Zuschlag an
- Zuschlagswert
- 309.813 € 19% über der Schätzung von 260.347 €
- Zuschlagsdatum
- Eingegangenes Angebot
- 1 Ein einziges Angebot
Zusammenfassung
Maschinell erstellte ZusammenfassungDie Hochschule Kaiserslautern beschaffte ein kombiniertes Rasterelektronenmikroskop (REM), das mit einem Raster-Kraft- und Magnet-Kraft-Mikroskopie-Modul (AFM/MFM) ausgestattet ist, für wissenschaftliche Forschungszwecke. Das System bildet Probenoberflächen hochauflösend ab und analysiert deren topografische und magnetische Eigenschaften im Nanobereich. Der Lieferumfang umfasste das vollständige Messsystem mit Komponenten, Software, Zubehör, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung der Anwender. Den Auftrag erhielt TESCAN GmbH. Die Zuschlagserteilung erfolgte am 14.09.2026 über 309.812,93 EUR und damit 19% über der geschätzten Größe von 260.347 EUR.
Beschreibung
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 20 Stunden
Was dieser Markt zahlt
Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 703 Zuschläge für Labor- & Präzisionsgeräte (Deutschland).
- Dieser Zuschlag
- 309.813 €
- Geschätzter Wert
- 260.347 €
- Median der Zuschlaege
- 310.000 €
- Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
- 216.000 € bis 546.129 €
Der Zuschlag liegt in der üblichen Spanne.
Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.
Der Auftraggeber
Vollständiges AuftraggeberprofilHochschule Kaiserslautern
Marktkontext
- jetzt offen im Bereich Labor- & Präzisionsgeräte
- 2.358
- Median der offenen Bekanntmachungen
- 247.328 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele AnbieterDeutschland · Labor- & Präzisionsgeräte
- verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
- 806
- der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
- 9%
- Auftraggeber vergaben hier Aufträge
- 450
Auf Grundlage von 1.496 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
- Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
- 2,0
- dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
- 48%
- der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
- 16%
- der Angebote kamen aus einem anderen Land
- 18%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
Verfahrensfakten
- Es ging ein einziges Angebot ein (offenes Verfahren).
Fakten, die Beschaffungsforscher und Journalisten in öffentlichen Registern verfolgen. Keiner davon belegt ein Fehlverhalten: Jeder hat gewöhnliche Erklärungen, etwa einen spezialisierten Markt, einen dringenden Bedarf oder wenige geeignete Anbieter.
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