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Deutschland - Kartierung ländlicher Gebiete - IEP 2026-2027 Biotoptypen Erfassung Blockland

Vergeben Vergabebekanntmachung

Eckdaten

Ort
Deutschland Bremen
Verfahren
Offenes Verfahren Jeder darf in einem Schritt ein Angebot abgeben, ohne Vorauswahl. Ganzer Eintrag Oberhalb des EU-Schwellenwerts Ein Auftrag, der groß genug ist, dass EU-weite Regeln gelten und er auf TED erscheinen muss. Ganzer Eintrag
CPV-Code Das EU-weite Vokabular für den Beschaffungsgegenstand: ein achtstelliger Code in jeder Bekanntmachung. Ganzer Eintrag
71222200 Kartierung ländlicher Gebiete
Originalsprache
Deutsch
Quelle
über TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU), geprüft vor 1 Monat
Bekanntmachungsnummer
88954-2026
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Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht. Anmelden

  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

Beschreibung

IEP 2026-2027 Biotoptypen Erfassung Blockland Los 1: Wasserhorster Feldmark mit Burgdammer Wiesen (334,44 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeich-nis zu Los 1) Allgemeine Information: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.; Los 2: Wummensieder Feldmark (415,60 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeich-nis zu Los 2) Allgemeine Information: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.; Los 3: Waller Feldmark (395,29 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 3) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.; Los 4: Niederblockland (1.308,61 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 4) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.; Los 5: Oberblockland (532,24 ha) Flächendeckende Erfassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, gesetzlich geschützten Biotope nach §30 BNatSchG (s. Karte und Leistungsverzeichnis zu Los 5) Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.; Los 6: Vier Probegebiete Erfassung der Indikatorischen Artengruppen des Grünlandes auf Dauerflächen in vier Progebieten: BL_PG-3: 48,56 ha mit 11 Probeflächen BL_PG-4: 92,02 ha mit 10 Probeflächen BL_PG-5: 38,23 ha mit 8 Probeflächen BL_PG-6: 54,07 ha mit 6 Probeflächen Allgemein: Für ein zielgerichtetes und effektives naturschutzfachliches Handeln sind ausreichend aktuel-le und miteinander vergleichbare Daten zur Flora und Fauna in den naturschutzfachlich be-deutsamen Gebieten erforderlich. Mit dieser Ausschreibung sollen daher vegetationskundliche Erfassungen im Blockland in den Jahren 2026 und 2027 durchgeführt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Er-fassung von Biotoptypen, Rote Liste- und Zielarten, FFH-LRT, §30-Biotope sowie Dauerflä-chen in Probegebieten. Die Ergebnisse sind in einem Kurzbericht überwiegend mit Tabellen, Graphiken und GIS-Karten zu dokumentieren. Die digitalen Geodaten sind mit ArcGIS-Map 10.8.2 oder ArcGIS Pro 3.3.2 zu bearbeiten, unter Berücksichtigung von GIS-Format- und Layoutvorgaben für die Kartenbearbeitung. Die Erfassungen sind Teil des sog. Integrierten Erfassungsprogramms Bremen (IEP), wel-ches seit 2004 regelmäßige Untersuchungen von Flora und Fauna alternierend in den Schutzgebieten Bremens vorsieht. Die Untersuchungen sind fachlich abgestimmt und werden systematisch mit einheitlichen Methoden durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnis-se abzusichern. Diese werden u. a. als Geodaten zentral in der Datenbank bei der Natur-schutzbehörde Bremen gespeichert. Die konsequente Einhaltung entsprechender Vorgaben für die Ergebnisdokumentationen ist daher zwingend. Die Daten dienen u. a. der Erfüllung der FFH-Berichtspflichten, der Erarbeitung von Planun-gen, Konzepten und Maßnahmen zur Entwicklung von Natur und Landschaft und deren Wir-kungskontrolle sowie der Erhaltung und Wiederherstellung naturschutzfachlich wertvoller Bio-tope und der Verbesserung der Bestandssituation gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das IEP ist damit die wesentliche fachliche Grundlage für die vielfältigen Aufgaben des Natur-schutzes in Bremen. Mit der Umsetzung, Ausschreibung und Vergabe der Kartierungen sowie mit der Projektsteu-erung wurde die Hanseatische Naturentwicklung GmbH (haneg) von der Naturschutzbehörde bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) beauftragt. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes und der EU. Eine verlässliche Durchführung unter Beachtung der vorhandenen Fristen ist daher von großer Bedeutung. Die für 2026 und 2027 geplanten vegetationskundlichen Erfassung finden im grünlandgepräg-ten, mit einem dichten Grabennetz durchzogenen Blockland im nördlichen Stadtgebiet von Bremen statt (s. Broschüre Blockland-Burgdammer Wiesen). Die Grünlandflächen werden überwiegend von ortsansässigen Landwirten bewirtschaftet. Die Kartierkulisse umfasst das Vogelschutzgebiet (DE 2818-401), in dem das FFH-Gebiet Zentrales Blockland (DE 2818-302), das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Blockland-Burgdammer Wiesen (2.934 ha) sowie die beiden Naturschutzgebiete Grambker Feldmarksee (32,3 ha) und Kuhgrabensee (22,6 ha) liegen (s. Schutzgebietskarte). Zudem sind verschiedene Kompensationsflächen Bestandteil des Kartiergebietes. Das Blockland und damit auch die Kartierkulisse umfasst eine Flächengröße von insgesamt 2.988,90 ha. Um auch kleineren Unternehmen die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren zu ermöglichen, werden die Kartierleistungen in sechs Lose aufgeteilt. Fünf Lose werden durch Aufteilung des Gebietes in Teilgebiete gebildet. Das sechste Los bündelt die Dauerflä-chenuntersuchungen in den Probegebieten, die in den verschiedenen Teilgebieten liegen (s. Übersichtskarte). Jeder Bieter kann ein Angebot für ein, mehrere oder alle Lose abgeben. Bei der Vergabe von mehreren Losen an einen Bieter sollen vorhandene Synergien in den Angebotsunterlaben beschrieben werden. Die Erfassungen zu den Losen 1-3 und 6 sollen im Jahr 2026 erfolgen, alle anderen im Jahr 2027. Sollten die Arbeitskapazitäten von Bietern ausreichen, um die Erfassungen weiterer Lose in 2026 zu ermöglichen, ist ein Vorziehen erwünscht und möglich.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat

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