Alemania - Servicios de oficinas de arquitectura para espacios exteriores - Parque de bomberos de Schobüll FA con esquema de solución
Órgano de contratación: Stadt Husum - Der Bürgermeister
País: Alemania
Valor estimado: 45.071 €
Procedimiento: Procedimiento negociado
Sector (CPV): Servicios de arquitectura e ingeniería (71222000)
Aperlena: https://aperlena.com/es/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-bei-freianlagen-feuerwache-schobull-fa-mit-losungsskizze-6a73d5e52c
Anuncio oficial: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/823159-2025
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Resumen
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La ciudad de Husum tiene previsto renovar la ampliación del parque de bomberos de Schobüll y construir nuevos espacios comunes, como aseos accesibles y un vestuario, como conexión con la casa Kiesselbach, que funciona como casa comunal de unos 130 m² utilizada por las asociaciones de Schobüll. La ampliación de 1977 se demolerá y reconstruirá por completo, ya que las estancias existentes carecen de separación entre zona limpia y sucia, faltan espacios sanitarios y no cumplen las normativas actuales de prevención de accidentes. La superficie neta necesaria, incluido el garaje de vehículos, es de 575,19 m², de los cuales unos 170 m² son existentes. Debe considerarse el concepto de rehabilitación de la casa Kiesselbach. También se prevé el rediseño de los espacios exteriores con una nueva salida de emergencia hacia la Nordseestrasse, manteniendo el acceso de turismos. Se contratan servicios de arquitectura incluida un esquema de solución.
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Descripción
Die Stadt Husum beabsichtigt die Anbauerneuerung der Feuerwache sowie die Neuerrichtung von gemeinschaftlichen Räumen wie barrierefreie WC´s, und Garderobe als Anbindung zum Gemeindehaus zu errichten, angepasst an die Bedürfnisse der Feuerwehr und an die Nutzer des Hauses Kiesselbach. Ferner soll das bereits erstellte Sanierungskonzept für das Haus Kiesselbach bei der Planung berücksichtigt werden.
Das Haus Kiesselbach wurde in jetziger Form ca. im Jahr 1900 erbaut. Durch den Weiterverkauf ab dem Jahr 1906 wird das Gebäude als Wohltätigkeitsheim für die Kinder mit Atemwegserkrankungen genutzt und in den 1930er Jahren zu einem Wohnhaus umgebaut. Die Gemeinde Schobüll kauft das Gebäude im Jahr 1969 und baut zu einem Gemeindehaus (ca. 130,00 m²) um. Die Nutzung als Gemeindehaus bleibt bis jetzt und wird von allen Schobüller Vereinen sowie für die Vortragsveranstaltungen, Ausstellungen und Lesungen genutzt. Durch die Neuerrichtung von neuen gemeinschaftsgenutzten Räumen mit einem barrierefreien Zugang soll die Raumaufteilung im Haus Kiesselbach geändert und das Gebäude modernisiert werden. Der Anbau des Feuerwehrgerätehauses an das Haus Kiesselbach entstand im Jahr 1977, wobei später einige kleinere Anbauten erfolgten. Es ist geplant den Anbau abzubrechen und komplett neu zu errichten, da die vorhandenen Räumlichkeiten keine Schwarz-Weiß-Trennung aufweisen, einige Räume im sanitären Bereich fehlen und der Bestand den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften nicht entspricht. Der Raumbedarf als Nettofläche inkl. Fahrzeughalle beträgt zurzeit 575,19 m² (Nettofläche im Bestand ca. 170,00 m²). Die Überplanung von Außenanlagen mit geänderter Ausfahrtsituation von Einsatzfahrzeugen ist in diesem Zusammenhang auch vorgesehen. Die Ausfahrt Richtung Nordseestraße aus den Fahrzeughallen soll neu angelegt werden. Die PKW-Zufahrt bleibt erhalten. Das Problem der Barrierefreiheit für das Haus Kiesselbach und gemeinschaftlichen Räumen aufgrund des Höhenunterschiedes zwischen dem Haus Kiesselbach, Anbau Feuerwache und den Außenanlagen soll in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner gelöst werden. Die Außenanlagen weisen eine Größe von insgesamt 605,90 m² auf. Eine Differenzierung der einzelnen Flächen ist der Anlage "Raumprogramm" zu entnehmen. Bei der für die Anbauerneuerung zur Verfügung stehenden Fläche handelt sich um ein Grundstück mit reichlichem Baumbestand. Bei der Planung soll berücksichtigt werden, dass so wenig wie möglich der Baumbestand angegriffen wird. Die vollversiegelten Flächen ist auf ein Minimum zu beschränken und die zu befestigten Flächen möglichst wasserdurchlässig zu gestalten. Grundlage für die anstehende Planung ist der ermittelte Raumbedarf im Jahr 2025, der bereits mit der Unfallkassen, Feuerwehr und mit den Vereinsvertretern abgestimmt wurde. Es ist eine Gesamtinvestition von rund 2,33 Millionen EUR netto geplant. Für die Kostengruppe 500 entfallen hiervon 253.418,00 EUR netto. Durch die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros sollen in der Verhandlungsphase Lösungsvorschläge gem. § 76 (2) VgV erarbeitet werden. Hierbei handelt es sich um besondere Leistungen der Grundlagenermittlung LPH 1 im Leistungsbild Freianlagen gem. §§ 38 HOAI. Die Leistungen des Bieters werden mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 2.500 Euro (netto) pro Lösungsvorschlag seitens des Auftraggebers vergütet. Das voraussichtliche Leistungsbild des geforderten Lösungsvorschlags ist dem Dokument "Zuschlagsmatrix" zu entnehmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der in der Zuschlagsmatrix genannten Kriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote vorliegen, die punktegleich sind, entscheidet über die Rangfolge der Preis. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Punkte und bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 (11) VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. Das zu beauftragende Leistungsbild umfasst: - Leistungsphasen 2+3 der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI gem. Vertragsentwurf (Anlage); - Leistungsphasen 4-8 der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI gem. Vertragsentwurf (Anlage) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Freianlagen gem. §§ 38 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten.
Fuente oficial
Fuente: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Según 12.387 adjudicaciones con adjudicatario identificado en los últimos 3 años. Contadas por adjudicación y no por importe, porque los importes de lotes y acuerdos marco no son comparables.
Concentrado: los tres adjudicatarios más frecuentes obtuvieron el 65% de las adjudicaciones o más; muchos proveedores: menos del 35% con al menos diez adjudicatarios distintos.
Competencia
ofertas por lote de media (procedimientos abiertos y restringidos)
5,5
de esos lotes recibieron una sola oferta
11%
de las adjudicaciones fueron a empresas con sede en otro país
1%
de las ofertas llegaron de otro país
5%
Tal como los indican los anuncios de adjudicación oficiales, en los últimos 3 años. Las ofertas por lote cuentan solo procedimientos abiertos y restringidos: en un procedimiento negociado o una adjudicación directa, una sola oferta es el propio procedimiento. El país es el que el anuncio da para el adjudicatario.
adjudicado a STED - a part of Vilhelm Lauritzen Architects A/Sabr. 2025
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