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Aperlena

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Stadt Göttingen - Deutsches Theater Göttingen - Fassadenplanung

Offen Auftragsbekanntmachung

Eckdaten

Auftraggeber
Stadt Göttingen
Ort
Deutschland Braunschweig
Verfahren
Verhandlungsverfahren Der Auftraggeber wählt Bewerber aus und verhandelt dann über die Angebote, bevor er entscheidet. Ganzer Eintrag Oberhalb des EU-Schwellenwerts Ein Auftrag, der groß genug ist, dass EU-weite Regeln gelten und er auf TED erscheinen muss. Ganzer Eintrag
Originalsprache
Deutsch
Veröffentlicht
Quelle
über TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU), geprüft vor 1 Monat
Bekanntmachungsnummer
577361-2026
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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 5 verschiedene Unternehmen haben die letzten 6 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 6 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stadt Göttingen vergibt Planungsleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros für die umfassende Sanierung des Deutschen Theaters am Theaterplatz 11 in Göttingen. Das erste Paket des ersten Sanierungsabschnitts umfasst die Sicherung der Bestandsaußenhülle mit Sanierung von Fassade, Fenstern und Dach. Das Ensemble besteht aus dem denkmalgeschützten Altbau von 1890, dem denkmalgeschützten Glasfoyer von Brandi (1984), zwei nicht denkmalgeschützten Anbauten sowie einem Werkstattgebäude. Die Planung muss Denkmalpflege und energetische Erfordernisse berücksichtigen. Interessierte Planungsbüros können sich entsprechend dem Verfahren in der Bekanntmachung beteiligen.

Beschreibung

Die Stadt Göttingen plant die umfassende Sanierung des Deutschen Theater (Theaterplatz 11, 37073 Göttingen) für einen dauerhaften und zukunftsfähiger Betrieb des Gebäudes, als wichtiger Baustein der städtischen und regionalen Kulturlandschaft zum Erhalt eines Einzeldenkmals als wichtiges baukulturelles Erbe unter Beachtung energetische Erfordernisse. Im ersten Paket des ersten Sanierungsabschnittes erfolgt die Sicherung der Bestandsaußenhülle und beinhaltet damit die Sanierung der Fassade inkl. Fenster und Dach. Das Deutsche Theater Göttingen besteht aus dem denkmalgeschützten Altbau von Gerhard Schnitger (1890 bis 1927), dem denkmalgeschützten Glasfoyer von Brandi (1984) und zwei weitere Anbauten von Brandi (1984), die jedoch nicht unter Denkmalschutz stehen. Zudem gehört das angrenzende Werkstattgebäude zum Gebäudebestand, welches ebenfalls nicht unter Denkmalschutz steht und in einem späteren Sanierungsabschnitt für einen Neubau zurück gebaut werden soll. Das Gebäude befindet sich im Kernbereich der Innenstadt im Stadtbezirk Zentrum/Nordstadt, östlich des Stadtwalls. Es wurde am 30. September 1890 als sog. Theater am Wall eröffnet. Das Deutsche Theater kann als Versammlungsstätte je nach Spielstätte folgende Besucherzahlen empfangen: DT-1 (Großes Haus): Historischer Saal im Neo-Renaissance-Stil mit Parkett und drei Rängen für insgesamt 496 Zuschauer. DT-2: Multifunktionale "Black Box" im modernen Anbau für bis zu 100 Zuschauer. DT-X (Keller): Off-Bühne mit gastronomischem Betrieb für kleinere Stücke und Comedy. Nach der Umbenennung zum Deutschen Theater, wird es als reines Sprechtheater genutzt. Das Programm reicht von klassischen Dramen über zeitgenössische Stücke und Uraufführungen bis zu Gesprächsformaten, Lesungen und Gastspielen. Ergänzt wird es durch Angebote der Theaterpädagogik. Mit Durchführung der gesamthaften Vergabe der Planungsleistungen erwartet sich die Stadt Göttingen ein planerisch und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit sowie ein inhaltlich abgestimmtes Angebot für die Sanierung der Außenfassade inkl. Fenster und der Dachsanierung im Bestand gewährleistet. Die Teilnehmer werden angehalten, den Leistungszeitraum so zu planen und zu optimieren, dass eine Fertigstellung der Sanierung bis Ende 2028 erreicht werden kann. Für das Projekt wurden Fördermittel beim BKM beantragt. Die Förderzusage beläuft sich seitens des BKM auf bis zu 4,5 Mio. Euro. Zur Vorbereitung der Sanierungsmaßnahme wurden durch die Stadt Göttingen bereits mehrere Gutachterleistungen für erforderliche Voruntersuchungen ausgeschrieben bzw. beauftragt. Die Bearbeitung dieser Leistungen erfolgt parallel zum Vergabeverfahren für die Generalplanungsleistungen und wird bis zu dessen Abschluss fortgeführt. Es wird von Gesamtbaukosten (KG 300+400) von rd. brutto 6,8 Mio. EUR ausgegangen. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen und Leistungsbilder der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner: - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 - 9 - Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat

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