Allemagne - Services de santé et d'action sociale - Étude de marché sur la conception et la mise en œuvre d'un programme pour les écoles secondaires axé sur la promotion de la santé et la prévention, santé mentale
OriginalDeutschland - Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens - Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
Allemagne - Services de santé et d'action sociale - Étude de marché sur la conception et la mise en œuvre d'un programme pour les écoles secondaires axé sur la promotion de la santé et la prévention, santé mentale
Acheteur: DAK-Gesundheit
Pays: Allemagne
Procédure: Autre procédure
Secteur (CPV): Santé & action sociale (85000000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-des-gesundheits-und-sozialwesens-markterkundung-zu-konzeption-und-umsetzung-eines-prog-59e8ef6777
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/418882-2026
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Résumé
Résumé généré automatiquement
DAK-Gesundheit, l'une des plus grandes caisses d'assurance maladie légales allemandes, prévoit de confier d'abord la conception puis la mise en œuvre d'un programme de promotion de la santé et de prévention dans les écoles secondaires, centré sur la santé mentale. Le programme suit l'approche des milieux de vie, s'adresse principalement aux enfants et jeunes de 10 à 19 ans, secondairement au personnel pédagogique et aux parents, et vise un accompagnement pluriannuel de plusieurs centaines d'écoles dans toute l'Allemagne. Le concept est élaboré pour DAK-Gesundheit, qui en conserve les droits. Il s'agit d'une étude de marché. Aucune valeur estimée, échéance ni modalité de procédure n'est indiquée.
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Description
Die DAK-Gesundheit als eine der größten gesetzlichen Krankenkassen untersucht regelmäßig die gesundheitlichen Belastungen von Kindern und Jugendlichen (z.B. eine Studie zum Mediennutzungsverhalten, veröffentlicht im März 2026). Die Erhebungen bestätigen einen hohen Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention für die Zielgruppe. Neben bekannten Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung und zunehmendem Stress gewinnen weitere Themen an Bedeutung, insbesondere der Umgang mit sozialen Medien oder Einsamkeit. Dabei zeigen sich stets enge Zusammenhänge mit der mentalen Gesundheit, die insbesondere in den Übergangsphasen vom Kind zum Jugendlichen sowie vom Jugendlichen zum Erwachsenen von besonderer Relevanz ist. Die DAK-Gesundheit plant zum einen die Beauftragung der Konzeption eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen mit dem Schwerpunkt mentale Gesundheit. Zum anderen soll die anschließende Umsetzung des konzipierten Programms beauftragt werden. Das Programm soll dem Lebenswelt-Ansatz folgen und sowohl die gesundheitsförderliche Gestaltung der Lebenswelt Schule als auch die Förderung von Gesundheitskompetenz adressieren und strukturell in den Schulen verankert werden. Das Konzept soll für die DAK-Gesundheit erstellt werden; die Rechte am Programm sollen somit bei der DAK-Gesundheit verbleiben. Das Programm soll auf eine mehrjährige bundesweite Begleitung mehrerer hundert Schulen ausgerichtet werden. Primäre Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren, sekundäre Zielgruppen sind pädagogisches Personal sowie Eltern. Neben einem verpflichtenden Modul zum "Gesundheitsförderungsprozess" soll insbesondere das Thema mentale Gesundheit im Fokus stehen. Darüber hinaus sollen die Handlungsfelder Bewegung, Ernährung, Stressprävention/Entspannung sowie Suchtprävention gemäß GKV-Leitfaden Prävention integriert und mit dem Thema mentale Gesundheit verknüpft werden. Die Projektleistung soll die Prozess- und Strukturberatung der Schulen zur Implementierung nachhaltiger Gesundheitsförderungsprozesse sowie zur Um-setzung verhältnispräventiver Maßnahmen umfassen. Die Lebenswelten sollen im Rahmen des Programms befähigt werden, Gesundheitsförderung und Prävention langfristig eigenständig umzusetzen. Ergänzend sollen verhaltensbezogene Interventionen in den genannten Handlungsfeldern gesundheitsbewusstes Verhalten fördern.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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