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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Die SBB beschafft Bauleistungen mittels einer Projektallianz nach SIA-Merkblatt 2065 für die Teilerneuerung des Bahnhofs Zürich Enge sowie der angrenzenden Tunnel Ulmberg- und Engetunnel. Die Arbeiten umfassen die Instandsetzung der Tunnelsgewölbe, Neubau einer festen Fahrbahn in beiden Tunneln, Erneuerung von Entwässerung, Kabelinfrastruktur und Bankette, Anpassung der Stromschienen sowie Anpassung der Bahnzugänge nach dem Behindertengleichstellungsgesetz mit neuen Perronkanten, Perronverlängerungen und hindernisfreien Zugängen. Die Arbeiten erfolgen in Etappen unter laufendem Bahnbetrieb. Das Investitionsvolumen beträgt rund CHF 70 Mio. inklusive SBB-Leistungen. Ort: Zürich, Schweiz. Die Allianzpartner arbeiten konsensuell und verpflichtet auf die gemeinsamen Projektziele hin.
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Beschreibung
Das Projekt hat zum Ziel, die Bahninfrastruktur am Bahnhof Enge inklusive der angrenzenden Tunnel (Ulmberg- und Engetunnel) einer Teilerneuerung zu unterziehen, um den gestiegenen Anforderungen im Personen- und Güterverkehr gerecht zu werden. Die Arbeiten betreffen insbesondere die Instandsetzung der Tunnel-Gewölbe sowie den Neubau einer festen Fahrbahn in den beiden Tunneln. Zudem werden die Entwässerungsanlagen, die Kabelinfrastruktur und die Bankette erneuert und die Stromschienen angepasst. Im Bahnhof Zürich-Enge werden die bestehenden Bahnzugänge gemäss Behindertengleichstellungsgesetzt (BehiG) angepasst und ergänzt; vorgesehen sind neue Perronkanten inkl. Verlängerung der Perrons bis in den Engetunnel und Ergänzung hindernisfreier Zugänge. Die umfangreichen Bauarbeiten werden unter laufendem Bahnbetrieb und in anspruchsvollem Umfeld mit mehreren parallellaufenden Drittprojekten ausgeführt. Die Arbeiten erfolgen in Etappen, um die Betriebs- und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Mit der Umsetzung werden die Betriebstauglichkeit der Tunnels, die Sicherheit und die Barrierefreiheit des Bahnhofs Enge nachhaltig verbessert und die Infrastruktur für künftige Verkehrsanforderungen ertüchtigt. Das Investitionsvolumen beträgt circa CHF 70 Mio. (inkl. SBB-Leistungen). Projektallianz: Die SBB hat sich für die Projektabwicklung für eine Projektallianz im Sinne des SIA-Merkblatts 2065 "Planen und Bauen mit Projektallianzen" entschieden. Das SIA-Merkblatt 2065 wurde am 01.08.2024 publiziert. Die Projektallianz basiert auf dem Konsens der Allianzpartner untereinander, das Projekt in einer Kultur der kooperativen Zusammenarbeit und immer den gemeinsamen Projekt-zielen verpflichtet, realisieren zu wollen. Die Führungskräfte aller Allianzpartner sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst, tragen den vereinbarten Wertekodex mit und leben die vereinbarten Werte vor. Zum Zeitpunkt des Starts dieser Projektallianz ist das Bauprojekt abgeschlossen und die Plangenehmigung eingereicht. Die SBB sucht für die Ausführung ein Team bestehend aus folgenden Partnern: * Unternehmer Tunnel + Hoch-/Tiefbau * Unternehmer Bahntechnik Die SBB selbst fungiert in diesem Projekt als Bauherr, Planer und als Realisierungspartner innerhalb der Projektallianz. Der Allianzmanager wird bei Start der Projektallianz vom Allianz-Leitungsteam bestimmt. Das Beschaffungsverfahren wird als selektives Verfahren mit integriertem Dialog (Art. 24 BöB) durchgeführt. Die Anbieter formieren sich selbst und reichen ihre Teilnahmeanträge im selektiven Verfahren direkt als Team (d.h. bestehend aus Unternehmer Tunnel + Hoch-/Tiefbau und Unternehmer Bahntechnik) ein. Voraussichtlich die maximal drei am besten qualifizierten Teams werden zur Dialogphase eingeladen. Bemerkung: Die Projektreferenzen und Schlüsselpersonen für folgende Fachbereiche müssen zwingend vom jeweiligen Allianzpartner stammen: * Tunnel + Hoch-/Tiefbau * Bahntechnik: Fahrbahn
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat