Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden - Neubau einer Rettungswache in Sinntal-Mottgers Leistung der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI
VerhandlungsverfahrenDer Auftraggeber wählt Bewerber aus und verhandelt dann über die Angebote, bevor er entscheidet.Ganzer EintragOberhalb des EU-SchwellenwertsEin Auftrag, der groß genug ist, dass EU-weite Regeln gelten und er auf TED erscheinen muss.Ganzer Eintrag
CPV-CodeDas EU-weite Vokabular für den Beschaffungsgegenstand: ein achtstelliger Code in jeder Bekanntmachung.Ganzer Eintrag
Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden - Neubau einer Rettungswache in Sinntal-Mottgers Leistung der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI
Auftraggeber: Main-Kinzig-Kreis - Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr
Land: Deutschland
Geschätzter Wert: 131.800 €
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Architektur- & Ingenieurdienste (71221000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-bei-gebauden-neubau-einer-rettungswache-in-sinntal-mottgers-leistu-1e8682673a
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/136536-2026
Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht.
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Beschreibung
Zur rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung im Ostlandkreis beabsichtigt der Main-Kinzig-Kreis (MKK, vertreten durch das Gefahrenabwehrzentrum, Barbarossastraße 16-24, in 63571 Gelnhausen) eine Rettungswache in der Gemeinde Sinntal, Ortsteil Mottgers errichten zu lassen. Hierfür steht ein bebaubares Grundstück auf den noch zu vereinigenden Flurstücken 70 und 70/1 (Flur 15) an der Landesstraße 2304 zur Verfügung. Das Baugrundstück hat insgesamt eine Größe von zirka 1500qm. Vorgesehen ist die Errichtung eines eingeschossigen Baukörpers als Rettungswache mit 2 Einstellplät-zen für Rettungswagen (RTW). Neben den funktionalen Räumen für Desinfektion und Hygiene sind Büro und Aufenthaltsbereiche sowie Ruheräume für sechs Personen zu planen. Der Betrieb der Rettungswache ist 24/7/365 vorgesehen. Die Raumanforderungen, die sich aus der DIN 13049 für Rettungswachen ergeben, sind in der Planung zu berücksichtigen und mit dem Bauherren abzustimmen. In der Außen- und Freiflächenplanung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze für das Rettungsdienstpersonal nachzuweisen. Neben den geltenden baurechtlichen Anforderungen sind die arbeitsstättenrechtlichen Vorschriften schon in der Bauentwurfsphase zu berücksichtigen und ggf. mit den zuständigen Stellen zu klären. Planungsziel ist eine funktionale Rettungswache mit günstigen Wegebeziehungen innerhalb des Gebäudes. Darauf ist bei der Anordnung der Räume zu achten. Zur weiteren Projektbeschreibung siehe auch Anlagen 1 (Planauszug, Fotos) und 2 (Muster/Vergleichsobjekt). Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9, gemäß § 34 HOAI. Die Leistungen orientieren sich an den Grundleistungen im Leistungsbild der Gebäude und Innenräume der „Anlage 10 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Grundleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume, Besondere Leistungen, Objektlisten“ der HOAI 2021. Ein Auszug aus der HOAI ist diesen Bewerbungsbedingungen als Anlage 3 beigefügt. Das Leistungsbild des Planers (Grundleistungen) ist jedoch auf folgenden Gebieten mit einem geringeren Aufwand zu bewerten als üblich: - Es muss für das Bauvorhaben kein Brandschutznachweis erstellt werden. Diese Vorlage wird vom Bauherren gefertigt und übergeben. - Das Raumprogramm und Mindestanforderungen an die Größe von Räumen sind durch die anzuwendende Norm DIN 13049 bereits definiert. - Für die Bauaufgabe existiert ein Muster, welches als Planungsgrundlage ggf. nur noch an das vorhandene Baugrundstück anzupassen ist (Vergleiche Anlagen 1 und 2).
Zur rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung im Ostlandkreis beabsichtigt der Main-Kinzig-Kreis (MKK, vertreten durch das Gefahrenabwehrzentrum, Barbarossastraße 16-24, in 63571 Gelnhausen) eine Rettungswache in der Gemeinde Sinntal, Ortsteil Mottgers errichten zu lassen. Hierfür steht ein bebaubares Grundstück auf den noch zu vereinigenden Flurstücken 70 und 70/1 (Flur 15) an der Landesstraße 2304 zur Verfügung. Das Baugrundstück hat insgesamt eine Größe von zirka 1500qm. Vorgesehen ist die Errichtung eines eingeschossigen Baukörpers als Rettungswache mit 2 Einstellplätzen für Rettungswagen (RTW). Neben den funktionalen Räumen für Desinfektion und Hygiene sind Büro und Auf enthaltsbereiche sowie Ruheräume für sechs Personen zu planen. Der Betrieb der Rettungswache ist 24/7/365 vorgesehen. Die Raumanforderungen, die sich aus der DIN 13049 für Rettungswachen ergeben, sind in der Planung zu berücksichtigen und mit dem Bauherren abzustimmen. In der Außen- und Freiflächenplanung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze für das Rettungsdienstpersonal nachzuweisen. Neben den geltenden baurechtlichen Anforderungen sind die arbeitsstättenrechtlichen Vorschriften schon in der Bauentwurfsphase zu berücksichtigen und ggf. mit den zuständigen Stellen zu klären. Planungsziel ist eine funktionale Rettungswache mit günstigen Wegebeziehungen innerhalb des Gebäudes. Darauf ist bei der Anordnung der Räume zu achten. Zur weiteren Projektbeschreibung siehe auch Anlagen 1 (Planauszug, Fotos) und 2 (Muster/Vergleichsobjekt). Aufgabenstellung: Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9, gemäß § 34 HOAI. Die Leistungen orientieren sich an den Grundleistungen im Leistungsbild der Gebäude und Innenräume der „Anlage 10 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Grundleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume, Besondere Leistungen, Objektlisten“ der HOAI 2021. Ein Auszug aus der HOAI ist diesen Bewerbungsbedingungen als Anlage 3 beigefügt. Das Leistungsbild des Planers (Grundleistungen) ist jedoch auf folgenden Gebieten mit einem geringeren Aufwand zu bewerten als üblich: - Es muss für das Bauvorhaben kein Brandschutznachweis erstellt werden. Diese Vorlage wird vom Bauherren gefertigt und übergeben. - Das Raumprogramm und Mindestanforderungen an die Größe von Räumen sind durch die anzuwendende Norm DIN 13049 bereits definiert. - Für die Bauaufgabe existiert ein Muster, welches als Planungsgrundlage ggf. nur noch an das vorhandene Baugrundstück anzupassen ist (Vergleiche Anlagen 1 und 2).
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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