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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 5 Tagen Vergabebekanntmachung

Deutschland - Satellitenfunkanlagen - Herstellung, Qualifizierung und Lieferung eines Wide-Band Receivers

Vergeben Deutschland Oberbayern Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik

Auftraggeber Universität der Bundeswehr München (UniBw M)

700.000 € Zuschlagswert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

PARADIGMA TECHNOLOGIES, Telekomunikacijske tehnologije d.o.o.

Zuschlagswert
700.000 €
Eingegangenes Angebot
1 Ein einziges Angebot
Land des Gewinners
Slowenien
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Universität der Bundeswehr München vergab einen Auftrag im Wert von EUR 700.000 an PARADIGMA TECHNOLOGIES, Telekomunikacijske tehnologije d.o.o. Gegenstand des Auftrags war die Herstellung, Qualifizierung und Lieferung eines kohärenten Wide-Band Receivers mit Low Earth Orbit Inter-Satellite Link (LEO-ISL) als Nutzlast für einen Satelliten. Der Wide-Band Receiver und der LEO-ISL bestehen jeweils aus Antennen und einem RF-Front-End. Die Ausrüstung wurde für das Forschungsprojekt 'Seamless Radio Access Networks for Internet of Space' (SeRANIS) benötigt, im Rahmen dessen ein Experimentalsatellit im LEO entstehen soll. Das Projekt wird durch das Zentrum dtec.bw gefördert und von der Europäischen Union über NextGenerationEU finanziert.

Beschreibung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. Im Rahmen des Forschungsprojekts SeRANIS benötigt die UniBw M einen kohärenten Wide-Band Receiver mit Low Earth Orbit Inter-Satellite Link (LEO-ISL) als Payload für einen Satelliten. Auftragsgegenstand ist die die Herstellung, Qualifizierung und Lieferung eines kohärenten Wide-Band Receivers mit LEO-ISL. Der Wide-Band Receiver und der LEO-ISL bestehen jeweils aus Antennen und einem RF-Front-End.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 5 Tagen

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 9 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
700.000 €
Median der Zuschlaege
700.000 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
491.780 € bis 1,8 Mio. €

Der Zuschlag liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Universität der Bundeswehr München (UniBw M)

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
47
Zuschläge
38
insgesamt vergeben
25,7 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
20
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
19%

Auf Grundlage von 21 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
10%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. weltenbauer. Software Entwicklung GmbH 2 Zuschläge 695.000 €
  2. OroraTech GmbH 1 Zuschlag 4,7 Mio. €
  3. SatService GmbH 1 Zuschlag 2,1 Mio. €

2 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik
1.848
Median der offenen Bekanntmachungen
360.823 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Rundfunk-, TV- & Kommunikationstechnik

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
387
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
5%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
356

Auf Grundlage von 566 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
3,2
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
29%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
2%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
3%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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