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Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Stützmauern - Landesgartenschau 2027 Neustadt an der Weinstraße - Bau einer Stützwand für eine Boulderanlage

Offen Deutschland Rheinhessen-Pfalz Bauarbeiten

Auftraggeber Stadt Neustadt an der Weinstraße

Eckdaten

Veröffentlicht
Wettbewerb
Offenes Rennen
  1. Veröffentlicht

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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 11 verschiedene Unternehmen haben die letzten 12 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 12 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Für die Landesgartenschau 2027 in Neustadt an der Weinstraße wird auf dem östlichen Hang der ehemaligen Deponie Haidmühle eine Stützwand gebaut, um die geplante Wegeführung und ein vielseitiges Spiel- und Sportangebot zu ermöglichen. Die Stahlbetonwand übernimmt die statische Stützfunktion und soll öffentliches, frei zugängliches Bouldern im Außenbereich ermöglichen. Die Boulderfläche wird nachträglich auf das Stahlbetonbauwerk aufgebracht; das Material soll eine dauerhafte Nutzung im Außenbereich gewährleisten. Die Wandabwicklung beträgt ca. 44 bis 54 Meter bei Höhen von ca. 1,50 bis 5,50 Metern. Bereiche über 3,0 bis 5,50 Meter Höhe sind nicht überkletterbar und dienen als Absturzsicherung; auch rückwärtige Teilflächen und Wandköpfe werden von der Boulderfläche überdeckt.

Beschreibung

Landesgartenschau 2027 Neustadt an der Weinstraße - Bau einer Stützwand für eine Boulderanlage Die räumlichen und örtlichen Gegebenheiten und die vorhandene Topographie des östlichen Hanges der ehemaligen Deponie Haidmühle erfordern unter Berücksichtigung der Schaffung eines vielseitigen Spiel- und Sportangebotes und aufgrund der geplanten Wegeführung auf den Deponieberg den Bau einer Stützwand. Neben der reinen Stützfunktion soll diese Wand das sportliche Bouldern ermöglichen. Geplant ist schließlich eine Boulderwand im öffentlichen frei zugänglichen bewetterten Außenbereich auf bzw. an einer bauseits erstellten erdstatisch wirkenden Stahlbetonstützwand. Eine Routensetzung erfolgt mittels einer nachträglich auf das Stahlbetonstützbauwerk aufzubringenden Boulderoberfläche. Das Material der Boulderoberfläche ist nicht vorgegeben, soll aber eine dauerhafte Nutzung im Außenbereich gewährleisten und ist auf die Stützwandkonstruktion nachträglich aufzubringen. Gewünscht ist neben einer möglichst spannenden und vielfältigen Gestaltung der Kletterrouten eine hochwertige und attraktive Oberfläche, die sich gut in das entwurfliche Gesamtkonzept der Daueranlagen der LGS einfügt. Daher wird die Stützwand unterschiedliche Höhenabwicklungen aufweisen, um das Übersteigen der Wand zu ermöglichen bzw. in anderen Abschnitten zu verhindern und als Absturzsicherung zu dienen. Die zu herzustellende Wandabwicklung der Stützwandkonstruktion soll ca. 44 m bis 54m bei einer Wandhöhe von ca. 1,50m bis ca. 5,50m betragen. Neben überkletterbaren Bereichen, werden Abschnitte über 3,0m bis 5,50m Höhe nicht überkletterbar ausgebebildet. Neben der beboulderbaren Wandfläche werden auch rückwärtige Teilflächen der Stützwandkonstruktion - diese dienen als Brüstung / Absturzsicherung - sowie Wandköpfe nachträglich in die nachträgliche bauseitige Ausgestaltung der Oberfläche einbezogen und schließlich durch die Boulderoberfläche überdeckt. Die Oberfläche des Stützbauwerkes ist somit in später sichtbaren Bereichen überdeckt. Im Rahmen des Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3, Nr. 3 VOB/A EU werden die spezifischen Anforderungen im Rahmen von voraussichtlich einem Verhandlungsgespräch finalisiert. In diesem Verhandlungsgespräch zusammen mit dem nachfolgenden Gewerk Boulderoberfläche werden zum Beispiel auch Anforderungen aus der tragenden Unterkonstruktion aus der Boulderoberfläche an das Stützbauwerk final diskutiert und festgelegt. Gegenstand des Auftrages sind die erforderlichen Bauleistungen zur Errichtung des Stützbauwerkes auf Grundlage einer im Rahmen des Verfahrens noch vorgelegten Leistungsbeschreibung. Die Vergütung wird durch Abschlagszahlungen und eine Schlusszahlung erfolgen. Die Anlage wird durch einen Prüfsachverständigen (Tragwerksplaner / Prüfstatiker) während der Herstellung begleitet und erst nach Mangelfreiheitdurch durch den Auftraggeber abgenommen. Nicht Gegenstand der Leistung Bau einer Stützwand für eine Boulderwand sind die Leistungen zur tragenden Unterkonstruktion der Boulderoberfläche sowie die Boulderoberfläche selbst. Gegenstand der zu erbringenden Leistung sind ebenfalls nicht die Herstellung der angrenzenden Belagsflächen wie Wege und Fallschutzflächen der Bewegungsfläche für Alle. Hier sind andere Unternehmen im Vorfeld bzw. im Nachgang tätig.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Bauarbeiten (Deutschland).

Median der Zuschlaege
274.553 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
120.777 € bis 704.763 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Stadt Neustadt an der Weinstraße

Deutschland

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
22
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
21%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 24 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
4,8
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
6%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
4%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Bauarbeiten - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Fliesen Röhlich GmbH 96 15,6 Mio. € Okt 2026
Lindner SE 89 155,8 Mio. € Sep 2026
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG 79 177,3 Mio. € Sep 2026
STRABAG AG 69 153,5 Mio. € Okt 2026
KONE GmbH 66 16,6 Mio. € Sep 2026

Grundlage: 26955 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

11 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Bauarbeiten
28.831
Median der offenen Bekanntmachungen
853.188 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Bauarbeiten

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
12.758
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
1%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
2.975

Auf Grundlage von 26.955 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
1%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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