VerhandlungsverfahrenDer Auftraggeber wählt Bewerber aus und verhandelt dann über die Angebote, bevor er entscheidet.Ganzer EintragOberhalb des EU-SchwellenwertsEin Auftrag, der groß genug ist, dass EU-weite Regeln gelten und er auf TED erscheinen muss.Ganzer Eintrag
CPV-CodeDas EU-weite Vokabular für den Beschaffungsgegenstand: ein achtstelliger Code in jeder Bekanntmachung.Ganzer Eintrag
Deutschland - Dienstleistungen im Elektrobereich - Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg
Auftraggeber: Stadt Heidelberg
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Architektur- & Ingenieurdienste (71314100)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-dienstleistungen-im-elektrobereich-neubau-einer-mensa-mit-betreuungsraumen-an-der-monchhof-grundschule-i-c07a889b45
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/587128-2026
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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Für den Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg werden Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach HOAI vergeben. Das zweigeschossige Gebäude ersetzt den sanierungsbedürftigen Betreuungspavillon aus den 1960er Jahren. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss umfasst Aufwärmküche, Speiseraum, Büro der Einrichtungsleitung, Lager sowie Sanitär- und Haustechnikräume, im Außenbereich eine Müllbox und ein Lager für Außengeräte. Das Obergeschoss enthält sieben Betreuungsräume mit Stauraum, Garderoben und teilweise kleinen Küchenzeilen. Im Innenausbau sind natürliche Materialien wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgesehen.
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Beschreibung
Fachplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach HOAI
Fachplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 6 HOAI Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_003 Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg Die Essens- und Betreuungssituation an der Mönchhofschule soll durch den Neubau einer Mensa und durch die Schaffung von modernen Räumen zur Betreuung der Grundschüler grundlegend verbessert werden. Der vorhandene, in den 1960er Jahren errichtetet Betreuungspavillon weist bereits seit vielen Jahren Mängel auf und heizt sich im Sommer unerträglich stark auf, daher soll er abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Mönchhofschule verfügt über keinen Speiseraum, aktuell essen die Schüler und Schülerinnen dezentral verteilt in den Betreuungsräumen des Pavillons und des Untergeschosses. Der Neubau ist als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude geplant. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss beinhaltet neben der Aufwärmküche und dem Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung, Lagerräume sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume. Im Außenbereich befindet sich eine Müllbox sowie ein Lager für Außengeräte. Im Obergeschoss befinden sich die insgesamt 7 Betreuungsräume, die über einen auf der Südseite verlaufenden Flur erschlossen sind. Durch die Nordorientierung der Betreuungsräume sind auch diese vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner auch für Differenzierungsangebote genutzt werden, Fensternischen mit Sitzbänken laden zum Beispiel zum Lesen ein. Die Ausstattung der Räume beinhaltet ausreichenden Stauraum, Garderoben sowie in jedem zweiten Raum eine kleine Küchenzeile, die für pädagogische Zwecke (gesunde Ernährung, gemeinsames Backen, etc.) genutzt werden können. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgeschlagen. Energetisch ist das Gebäude in Passivhausbauweise geplant, die Fassaden bestehen im Erdgeschoss aus robusten Faserbetonplatten und im Obergeschoss aus einer Holzverkleidung. An den Stirnseiten führen an beiden Gebäudeenden Fluchttreppen auf den Schulhof. Das Dach erhält eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, die durch die Stadtwerke Heidelberg errichtet wird. Haustechnisch wird das Gebäude an den Altbau angebunden und von dort versorgt. Die angrenzenden Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt, die vorhanden Bäume während der Bauzeit geschützt. Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume erhält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist die vorhandene Entwurfs- bzw. die Genehmigungsplanung. Das Projekt wurde aufgrund fehlender Haushaltsmittel Ende 2024 unterbrochen. Vor der Unterbrechung wurde der Bauantrag noch eingereicht. Eine Baugenehmigung steht noch aus und wird nachgereicht. Zwischenzeitlich teilte uns der Entwurfsarchitekt mit, dass er die Planung nicht weiter durchführen könne. Die weiteren Fachplaner sind beauftragt und haben die LPH3 weitestgehend abgeschlossen. Sie erhalten zeitnah die Weiterbeauftragung. Brutto-Grundfläche (BGF): 1.304 m² Brutto-Rauminhalt (BRI): 6.917 m³ Nutzungsfläche (NUF): 907 m² Der zweigeschossige Neubau soll in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt werden. Das Erdgeschoss wird aufgrund der großen Deckenspannweiten in Stahlbeton errichtet; das Obergeschoss in Holzbauweise. Im Zuge der politischen und fachlichen Diskussionen zum "Einfachen Bauen" wurde geprüft, auf umfassende Lüftungstechnik zu verzichten. Nach Abstimmung mit den Planungsbeteiligten wurde entschieden, Lüftungsanlagen weiterhin zumindest für die Mensaküche Toiletten und innenliegende Räume vorzusehen. Küche und Personal-WC erhalten eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Sanitärbereiche eine separate Lüftung. Die Mensa und Betreuungsräume werden primär über Fenster gelüftet. Das Gebäude wird an Trinkwasser, Fernwärme und MSR Technik des Bestands angeschlossen. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 6 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Fachplanungsleistungen Elektro ist im Januar 2027 zu beginnen. Die Ausschreibungen der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 6 müssen muss im August 2027 veröffentlicht werden. Die zu planende Elektroinstallation soll in einem normalen Standard in Anlehnung an RAL-RG-678 vorgesehenen werden. Eine Brandmelde-, elektroakustische Gefahrenmeldeanlage und Sicherheitsbeleuchtung werden beplant. Zudem wird eine Aufzugsanlage mit 2 Haltestellen sowie eine Blitzschutzanlage beplant. Für die neue PV-Anlage wird die Schnittstelle der Leistung die Verkabelung bis zum Wechselrichter auf dem Dach der Gebäude ausgebildet. Der Leistungsumfang des AN richtet sich im Hinblick auf die Grundleistungen zur Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach §55 HOAI Anlage 15.1 (Anlagegruppe 4+5+6).
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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509 neue Bekanntmachungen für Architektur- & Ingenieurdienste in Deutschland in den letzten 7 Tagen.
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