüftungsanlagen mit Kolbenströmung / Luftströmung belüftet. Die Wärmeversorgung des Gebäudes wird mittels Anbindung an das Wärmenetz der Liegenschaft realisiert. Über eine auf der gesamten Dachfläche geplanten Photovoltaik-Anlage wird Strom erzeugt. Derzeitiger Bearbeitungsstand in der GMSH Die überarbeitete FPU liegt vor. Planungsleistungen, die nicht im eigenen Hause erbracht werden können, wurden bereits vergeben. Dabei wurden die spezifischen Leistungspflichten aufgrund der umfangreichen Vorleistung der Standardplanung angepasst (reduziert). Für die Leistung „Anbindung an das Liegenschaftsnetz“ sind je Leistungsphase Pauschalen als besondere Leistungen anzubieten. Ziel ist es, im II./2026 die standortunabhängige FPU HSABw um die standortbezogenen Anbindungen an die Liegenschaftsnetze fortzuschreiben (Planungen und Kostenberechnungen) und dem Bauherrn die FPU für die HSA in der Julius-Leber-Kaserne Husum im III./2026 zur Genehmigung vorzulegen.

Fonte ufficiale

Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Verifica sempre i dettagli nell'avviso ufficiale.

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Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 mese fa

Altro da questo committente

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15 gare aperte in questo momento

Chi si aggiudica di solito i contratti di questo committente in questo settore

Impresa Aggiudicazioni Importo totale aggiudicato Ultima aggiudicazione
rimpf Architektur Gesellschaft für Architektur- und Generalplanung mbH 2 2,2 Mln € ago 2026
Planungsbüro Jahnke GmbH 2 718.173 € nov 2025
emutec GRID SYSTEMS GmbH 1 2,5 Mln € giu 2026
GFN mbH 1 2,2 Mln € ago 2026
Kannewischer Ingenieurbüro AG 1 1,1 Mln € mar 2026

Sulla base di 17 aggiudicazioni con profilo aziendale collegato negli ultimi 5 anni.

Quanto ha pagato finora questa stazione appaltante

Sulla base di 17 contratti comparabili aggiudicati da questa stazione appaltante in questo settore negli ultimi 4 anni.

Primo quartile
107.596 €
Importo mediano
391.731 €
Terzo quartile
959.628 €

Questa gara e stimata il 83.2% sotto tale mediana

Aggiudicazioni piu recenti

Importi di aggiudicazione come pubblicati dalle fonti ufficiali. Da usare come riferimento, non come regola: oggetto, lotti e durata variano tra i contratti.

Cronologia delle modifiche

Ogni volta che una fonte ufficiale ha ripubblicato questo bando con contenuti diversi. Monitoriamo tutte le fonti che indicizziamo, comprese le copie regionali dello stesso bando.

  1. Leggi prima di partecipare
    • Valore stimato: Fissato a 65.859 €
    • Oggetto e criteri: La descrizione è stata ampliata. Rileggila prima di partecipare.
    • Valore stimato: Fissato a 65.859 €

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