Kein Anbieter dominiert: 4 verschiedene Unternehmen haben die letzten 4 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.
Basierend auf 4 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen.
Wie wir uns selbst bewerten.
Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und Montage einer Leichtbauhalle, die als Eventzelt auf der Tummelwiese im Grugapark in Essen aufgebaut werden soll. Anlaesslich des 100jaehrigen Parkjubilaeums entstehen am Bereich Orangerie ueber rund drei Jahre neue Gebaeude, unter anderem ein Willkommenscenter mit Kasse und ein modernes gastronomisches Angebot. Waehrend dieser Bauzeit benoetigt die 'Schule Natur', Essens Angebot fuer Umweltbildung, eine interimssaerliche Seminar- und Workshop-Flaeche, die durch die Leichtbauhalle geschaffen wird. Naechstgelegener Zugang ist der Eingang am Grugabad, Norbertstrasse. Die bekannten Angaben enthalten keinen geschätzten Auftragswert, keine Abgabefrist und keine Angabe zum Verfahrensart. Interessierte Bieter sollten daher die vollstaendigen Vergabeunterlagen fuer diese Details einsehen.
Beschreibung
Art der Leistung
Lieferung und Montage Leichtbauhalle
Umfang der Leistung
Aufbau einer Leichtbauhalle als Eventzelt auf der Tummelwiese im Grugapark Essen
Nächstgelegener Zugang: Eingang am Grugabad,
Norbertstraße
Gemarkung Rüttenscheid, Flur 7, Flustück 194
Der Grugapark ist eine der bedeutendsten Parkanlagen Deutschlands. Er liegt im Herzen der Stadt Essen und bildet mit seiner Größe im dicht besiedelten Stadtraum einen wichtigen Ort der Naherholung.
In Zuge des 100. jährigen Parkjubiläums soll der Grugapark Essen ein neues bauliches Vorzeigeobjekt erhalten. Im Bereich der Orangerie, in der sich heute neben Parkeingang und Infocenter auch die Modelleisenbahn "Oktorail" und die Hauptgastronomie des Parks befinden, soll ein Gebäudeensemble entstehen, das nicht nur ein modernes, gastronomisches Angebot vorhält. Eingang und Kasse sollen zu einem "Willkommenscenter" ausgebaut werden und die "Schule Natur", Essens Aushängeschild für Umweltbildung, soll zusätzliche Räumlichkeiten erhalten und im Park sichtbar sein.
Für diese Maßnahme wird eine Bauzeit von ca. drei Jahren prognostiziert, in welcher die heute dort untergebrachten Nutzungen interimsmäßig anderweitig im Park unterzubringen sind.
Die Schule Natur wird ihre Büroräumlichkeiten und auch einen der benötigten Seminarräume innerhalb der vorhandenen Immobilien im Grugapark realisieren können, jedoch wird noch ein weiterer Seminar-/Workshopstandort benötigt, um dem Angebot an Kursen und dem Andrang an Schülern, Kindern, Jugendlichen, u.w. gerecht werden zu können. Dieser Standort soll auf der Tummelwiese in Form einer Leichtbauhalle realisiert werden.
Lage des Parks:
Der Grugapark liegt etwa 3,5 Kilometer südwestlich der Essener Stadtmitte auf dem Gebiet des Stadtteils Rüttenscheids. Mit einer Fläche von rund 60 Hektar nimmt er den gesamten Südwesten Rüttenscheids ein und grenzt unmittelbar an die Stadtteile Holsterhausen im Norden, die Margarethenhöhe im Westen und Bredeney im Süden. Begrenzt wird er von den Straßen Messeplatz, Norbertstraße, Lührmannstraße, Am Grugapark, Juistweg, Lührmannwald und Külshammerweg, sowie im Norden vom Fuß- und Radweg auf dem Bahndamm der ehemaligen Bahnstrecke Mülheim-HeißenAltendorf (Ruhr), hinter der sich die Virchowstraße befindet. An den Eingängen Orangerie, Haupteingang, Grugabad, Lührmannstraße und Mustergärten stehen Fahrradabstellanlagen zur Verfügung. Im Park sind Fahrräder nicht gestattet.
Lage im Park:
Die Tummelwiese befindet sich im "neuen" Teil des Grugaparks, auf der südlichen Seite der querenden Lührmannstraße. Sie grenzt nördlich an den Tierhof, die Eulenvolieren und den Margarethensee. Östlich der Tummelwiese befindet sich das Grugabad und das zukünftige Cafe am Bauernhof (aktuell im Bau). Südlich befindet sich der Streichelzoo, sowie der Ponyhof süd-/westlich.
Da sich die Baustelle mittig einer Freifläche (Wiese) innerhalb der Parkanlage "Grugapark" befindet, sollte die Baustelleneinrichtung, sowie der benötigte Baustellenverkehr möglichst minimalinvasiv erfolgen. Die für die Baustelleneinrichtung in Anspruch genommenen Flächen sind auf das für die Durchführung der Arbeiten unbedingt erforderliche Maß zu beschränken. Die Nutzung von Flächen außerhalb der ausdrücklich freigegebenen Baustelleneinrichtungs- und Arbeitsflächen ist nicht zulässig. Lagerflächen für die Baustelle stehen dementsprechend in direktem Umfeld zum zukünftigen Aufstellort zur Verfügung.
Die Baustellenzufahrt sollte über den Eingang Grugabad erfolgen. Hier befindet sich ein elektronisches Schiebetor, dass durch das dortige Parkpersonal oder mittels Signalgeber geöffnet werden kann. Die Durchfahrt durch den Park und bis zur Baustelle hat in Schrittgeschwindigkeit und unter absoluter Rücksichtname auf ParkbesucherInnen zu erfolgen.
Die Baustelleneinrichtung ist aufgrund der Lage der Baumaßnahme innerhalb einer Parkanlage und eines Landschaftsschutzgebietes mit besonderer Rücksicht auf den vorhandenen Landschafts- und Vegetationsbestand auszuführen.
Vorhandene Bäume, Gehölze, Stauden- und Rasenflächen sowie sonstige Vegetationsbestände sind während der gesamten Bauzeit vor Beschädigungen, Verdichtungen, Verschmutzungen und sonstigen Beeinträchtigungen zu schützen. Insbesondere sind Wurzelbereiche vorhandener Bäume nicht ohne vorherige Abstimmung zu befahren, zu lagern oder als Arbeitsfläche zu nutzen. Das Abstellen und Lagern von Baustoffen, Geräten, Maschinen, Aushub, Verpackungen oder sonstigen Materialien ist ausschließlich innerhalb der hierfür freigegebenen Flächen zulässig. Eine Lagerung auf Vegetationsflächen ist grundsätzlich zu vermeiden.
Baustellenfahrzeuge und Baumaschinen sind auf die erforderlichen Zufahrten und Arbeitsbereiche zu beschränken. Fahrbewegungen außerhalb befestigter bzw. hierfür freigegebener Flächen sind nur nach vorheriger Abstimmung zulässig. Eine unnötige Bodenverdichtung ist zu vermeiden.
Staub-, Lärm- und sonstige Emissionen sind auf das unvermeidbare Maß zu beschränken. Verunreinigungen von Wegen, Vegetatio
Amtliche Quelle
Quelle: Vergabemarktplatz NRW (open data satellites)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
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