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Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

Original Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energ. Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

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Der Landkreis Bad Dürkheim hat Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro für die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie die statische und energetische Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim vergeben. Die Schule aus dem Jahr 1974 mit etwa 7.000 m3 Nutzfläche über 6 Geschosse benötigt Ertüchtigungen an Wänden und Decken, eine Brandmeldeanlage, eine Amokalarmierung sowie neue Fenster, Außentüren und eine vorgehängte Fassade mit Faserzementtafeln. Die Baukosten der Technischen Ausrüstung sind mit rund 3.090.000 EUR netto erwartet, darunter rund 1.000.000 EUR für Starkstromanlagen und 900.000 EUR für Fernmeldeanlagen. Den Zuschlag erhielt das Ingenieurbüro Ebert GmbH für 593.718,77 EUR. Die Arbeiten sollen im laufenden Schulbetrieb erfolgen.

Beschreibung

Der Landkreis Bad Dürkheim beabsichtigt die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Das gesamte Gebäude weist Mängel im Brandschutz auf und muss ertüchtigt werden. Die dafür erforderlichen Planungsleistungen sollen ausgeschrieben werden. Die Realschule (Baujahr 1974) verfügt über eine Nutzfläche von ca. 7.000 m³, verteilt auf 6 Geschosse, davon ein Untergeschoss. Für die brandschutztechnische Sanierung wurde 2008 ein Brandschutzkonzept erstellt. Dieses sieht Ertüchtigungsmaßnahmen insbesondere im Hinblick auf Wände und Decken vor. Ferner müssen Lüftung-, Sanitär-, Heizung und die Elektroinstallation überprüft und den Anforderungen entsprechend ertüchtigt werden. In dem Zug soll auch eine Brandmeldeanlage und Amokalarmierung eingebaut werden. Die Gebäudehülle weist zudem statische Mängel in der Verankerung der Fassaden- und Attikaplatten auf und muss ertüchtigt werden. Vorgesehen ist eine vorgehängte Fassade mit Faserzement- Fassadentafeln. Die Fenster und Außentüren werden ebenfalls ausgetauscht. Die Dachflächen müssen überprüft und gegebenenfalls ertüchtigt werden. Die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe liegt in der Planung der Durchführung der Arbeiten während des laufenden Betriebs. Die Schüler können, während der Sanierungsarbeiten, in Containern untergebracht werden. Dies ist jedoch lediglich in begrenztem Umfang möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie dem Brandschutzkonzept nebst Anlage. Die Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Baukosten (netto) für die Technische Ausrüstung werden wie folgt erwartet: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - ca. 490.000 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - ca. 200.000 EUR; KG 430 - Lufttechnische Anlagen - ca. 500.000 EUR; KG 440 - Starkstromanlagen - ca. 1.000.000 EUR; KG 450 - Fernmeldeanlagen - ca. 900.000 EUR. Gesamtsumme: ca. 3.090.000 EUR Es handelt sich um eine erste Kostenschätzung zum Erhalt vergleichbarer Angebote, die sich noch verändern kann. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die Sanierung erforderlichen Fachplanungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 5 nach §§ 53 und 55 HOAI i.V.m. Anlage 15, jeweils in den Leistungsphasen 1-9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Gesondert werden ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen Gebäude und Freianlagen Los 3 - Tragwerksplanungsleistungen nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14, Leistungsphasen 1-6. Leistungszeit: Die für den Förderantrag (LPH 3) benötigten Unterlagen sollen nach Möglichkeit bis spätestens 15.09.2026 vorgelegt werden. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Woche

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