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Deutschland - Experimentelle Entwicklung - Markterkundung - Validierungsprojekt Nanoporöse Membrane

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Deutschland sucht einen Dienstleister zur Durchführung eines Validierungsprojekts für ein patentiertes Verfahren zur Herstellung nanoporöser Polymermembranen (Porendurchmesser typischerweise 10 nm bis 80 nm). Das von der Max Planck Gesellschaft zum Patent angemeldete Verfahren (WO2024208713A1) nutzt ausschließlich mechanische Verformung langkettiger Polymere und anschließende Abkühlung und vermeidet umweltbelastende Schritte. Ziel ist die Untersuchung von Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit unter industrieähnlichen Produktionsbedingungen mit preiswerten technischen Polymeren, um den Transfer in industrielle Anwendungen vorzubereiten. Vertragslaufzeit ab Auftragserteilung bis 31.12.2026. Es handelt sich gemäß § 28 Abs. 1 VgV um eine Markterkundung; Interessenten melden sich formlos per E-Mail bis spätestens 30.01.2026, 12:00 Uhr. Ein geschätzter Auftragswert ist nicht angegeben.

Beschreibung

Nanoporöse Membranen, d.h. typischerweise Polymerfilme mit Poren im Durchmesser von 10nm bis 80nm, spielen in vielen technologischen Anwendungen wie Batterie- und Brennstoffzellmembranen, Wasserfilterung und Biomedizin eine zentrale Rolle. Die großtechnische Herstellung ist zur Zeit chemisch und prozesstechnisch aufwändig und oft mit umweltbelastenden Schritten (z.B. Verdampfung von organischen Lösungsmitteln) verbunden. Das von der Max Planck Gesellschaft zum Patent angemeldete Verfahren von Prof. Kurt Kremer (WO2024208713A1) umgeht all diese Komplikationen und basiert ausschließlich auf der mechanischen Verformung von langkettigen Polymeren und deren anschließender Abkühlung. Es werden keine weiteren Komponenten oder Additive eingesetzt, das Verfahren ist einfach und sollte universell anwendbar sein. Während die ersten Laborexperimente am MPI für Polymerforschung die grundsätzliche Machbarkeit und grundlegenden Materialeigenschaften nachgewiesen haben, ist im nächsten Schritt eine Validierung des Prozesses unter industrieähnlichen Produktionsbedingungen bei einem Dienstleister mit verfügbaren und preiswerten technischen Polymeren erforderlich. Ziel ist es, die Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit der Technologie zu untersuchen, um den Transfer in industrielle Anwendungen vorzubereiten. Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung sucht für die Durchführung des Validierungsprojekts einen Dienstleister. Vertragslaufzeit: ab Auftragserteilung bis 31.12.2026 Diese Markterkundung dient gemäss § 28 Abs. 1 VgV der Überprüfung des Marktes. Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, ihr Interesse an dieser Markterkundung bis spätestens zum 30.01.2026, 12:00 Uhr formlos per E-Mail an ausschreibung@mpip-mainz.mpg.de (Betreff: Markterkundung: POLY_2026_0001) zu adressieren.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat

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Vollständiges Auftraggeberprofil

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Forschung & Entwicklung - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) 15 €4,3M Aug 2026
Technische Universität Berlin 5 €1,2M Aug 2026
Prognos AG 5 738.755 € Mai 2026
Technopolis Deutschland GmbH 5 604.098 € Aug 2026
Öko-Institut Consult GmbH 4 €1,3M Jul 2026

Grundlage: 292 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

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Marktkontext

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