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Deutschland - Projektmanagement im Bauwesen - TNW_Generalsanierung BSZ Heidenheim
Auftraggeber: Landkreis Heidenheim
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Architektur- & Ingenieurdienste (71541000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-projektmanagement-im-bauwesen-tnw-generalsanierung-bsz-heidenheim-7e67d834fd
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/813727-2025
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01
Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Der Landkreis Heidenheim beabsichtigt die Generalsanierung des Berufsschulzentrums Heidenheim im Heckental. Die Gebäude von 1978 erfüllen technische und energetische Anforderungen nicht mehr; Haustechnik, Fassade und Barrierefreiheit müssen saniert werden. Die Gebäude A bis E mit insgesamt ca. 19.570 m² Bruttofläche werden saniert, das alte Werkstattgebäude am Ende abgebrochen. Vorgesehen ist außerdem ein Neubau von ca. 7.604 m² (ca. 4.285 m² NUF). Die prognostizierten Kosten betragen ca. 54 Mio. EUR brutto. Die Umsetzung erfolgt voraussichtlich in 5 bis 6 Bauabschnitten, ein Bauabschnitt pro Gebäude, nach Fertigstellung des Neubaus ab Anfang 2029; die Fertigstellung der gesamten Maßnahme bis 2034/2035.
02
Beschreibung
Der Landkreis Heidenheim beabsichtigt die Sanierung des Berufsschulzentrums Heidenheim im Heckental. Im Oktober 2025 hat der Kreistag beschlossen, dass die bestehenden Gebäude A bis E saniert werden und das alte Werkstattgebäude am Ende der Maßnahme abgebrochen wird. Die Bestandbruttofläche liegt bei ca. 19.570m², der Neubau wird ca. 7.604 m²/ca. 4.285 m² NUF umfassen, die zu sanierenden Bruttogrundflächen belaufen sich auf ca. 19.570 m² in den Gebäuden A-E. Die prognostizierten Kosten belaufen sich auch ca. 54 Mio. EUR brutto und enthalten eine gewisse dem Projetstatus geschuldete Unschärfe (Ansatz: 3.500 EUR/m² Schulfläche (SF) bei 15.397 m² SF). Die Umsetzung der Maßnahme wird - sofern sich keine anderen, zu bevorzugenden Ansätze auftun - voraussichtlich in 5 bis 6 Bauabschnitten (ein BA pro Gebäude und Abbruch Werkstattgebäude) erfolgen. Die bauliche Umsetzung soll sich an die Fertigstellung des Neubaus anschließen und voraussichtlich ab Anfang 2029 erfolgen. Abhängig von der Anzahl der bildenden Bauabschnitte und deren Dauer ist die Fertigstellung der Maßnahme bis 2034 / 2035 anzustreben.
Der Landkreis Heidenheim beabsichtigt die Sanierung des Berufsschulzentrums Heidenheim im Heckental. Die Gebäude aus dem Jahr 1978 erfüllen schon jetzt die technischen und energetischen Anforderungen an ein zeitgemäßes Schulgebäude nicht mehr. Haustechnik und Fassade müssen saniert werden, um die Funktionsfähigkeit der Gebäude sicherzustellen. Auch besteht dringender Handlungsbedarf zur Schaffung eines barrierefreien Zustands. Der Schulstandort und die dort angebotenen Ausbildungsgänge sollen mit der Sanierung zukunftsfähig gemacht und nachhaltig gesichert werden. Die Maria-von-Linden-Schule für Pflegeberufe (MvL) und die Kaufmännische Schule (KS) bieten als berufliche Schulen am BSZ die Möglichkeit, an Berufsfachschulen, Berufskollegs, beruflichen Gymnasien und Berufsschulen, je nach vorhandenem Schulabschluss, die Fachschulreife, die Fachhochschulreife oder sogar eine fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife zu erwerben. Die MvL hat den Schwerpunkt im hauswirtschaftlichen-pflegerischen-sozialpädagogischen Bereich. Die KS ist auf den kaufmännischen Bereich ausgerichtet. Derzeit besuchen rund 800 Schülerinnen und Schüler die MvL und 1.000 Schülerinnen und Schüler die KS. Eine weitere Einrichtung am Standort wird die Berufsschulstufe der Pistorius-Schule, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Die örtliche Pflegeschule (ca. 300 Schülerinnen und Schüler) sollte zunächst an einen anderen, kliniknahen Standort ausgegliedert werden, dies Planungen wurden jedoch inzwischen verworfen. Die Pflegeaus- und Weiterbildung der Maria-von-Linden Schule verbleibt nun am Standort, das Raumprogramm wurde dahingehend angepasst und erweitert. Bereits in 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die zunächst verschiedene Szenarien untersucht hat: Komplettsanierung, Teilsanierung mit Neubau, kompletter Neubau. Im Kreistag wurde Ende 2023 beschlossen, dass die Teilsanierung mit Neubau umgesetzt wird. Der Neubau ist nicht Bestandteil des vorliegenden Verfahrens. Der Neubau wird ohne direkte Verbindung mit den Bestandsgebäuden auf der Wiese zwischen Parkplätzen und bestehendem Schulhof am Hang verortet. Im Oktober 2025 hat der Kreistag beschlossen, dass die bestehenden Gebäude A bis E saniert werden und nur das alte Werkstattgebäude am Ende der Maßnahme abgebrochen wird. Der Zustand des Werkstattgebäudes ist zumindest sanierungsbedürftig (Feuchteschäden an den Wänden, Brandschutz), darüber hinaus besteht kein Bedarf mehr an solchen Räumlichkeiten. Das Raumprogramm für den Bestand ist im Zuge der Entwicklung des Raumprogramms für den Neubau entstanden. Im August 2025 erfolgte eine inhaltliche Überarbeitung (Zweig der Pflegeschüler). Nachdem die Leistungen für den Neubau ausgeschrieben sind, ist klar festgelegt, welcher Räume dort enthalten sind. Hier sollen die Aula der Schule, eine Cafeteria, der Fachbereich der Naturwissenschaften, die Berufsschulstufe der Pistorius-Schule, allgemeine Unterrichtsräume der Maria von Linden Schule sowie weitere allgemeine Unterrichtsräume untergebracht werden. Die übrigen Räume müssen in den Bestandsgebäuden untergebracht werden. Die Bestandbruttofläche liegt bei ca. 19.570m², der Neubau wird ca. 7.604 m²/ca. 4.285 m² NUF umfassen, die zu sanierenden Bruttogrundflächen belaufen sich auf ca. 19.570 m² in den Gebäuden A-E. Die prognostizierten Kosten belaufen sich auch ca. 54 Mio. EUR brutto und enthalten eine gewisse dem Projetstatus geschuldete Unschärfe (Ansatz: 3.500 EUR/m² Schulfläche (SF) bei 15.397 m² SF). Die Umsetzung der Maßnahme wird - sofern sich keine anderen, zu bevorzugenden Ansätze auftun - voraussichtlich in 5 bis 6 Bauabschnitten (ein BA pro Gebäude und Abbruch Werkstattgebäude) erfolgen. Nach der Sanierung der Bestandsgebäude ist auch der bestehende Schulhof und die neu entstandene Fläche nach dem Abbruch des Werkstattgebäude zu überplanen und Herzurichten. Dies erfolgt im Zuge des letzten Bauabschnitts. Die bauliche Umsetzung soll sich an die Fertigstellung des Neubaus anschließen und voraussichtlich ab Anfang 2029 erfolgen. Abhängig von der Anzahl der bildenden Bauabschnitte und deren Dauer ist die Fertigstellung der Maßnahme bis 2034 / 2035 anzustreben. Bisher wurde das Projekt ohne ein Projektsteuerungsbüro umgesetzt. Mit vorliegendem Verfahren werden die Projektsteuerungsleistungen nach HAV-KOM vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren direkt zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und voraussichtlich bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. Weiterführende (Planungs-)Unterlagen werden über die Plattform zur Verfügung gestellt.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).
1 €92,5 Mio. €
Median der Zuschlaege
230.499 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
101.136 € bis 503.682 €
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.
Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.
jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
20.607
Median der offenen Bekanntmachungen
490.851 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele Anbieter
Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste
verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.944
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.425
Auf Grundlage von 12.242 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,6
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
vergeben an NSI Nolting + Schwandt Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
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