GRI_Tagungszentrum_Sanierung_Pöppelmannbrücke
Auftraggeber: TU Dresden
Land: Deutschland
Frist: 20 Okt 2026, 10:00 (UTC+2)
Verfahren: Offenes Verfahren
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/gri-tagungszentrum-sanierung-poppelmannbrucke-1ee65858f6
Amtliche Bekanntmachung: https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notice-detail/25872164
Verschiebt sich die Frist oder wird die Bekanntmachung berichtigt, schreiben wir Ihnen.
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Beschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name und Anschrift:
TU Dresden
Chemnitzer Straße 46 a
01187 Dresden
Telefon:
+49 351463
Fax:
E-Mail:
vergabe.dezernat4@tu-dresden.de
Internet:
https://www.tu-dresden.de
b)
Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer:
775272/26
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
TU Dresden
GRI Schlossinsel Tagungszentrum
Hauptstr. 7
01737 Tharandt OT Grillenburg
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Art der Leistung:
Instandsetzung und statische Ertüchtigung der Pöppelmannbrücke
Umfang der Leistung:
Leistungsgegenstand ist die Instandsetzung und statische Ertüchtigung der Pöppelmannbrücke in Grillenburg im Tharandter Wald zur Sicherstellung ihrer zukünftigen Nutzung.
Die dreifeldrige Sandsteingewölbebrücke weist insbesondere Schäden am Mauerwerk, an den Fugen, Stirn- und Flügelwänden sowie Risse und Ausbrüche in den Gewölben auf. Die vorhandenen Schäden erfordern eine umfassende Instandsetzung und konstruktive Ertüchtigung des Bauwerks.
Die Leistungen umfassen die Instandsetzung und Neuverfugung des Sandsteinmauerwerks, den Austausch geschädigter Steine, die Verpressung von Rissen und Mauerwerksbereichen sowie die Erneuerung beschädigter Mauerabdeckungen.
Zur statischen Ertüchtigung sind die Gewölbehinterfüllungen zurückzubauen und eine neue, auf Mikropfählen gegründete Tragkonstruktion mit Stahlbetonwiderlagern, Pfahlkopfbalken und einer Stahlbetontragplatte herzustellen. Der Überbau ist abzudichten und mit einem Gussasphaltbelag zu versehen.
Weiterhin sind die Bauwerksentwässerung, eine Absturzsicherung, Leerrohre und die Beleuchtung zu erneuern bzw. herzustellen. Der Einfahrtsbereich der Brücke ist ebenfalls zu erneuern.
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage:
Zweck des Auftrags:
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
Vergabe nach Losen:
Nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung:
02.11.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:
30.04.2027
weitere Fristen:
j) Nebenangebote
nicht zugelassen
k) mehrere Hauptangebote
zugelassen
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:
Nein
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert
o) Ablauf der Angebotsfrist
am:
20.10.2026
um:
10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am:
30.11.2026
p)
Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de
Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch
r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis
s) Eröffnungstermin
am:
20.10.2026
um:
10:00 Uhr
Ort:
TU Dresden
D4 SG 4.3.2
Chemnitzer Straße 46 a
01187 Dresden
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:
keine
t) geforderte Sicherheiten
siehe Vergabeunterlagen
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
siehe Vergabeunterlagen
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
siehe Vergabeunterlagen
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:
Siehe Vergabeunterlagen
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):
Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Wigardstraße 17
01097 Dresden
Straßenbau,Brücken/ Tunnel (Bau)
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Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.
Kann ich bieten?
Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.