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Aperlena

Parkettarbeiten Trauzimmer - Sanierung Rathaus Wernigerode, Marktplatz 1

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stadt Wernigerode vergibt Bauleistungen für Parkettarbeiten im Trauzimmer im Rahmen der Sanierung des Rathauses am Marktplatz 1, 38855 Wernigerode. Der Umfang umfasst das Abschleifen der Oberflächenschichten und das Vorstreichen des Untergrunds über 220 m2, den Einbau von 220 m2 Stabparkett einschließlich Schleifen, Entstauben, Verkitten, Grundieren, Lackieren und Erstpflege, zudem 30 m Holzsockelleisten, 100 lfm Sockelprofile und 100 m Viertelleisten. Die Ausführung ist vom 01.12.2026 bis zum 29.01.2027 vorgesehen. Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach VOB/A mit der Vergabenummer HBA 181/2026. Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen.

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Wernigerode Schlachthofstraße 6 38855 Wernigerode Telefon: +49 3943654-605 Fax: +49 3943654-7605 E-Mail: vergabestelle@wernigerode.de Internet: https://www.wernigerode.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: HBA 181/2026 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 38855 Wernigerode, Marktplatz 1 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Parkettarbeiten Trauzimmer Umfang der Leistung: 220 m² Abschleifen Oberflächenschichten 220 m² Untergrund vorstreichen 220 m² Stabparkett einbauen, schleifen, entstauben, verkitten, grundieren, lackieren, Erstpflege 30 m Holzsockelleisten 100 lfm Sockelprofile 100 m Viertelleisten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.12.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 29.01.2027 weitere Fristen: j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a08ad1b64f-7ac22996d18d54c0 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 30.09.2026 um: 11:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 30.10.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 30.09.2026 um: 11:30 Ort: Anschrift: siehe a) Vergabestelle Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten t) geforderte Sicherheiten es werden keine Sicherheitsleistungen gefordert u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Abschlagszahlung gem. § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/B Fälligkeit der Schlusszahlung gem. § 16 Abs. 3 Nr. 1 Satz 2 VOB/B (max. 60 Tage) v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen wird nur vom Bestbieter und ggf. von den nachrangigen Bietern verlangt !!! Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Mit Angebotsabgabe sind folgende Unterlagen einzureichen: das Angebotsschreiben (FB 213 für schriftliche Angebote) oder das VOB Angebotsschreiben (für elektronische Angebote auf der eVergabe-Plattform), das Leistungsverzeichniss (PDF /GAEB), das Formblatt 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, das Formblatt 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (dies ist auch einzureichen, wenn keine Bietergemeinschaften gebildet wird) Erklärung Ortsbesichtigung Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vom Bestbieter und ggf. nachrangigen Bietern sowie deren Nachunternehmern vorzulegen: Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA Fbl. 124 Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen Urkalkulation (sofern erforderlich), Angaben zur Preisermittlung entsprechend Fbl. 221 oder 222 (sofern erforderlich), Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 (sofern erforderlich), Eigenerklärung zur Eignung für Nachunternehmer oder Präqualifikation (nur bei Einsatz von Nachunternehmern), Hinweise zum Bestbieterprinzip gemäß § 8 TVergG LSA 1. Die nach diesem Gesetz und nach dem in § 1 Abs. 2 Satz 1 genannten Vergabe- und Vertragsordnungen verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise werden nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), nachgefordert. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch die nachrangigen Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise nach Nr. 1 aufzufordern. 3. Nachforderungen und Abforderungen der Erklärungen und Nachweise erfolgen elektronisch über die eVergabe-Plattform www.eVergabe.de für elektronisch eingereichte Angebote bzw. erfolgen per E-Mail für schriftliche Angebote. 4. Der Bieter hat die verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist von mindestens 3 und höchstens 10 Kalendertagen vorzulegen. Weiterhin hat der Bestbieter und ggf. die nachrangigen Bieter und ggf. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zum Nachweis der Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen /Unterlagen vorzulegen: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 3 Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. Industrie- und Handelskammer rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (z. B. SOKA-BAU), falls das Unternehmen beitragspflichtig ist oder Negativbescheinigung bzw. entsprechende Erklärung Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweis einer laufenden Betriebshaftpflichtversicherung Die Vergabestelle behält sich vor, diese Nachweise auch von den benannten Nachunternehmern (gem. Fbl. 233) des Bestbieters und ggf. der nachrangigen Bieter und ggf. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu fordern. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Fußbodenbeläge,Parkett

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Quelle: Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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