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Résumé
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La ville de Munich adjudique des services de planification spécialisée pour le monitoring du pont routier BW 40/12 Lipowskybrücke à Munich. Ce pont en béton précontraint, construit en 1963/1964, contient des aciers de précontrainte sensibles à la corrosion fissurative et est considéré comme menacé malgré un bon état général, afin de garantir l'exploitation sûre jusqu'à la construction d'un ouvrage de remplacement prévu. Le contrat couvre la conception, la planification et l'accompagnement de l'adjudication d'un prestataire spécialisé en mesures, ainsi que le suivi de l'installation, de l'exploitation et de l'évaluation du monitoring, incluant un système d'émission acoustique, au moins un système indépendant (par exemple fibre optique) et une vidésurveillance, en tenant compte de la situation au-dessus de voies ferrées. L'adjudication se fait en trois étapes.
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Description
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Landeshauptstadt München Leistung: Fachplanung Monitoring Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Fachplanungsleistungen für ein bauwerksspezifisches Monitoring der Straßenbrücke BW 40/12 Lipowskybrücke in München. Das in den Jahren 1963/1964 errichtete Spannbetonbauwerk enthält spannungsrisskorrosionsgefährdeten Spannstahl und weist ein in Teilen rechnerisch nicht ausreichend nachweisbares Ankündigungsverhalten auf. Trotz insgesamt gutem baulichen Zustand ist das Bauwerk daher als gefährdet eingestuft. Ein Ersatzneubau ist vorgesehen, der Zeitpunkt der Realisierung ist derzeit noch nicht festgelegt. Zur Sicherstellung des sicheren Weiterbetriebs bis zum Ersatzneubau soll ein qualifiziertes Monitoring eingeführt werden. Ziel ist insbesondere die frühzeitige Detektion und Lokalisierung möglicher Spannstahlbrüche ohne sichtbare Vorankündigung sowie die kontinuierliche Bewertung des Bauwerkszustands als Entscheidungsgrundlage für den weiteren Betrieb. Beauftragt wird ein Fachplaner Monitoring, der in Anlehnung an das DBV-Merkblatt Brückenmonitoring die Konzeption, Planung und fachliche Begleitung der Vergabe eines Spezialdienstleisters für Bauwerksmessungen übernimmt sowie die Installation, den Betrieb und die Auswertung des Monitorings begleitet. Das Monitoring umfasst ein Schallemissionssystem sowie mindestens ein davon unabhängiges weiteres Monitoringsystem (z. B. faseroptisch) sowie eine Videoüberwachung. Die besonderen Randbedingungen aus der Lage des Bauwerks über DB Gleisanlagen sind zu berücksichtigen. Die Leistung wird stufenweise vergeben und gliedert sich in drei Leistungsstufen von der Definition der Fragestellung und Machbarkeitsprüfung über Planung, Ausführungsbegleitung und Inbetriebnahme bis zur fortlaufenden Auswertung und Bewertung der Ergebnisse über die gesamte Monitoringlaufzeit.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Fachplanungsleistungen für das Monitoring der Straßenbrücke BW 40/12 Lipowskybrücke in München. Die Lipowskybrücke überführt die Radlkoferstraße über die Gleisanlagen der Deutschen Bahn, welche den Münchner Hauptbahnhof mit dem Ostbahnhof verbinden. Das Bauwerk wurde in den Jahren 1963/1964 als einfeldrige Spannbeton Plattenbrücke errichtet und mit längs- und quervorgespannten Spanngliedern aus Sigma Oval Spannstahl ausgeführt. Aufgrund der Verwendung von spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl älterer Generationen sowie eines in Teilen rechnerisch nicht ausreichend nachgewiesenen Ankündigungsverhaltens ist das Bauwerk trotz insgesamt guten baulichen Zustands als gefährdet einzustufen. Spannstahlbrüche können ohne sichtbare äußere Anzeichen auftreten und stellen ein besonderes Risiko für den weiteren Bauwerksbetrieb dar. Ein Ersatzneubau des Bauwerks ist vorgesehen, der Zeitpunkt der Realisierung ist derzeit jedoch noch nicht festgelegt. Zur Sicherstellung des sicheren Weiterbetriebs bis zum Ersatzneubau ist die Einführung eines qualifizierten, bauwerksspezifischen Monitoringsystems vorgesehen. Ziel des Monitorings ist insbesondere die frühzeitige Detektion und Lokalisierung möglicher Spannstahlbrüche sowie die kontinuierliche Bewertung des strukturellen Zustands des Bauwerks. Die gewonnenen Messdaten dienen als Grundlage für belastbare ingenieurtechnische Entscheidungen im Rahmen der Bauwerksbewirtschaftung und tragen zur Gewährleistung der Bauwerkssicherheit bei. Gegenstand der Beschaffung ist die Leistung eines Fachplaners Monitoring in Anlehnung an das DBV Merkblatt Brückenmonitoring. Der Fachplaner übernimmt die fachliche Konzeption, Planung und Begleitung der Monitoringmaßnahmen über die gesamte Laufzeit des Monitorings hinweg. Darüber hinaus wirkt er bei der Vorbereitung und fachlichen Begleitung des Vergabeverfahrens zur Beauftragung eines spezialisierten Dienstleisters für Bauwerksmessungen mit und unterstützt den Auftraggeber während der Umsetzung und des Betriebs des Monitorings. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Nachrechnung und ingenieurtechnische Bewertung des Brückenbauwerks, - die Erstellung eines Monitoringkonzepts einschließlich Festlegung geeigneter Messgrößen, Messstellen und Grenzwerte, - die Vorbereitung und fachliche Mitwirkung bei der Vergabe der Ausführungsplanung und Umsetzung des Monitorings, - die Begleitung der Ausführungsplanung des Messsystems, - die Begleitung der Installation, Inbetriebnahme und des Betriebs des Monitorings, - sowie die fortlaufende Auswertung und Bewertung der Messergebnisse. Im Rahmen des Monitorings sind mindestens ein Schallemissionsmonitoring sowie ein davon unabhängiges weiteres Monitoringsystem (z. B. faseroptisch) vorzusehen. Ergänzend ist eine Videoüberwachung des Bauwerks einzuplanen. Die Monitoring , Installations- und Betriebskonzepte sind unter Berücksichtigung der besonderen Randbedingungen des Bauwerks zu entwickeln. Hierzu zählen insbesondere die Lage des Bauwerks über DB Gleisanlagen, betriebliche Anforderungen der Deutschen Bahn sowie die Nutzung vorhandener Sperrpausencontainer. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 - Phase 1: Definition der Fragestellung und Überprüfung der Machbarkeit - Phase 2: Erstellung Monitoringkonzept und Fachplanung des Monitorings Leistungsstufe 2 - Phase 3: Begleitung der Ausführungsplanung des Messsystems - Phase 4: Begleitung der Installation und Inbetriebnahme Leistungsstufe 3 - Phase 5: Begleitung des Betriebs und der Datenverarbeitung - Phase 6: Bewertung der Ergebnisse
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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entreprises différentes ont remporté ses attributions
301
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
4%
de ses appels d'offres indiquent une valeur estimée
1%
D'après 395 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
2%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
20243
202538
202644
Un point par attribution, au jour de sa signature, à la taille de son montant. Un anneau est une attribution sans montant publié.
entreprises différentes ont remporté des attributions ici
6 888
des attributions sont allées aux trois titulaires les plus fréquents
3%
acheteurs ont attribué des marchés ici
3 478
D'après 12 515 attributions avec un titulaire nommé sur les 3 dernières années. Compté par attribution et non par montant, car les montants des lots et des accords-cadres ne sont pas comparables.
Concentré : les trois titulaires les plus fréquents ont obtenu 65% des attributions ou plus ; nombreux fournisseurs : moins de 35% avec au moins dix titulaires différents.
Concurrence
offres par lot en moyenne (procédures ouvertes et restreintes)
5,5
de ces lots ont reçu une seule offre
11%
des attributions sont allées à des entreprises établies dans un autre pays
1%
des offres venaient d'un autre pays
5%
Tels que les avis d'attribution officiels les indiquent, sur les 3 dernières années. Les offres par lot ne comptent que les procédures ouvertes et restreintes : dans une procédure négociée ou une attribution directe, une seule offre est la procédure elle-même. Le pays est celui que l'avis donne pour le titulaire.
05
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